Die Frage ist simpel: Möchtest du ein Zusammenleben mit dem Islam?Tut mir leid, dir zu widersprechen. Kommt wirklich nicht oft vor.
Du kannst berechtigte Kritik am Islam nicht mit Rassismus und Rechtsradikalität gleichsetzen. Harte Kritik an den Betreffenden ist natürlich immer schwer zu ertragen aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden!
Es kommt immer wieder dasselbe Totschlagargument *Ausländerhass*, wagt man den Islam zu kritisieren oder gar die Menschen, die dieser Religion angehören und keinen Beitrag für ein Zusammenleben leisten wollen. Und wenn der Anteil der Moslems, die bildungsfern sind, sehr hoch ist, weil kein Interesse besteht, das zu ändern, muss auch das gesagt werden dürfen!
Das ist hier unser Heimatland und wir sollten auch die Spielregeln bestimmen dürfen. Auch wenn es sich egoistisch anhört, aber wer einwandert hat sich den Gegebenheiten anzupassen. Ausserhalb Europas ist das längst Selbstverständlichkeit. Es wird nicht erwartet, ihrem Glauben abzuschwören. Es wird erwartet, dass sie sich einbringen und sich kein ganzes Leben lang von vornherein vom "ungläubigen" Steuerzahler alimentieren lassen.
Es kann nicht sein, dass sich Einheimische an Einwanderer anpassen. Wem das nicht gefällt, dem steht es frei dahin wieder zurückzukehren. Es zwingt sie keiner hierzubleiben.




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