Ja, im Kern sind wir uns einig.
Allerdings gibt es keine "humangenitische Erkenntnisse" für "Intelligenz" die wissentschaftlich haltbar wären oder bewiesen; es gibt kein Mastergen, weder ein türkisches noch christliches, moslemisches, jüdisches, noch schwäbisches, noch bretonisches, noch irisches, noch dänisches, noch walisisches, noch fänkisches, noch preußisches, noch bayrisches etc. ;
es handelt sich immer und überall um Menschen, mit all ihren Stärken und Schwächen.
Geändert von blues (03.09.2010 um 01:39 Uhr)
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
Ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen. In Israel wird es mit den Einwanderer folgendermaßen gehalten. Wer nicht innerhalb von sechs Monaten den Nachweis erbringen kann, dass er die hebräische Sprache erfolgreich lernt, wird aus dem Sozialsystem ausgeschlossen.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
Inhaltlich alles richtig. Nur: Hier wird ne riesige Nebelkerze gezündet.
Warum? Schaun wir mal: Das Sarrazin-Buch wird bei Liz Mohn (in diesem Fall einem Unterverlag von Bertelsmann) verlegt. Die Publizity lieferte Friede Springer (Auszüge abgedruckt in der BILD). Na? Geht ne Kerze neben dem Nebel auf? Haben diese beiden "Damen" jemals etwas ohne Absicht verbrochen?
Der Schachzug: Sarrazin ist ein idealer Bauer für Springer (& Mohn). Das Volk braucht einen Sündenbock. In diesem Fall (zu recht) die Musels. DAS wiederum lenkt von den WAHREN Problemen ab. Und die etablieren sich in unseren "Eliten". Was würde sich denn ändern, sollte TS eine Partei gründen und auf Anhieb 20 und mehr Prozent der Wähler gewinnen? Keine Frage: Am Kurs würde das nichts ändern. Auch Herr Sarrazin ist ein erklärter und strammer SPDler.
Vielleicht werden wir ne Menge Sozialschmarotzer, Deutschland-Hasser, Vergewaltiger und Gewaltverbrecher los - die Meinungsdiktatur (mit leichten Korrekturen), die Familien-, Volks- und Staatszersetzung nach 68er-Rezept ("zum Wohle des deutschen Volkes" - muhaaa) wird bleiben.
In Diktaturen wird die Presse zensiert. In Demokratien zensiert sie gern selber.
(Michael Klonovsky)
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