Du, mir ist das auch ernst. Leute, die uns hassen bringen nix. Aber umananda und Dayan haben den hass auf alles Deutsche nicht mit der Muttermilch eingesogen. Die benutzen ihr Hirn und sind bereit, auch mal eine gereichte hand zu nehmen.
Niemand kann die ermordeten Menschen wieder ins Leben rufen, aber wir können uns über die Gräber hinweg die Hand reichen. So kann man dem Drecksack Adolf Nazi noch ein Schnippchen schlagen, da spielt der in der Hölle "Kreisel"
wir Deutschen, besonders die deutschen Gutmenschen (oh......als deutsch werden die sich gar nicht gern bezeichnen) gestehen ja jeder Etnie, jedem kleinen Volk seine Eigenständigkeit und sein Recht auf Selbstbestimmung zu! Nur mit unserem eigenen Volk und hier besonders mit der Zugehörigkeit zu diesem, nehmen wir es nicht so genau, viele legen gar keinen Wert auf dessen Erhalt und haben damit auch keinerlei Skrupel mit dessen Auflösung, Abschaffung! Volk sollte doch lieber Bevölkerung sein. Dagegen wird bei jedem Indianerstamm am Amazonas auf dessen Reinheit bestanden, jedes andere Volk um seine Kultur und und Traditionen beneidet und folkloristisch überhöht. Deren Traditionen und Bräuche sind unbedingt erhaltens- und schützenswert, so archaisch sie auch sein mögen.
Nur Deutsch sein ist Autobahn und deutsche Werte sind reaktionär. Deutsch ist out!
Habe das Buch gestern erhalten. Bin jetzt bei Seite 62. Bisher nur trockene Statistik. Kann mir nicht vorstellen, dass die Kritiker das Buch gelesen haben!
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
Daran haben zum größte Teil die Westdeutschen selber schuld. Wir im Osten haben uns der Russifizierung erfolgreich widersetzt, wenn es dieses Ansinnen je gegeben hat. Der gemeine Wessi dagegen hat sich in der Mehrheit dem amerikanischen "Traum" von der Beliebigkeit der Kulturen infizieren lassen. Das Ergebnis ist bekannt.
Was wir brauchen, das ist ein verbindendes Moment, so wie 1870...
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
„Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

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