Ganz so einfach ist es auch nicht zu erklären, warum die Leute immer noch stillhalten.
Unbewußt spürt jeder, daß es mit der Demokratie nicht weit her und die Regierung fest entschlossen ist, das Volk notfalls mit brutalen Mitteln daran zu hindern, selbst die Macht zu übernehmen.
Ich denke, die Menschen sind eher resigniert, als gleichgültig. Unterschwellig fühlen viele, daß wir kein freier, souveräner Staat sind, sondern eine USraelitische Kolonie. Die Präsenz der US-Soldaten und die unvermeidliche Allgegenwart des ZdJ, der sich massivst in unsere Angelegenheiten einmischt, zeigen die wahren Machtverhältnisse nur allzu deutlich auf.
Und in vorderster Front stehen die Marionettenpolitiker, die uns tagtäglich spüren lassen, was sie vom Volkswillen halten, nämlich weniger als nichts.
Uns bleibt in Wahrheit gar nichts anderes übrig, als diesem Kunststaat unsere Loyalität zu verweigern und innerlich zu kündigen. Dieses Gebilde ist nicht mehr Deutschland. Darum sollte man sich dafür auch keinen Fuß ausreißen.
Das einzige, was not täte, wäre der wiedererstarkende Zusammenhalt der Autochthonen untereinander. Falls uns das Glück doch noch einmal hold sein sollte und unsere Unterdrücker den Abflug machen, haben wir gemeinsam verdammt viel wieder aufzubauen.





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