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"Die Politik braucht keine Belehrung", so der Innenminister De Maizière heute. Kritik am derzeitigen Kurs des Kabinett Merkel wird bagatellisiert, eine überfällige inhaltliche Auseinandersetzug wird ausgesetzt und vermieden.
So, so. Der Bürger darf Steuern zahlen und Abgaben leisten, alle vier Jahre darf er auch wählen, aber laut und vernehmlich Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen infolge des falschen Kurs der Ausländerpolitik betreffend die Integration von Mohammedanern vortragen? Dazu hat der in Deutschland Steuern zahlende Bürger gefälligst zu schweigen.
Wer als Mitglied der politischen Eliten gegen den Strom schwimmt, der wird umgehend mit voller Unterstützung der medialen Eliten mundtod gemacht, sogar aus seiner Partei ausgeschlossen, auf daß er kein politisch aktiv handelnder Mensch mehr sein möge, denn die in Deutschland Steuern zahlenden Bürger könnten erwachen und womöglich unangenehme Fragen stellen, z.B. was man mit ihrem Geld so alles für gesellschaftliche Experimente finanziert.
De Maiziere findet es offensichtlich richtig, einem unliebsamen Kritiker die berufliche Existenz zu zerstören, auch zur Warnung für andere, die ähnliche argumentieren. Wie sagte der Herr Innenminister mit Blick auf die Veröffentlichung des neuen Buches von Dr. Thilo Sarrazin? "Das tut man nicht!".
Experten für Desinformation in den Öffentlich-rechtlichen Medien beugen ohne jede Rücksicht geltendes Recht. Moderatoren mit zweifelhaften Fragetechniken nehmen unliebsame Kritiker in die Zange, lassen sie nicht zu Wort kommen, legen falsches Zeugnis ab.
Deutschland im Jahr 2010 ist auf dem Weg zu einer hysterischen Meinungsdiktatur. Es war in Deutschland schon lange nicht mehr so gefährlich für die eigene berufliche Existenz, in der Öffentlichkeit eine politische Meinung zu äussern.



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