>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
die idee beflügelt mich, wenn in 10 jahren anatolische jungehefrauen mit ihren analphabetenmännern zum sibirischen wurstfingergynäkologen gehen und es zu missverständnissen kommt, danach ein fladenbrot zur bezahlung der abtastung ausgewickelt wird und das zimmer in zarten knoblauchduft gehüllt mit packpapier am fenster wohnlichkeit vermittelt, dann ist es soweit. dann brauchen wir keinen friedensvertrag mehr.
wer hier nach staat ruft, weiss nicht, das wir gar keinen haben, sondern nur eine alliiertenattrappe. geil.![]()
hallöchen
„ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“

Und ich kenne Gutmenschen wie Sie. Also hat es keinen sinn mit Ihnen zu diskutieren.
Ja, so ist das...Du hast eben noch eine zweite Heimat, in die Du, wie Du auch schreibst, ohne Probleme aus- bzw. einwandern könntest. Aber was machen die ethnisch Deutschen? Oder die ethnischen Österreicher? Franzosen? Engländer? Spanier? Schweden? Wenn man ihnen durch Überfremdung die Heimat wegnimmt? Siehst Du, dieser Umstand spricht doch sehr dafür, dass jede Ethnie ihr eigenes Plätzchen haben muss - ihre Heimat, und dass in dieser Heimat Leute anderer Ethnien zumindest nur als Gäste was zu suchen haben, denn diese Leute können in das Land, in dem ihre Ethnie eigentlich lebt (z.B. Türkei, Israel, Libanon, etc.), (mal mit mehr, mal mit weniger Problemen) aus- bzw. einwandern.
Ferner kann man wohl generell davon ausgehen, dass andere Ethnien innerhalb der Gesellschaft der "Hauptethnie" eines Landes (also der Mehrheit), sich NIE zuerst für das Wohlergehen der Hauptethnie und deren Land einsetzen werden, sondern immer nur für das Wohlergehen der eigenen Ethnie in diesem Land. Interessenkonflikte sind automatisch vorhanden und diese können gar nicht anders, als sich zunehmend verstärken/verschärfen.
Nur aus Interesse:
umananda, auf wessen Seite würdest Du kämpfen, wenn es in Österreich zu einer Auseinandersetzung um/über ein Interesse käme, das der ethnisch-österreichischen, nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft sehr "am Herzen" liegt und das diese gegenüber der nichtjüdischen Minderheit unbedingt vertreten bzw. erreichen will/muss, weil es die Mehrheitsgesellschaft bekundetermaßen für sich selbst als enorm wichtig erachtet.





Geändert von opppa (31.08.2010 um 16:09 Uhr)
Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!




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