Vor allem hat ein jeder einen Sinn für Realität und Pragmatismus. Es ist für mich nach wie vor schwer einzuschätzen, wie denn das Gesamtvolk so tickt, aber mein Umfeld entwickelt zunehmend Sympathien für solch "Schreihälse" wie Sarrazin. Es fehlt wohl lediglich eine adäquat wählbare Partei, um den Unmut vieler Wähler zu kanalisieren.
An ein aggressives Aufbegehren glaube ich dagegen weniger. Dazu fehlt die politische Rückendeckung. Als erstes muss eine Partei her.




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vielleicht sogar noch viel viel mehr






