Stell dir vor, es ist Krieg und Kriegsdienstverweigerer und Politikerinnen treiben dich oder deine Kinder in den Tod.
Kriegstreiber, ab an die Ostfront! Eure Freiheit wird diesmal in der Ukraine verteidigt.
Ich habe übrigens in einem Buch vom Dalai Lama etwas interessantes zum Thema gefunden:
Kurz kann man dasselbe über unsere Muslime sagen. All die, die die Europäer für Ungläubige, "Schweine- und Kartoffelfresser" und ähnlich Schlimmes halten, sollten zurückgehen. Die wenigen, die unsere Kultur wirklich achten und respektieren sind wohl so wenig, dass man sie an einer Hand abzählen kann. Die könnten uns dann auch wirklich bereichern.Frage: Sie fordern die Rückkehr der heute in Tibet lebenden Chinesen in ihr eigenes Land. Warum sollen nicht auch Chinesen ihren Platz in einem demokratischen, offenen Tibet haben?
Antwort: Man muss bei den Chinesen, die heute in Tibet leben, Unterschiede machen. Auf der einen Seite gibt es die, die schon vor 1949 im Lande waren. Dann jene, die in offiziellem Auftrag kamen. Und schließlich diejenigen, die seit der sogenannten Politik der freien Wirtschaft aus eigener Initiative ins Land strömen. Man muss auch die Chinesen, die Tibetisch sprechen und die tibetische Kultur achten von denen abgrenzen, die nur auf der Suche nach materiellem Reichtum sind. Die welche die tibetische Kultur respektieren, könnten sich, wenn sie blieben, als wirkliche Bereicherung erweisen. Wenn sie nicht allzu zahlreich sind, sehe ich keinen Grund weshalb sie gehen sollten. In ihr Land zurückkehren sollen hingegen all die Chinesen, die die Tibeter für rückständig, schmutzig, übelriechend und barbarisch halten! Warum in einem Land bleiben, das man derart verabscheut?
Geändert von Cinnamon (31.08.2010 um 13:09 Uhr)
Mit Zimt und Zucker
Vielleicht mal noch ein anderer Bereich, der sich mit Fragen der "Rassen" beschäftigt. Allerdings aus ganz praktischen Gründen:
Im März 2001 erhielt ein Unternehmen, welches damit warb, das „erste ethnische Medikament“ entwickelt zu haben, grünes Licht von der US-amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) und zielte entschlossen auf die mutmaßlichen Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen (Winslow, 2001). Mit dem Medikament BiDil, das vom Pharmaunternehmen Nitromed entwickelt wurde, werden gerade klinische Studien durchgeführt. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Michael Loberg erklärt ausdrücklich, dass die afro-amerikanische Bevölkerung die Zielgruppe des Medikamentes darstelle, da BiDil, ein bei Herzinsuffizienz eingesetztes Medikament, die „Sterblichkeit bei Afro-Amerikanern um 66 Prozent verringert“ habe, bei Weißen jedoch „kaum von Nutzen“ gewesen sei (Financial Times, 9. März, 2001:16). Hier handelt es sich um ein hart umkämpftes Terrain und Pharmakogenomik und Pharmatoxikologie liefern sich heftige interne Gefechte bei dem Versuch, die adäquate Rolle von „Rasse“ in Diagnose und Therapie zu bestimmen (Xie et al 2001; Braun, 2002; Frank, 2001, Lee et al, 2001, Risch et al, 2002).




Erst einmal zur Definition:
Art (Spezies) als Sammelbegriff beschreibt nach heutigem Verständnis Lebewesen welche untereinander Fortpflanzungsfähig sind, die sich nicht mit anderen Arten vermischt und sich durch bestimmte Merkmale von ihnen unterscheidet.
