Gerade faselt im Radio ein "Deutsch-Iraner" darüber, wie das Sarrazin-Buch das Zusammenleben in Ludwigshafen am Rhein gefährde, einer Stadt, in der die Integration doch so wunderbar gelinge.
Blicken wir mal auf die Details:
Wenn man unter Integration die vollständige Verdrängung der Deutschen aus dem öffentlichen Raum versteht, dann ist Ludwigshafen wirklich ein Paradebeispiel. Alte Arbeiterviertel sind mittlerweile von Deutschen ethnisch gesäubert und fest in der Hand der Hartz-IV-Migranten. In der Innenstadt beherrschen die Kopftücher das Bild.
Durch großzügige Einbürgerungsmaßnahmen (allein 2007 wurde 982 Personen der deutsche Paß geschenkt - so viele wie nirgends sonst in RLP) nivelliert man seit Jahren den Ausländeranteil der Stadt gezielt nach unten. So konnte man ihn trotz der massiven Geburtenzahl v.a. bei Türken bei etwas über 20% stabilisieren. Dabei hatten schon 2007 59% aller Neugeborenen den "Migrationshintergrund".
Schaut man auf die Grundschulen, erkennt man, wie es wirklich ausschaut:
Bereits 2006 stellten die Türken (Neusprech: Türkischstämmigen) die größte Gruppe der neu eingeschulten Kinder - deutlich vor Deutschen und Italienern.
2007 verließen 15,5 % der Schulabgänger die Schulen ohne Abschluß - doppelt so viele wie im Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz.
2013 soll die Pestalozzi-Hauptschule geschlossen werden, die heute einen Ausländeranteil von 85% aufweist. Lustigerweise gewann diese Schule, an der man die Deutschen nur noch mit der Lupe suchen kann, 2008 ausgerechnet den Martini-Preis für ihr Engagement gegen Rassimus und darf den Titel “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” tragen.
In der Innenstadt wichen alteingesessene Einzelhändler den üblichen Billigschuppen und 1-Euro-Läden. Islamkonforme Kleidung gibt es sogar in normalen Kaufhäusern wie C&A von der Stange.
Es gibt 15 eingetragene Islamvereine und 8 Moscheen.
Weiterhin ist Ludwigshafen, nicht zuletzt durch explodierende Sozialausgaben, dramatisch verschuldet. Ende 2009 steuerte die Stadt auf den Rekordschuldenberg von 1 Milliarde Euro zu. Ludwigshafen liegt auf Platz 16 der Städte mit den meisten Hartz-IV-Empfängern - 7,4% der Einwohner erhalten ALG2
Ja, alles in allem ein echtes integratives Erfolgskonzept, die Stadt am Rhein. Deshalb wohnen hochqualifizierte Arbeiter und Angestellte der BASF und anderer Unternehmen ja auch weit weg, bevorzugt an der Weinstraße.
Fazit: Sind die Deutschen erst mal weg, funktioniert Integration einfach prächtig. Das erklären uns heute schon die Migranten im Radio.
Nicht nur im Radio. Bei Beckmann durften Ausländer Deutschen erklären was deutsch ist.
Sind wir so dumm, oder tun wir nur so?




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