Innerhalb einer Art kann es zur Gruppenbildung, bzw. entstehen von Rassen, kommen. Angehörige verschiedener Rassen der selben Art sind untereinander fruchtbar. Rassen sind in der biologischen Systematik Teilpopulationen einer Art, bei denen der Genaustausch mit anderen Populationen derselben vermindert ist. Dadurch kann es zu einer verstärkten Herausbildung von gemeinsamen phänotypischen Merkmalen kommen, welche die einzelnen Pflanzen und Tiere der Rasse von anderen Populationen der selben Art unterscheiden (Merkmalsdivergenz). Andere Begriffe, die vergleichbare Beobachtungen ausdrücken, sind Unterarten (Subspezies), Zuchtform oder Varietät.
Der Begriff Rassen findet Hauptsächlich, aber nicht nur, in der Zucht Verwendung, wobei auch hier die Definition gleich ist.
Man kann es also drehen und wenden wie man will, egal ob Unterart, Rasse, Sippe, etc., ist für deren Definition weder Ausschlaggeben ob diese nun „künstlich“ durch Menschenhand entstanden ist, oder durch natürliche Barrieren. Auch findet man keine zeitliche Angabe wie lange eine Eigenständige Entwicklung dauern muß um auf eine eigene Unterart oder Rasse zu schließen. Ebenso wenig finden sich Angeben wie hoch der prozentuale Genunterschied sein muß welcher für oder gegen eine eigene Rasse spricht.
Als Gemeinsames in allen Erläuterungen zu Rasse, Unterart, ... werden die äußerlichen Unterschiede benannt, welche kein Zufallsprodukt sind sondern ein Merkmal dieser.
Und es ist eben kein Zufall dass in einer Gruppe Neger, ohne Beteiligung eines Weißen, keine Kinder mit blonden glatten Haaren, heller Haut und blauen Augen geboren werden, sondern Kinder mit dunklen Haaren und dunkler Haut. Dies erfüllt wiederum die Kriterien für eine Rasse.
Und weil sich Rasse einfach sympathischer anhört als Unterart oder sonst was, bleibe ich bei Rassen.
Und jeder von uns verbindet mit bestimmten Regionen Menschen mit bestimmten Aussehen. Und diese bestimmte Aussehen können wir nur dadurch „erwarten“ weil dort überwiegend Menschen einer bestimmten Rasse leben, mit eben bestimmten äußeren Merkmalen welcher wir dieser Rasse zuschreiben.
Und wenn ich schreibe mir würden Asiatinnen gut gefallen, was würdest du erwarten?
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Also noch mal:
Vererbbare äußerliche Unterschiede die eben kein Zufallsprodukt sind kennzeichnen eine Rasse. Nicht der IQ oder ein bestimmter prozentualer Genunterschied.
Wenn Herr Sarrazin nun einer bestimmten Rasse einen niedrigen IQ bescheinigt, kann er durchaus recht haben, aber daraus eine eigene Rasse abzuleiten geht nun nicht.
Persönlich sehe ich die mangelnde Bereitschaft sich zu integrieren in der importierten Kultur als auch deren Religion. Man sollte das Gesocks da hin zurückschicken wo es herkommt und gut.




GG Art. 3
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
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Das ist einfach. Ein Beispiel: 10 köpfige Familie. Hartz IV und Kindergeld bringen ein Einkommen von ca. 3.350,00 €. Die ganz genaue Zahl hab ich nicht im Kopf, aber es bewegt sich in deem von mir angegebenen Bereich. Dazu kommen: Sachspenden und Lebensmittel von der Tafel. Ich hab ausgerechnet, dass der Familie 1.500,00 € nach Abzug der Kosten verbleiben.
Der Nachteil des Himmels besteht darin, dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
Mark Twain
Nach seinem Eingangsstatement war er nur noch Staffage für den allgemeinen Zorn der restlichen Mischpoke.
Die blöde (wenn auch hübsche ) Iranerin hätte man fragen müssen warum sie ihre Religion nicht im Iran auslebt und warum man ihr schönes Iran so kaputt gemacht hat?
Überhaupt kommt die islamische Religion als Hauptgrund für misslingende Integration viel zu kurz.
Alles wird mit dem Hinweis auf Religionsfreiheit weggewischt. Das ist der entscheidente Fehler.
Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
Prof. Dr. Jack D. Forbes
„ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“
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