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Verfassungstreu Fraktion der Liberal-konservativen
Gott schützeDeutschland"
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Berthold Brecht
Die Me 262, war die letzte reindeutsche Technik-Meisterleistung! Unsere befreundeten Feinde haben uns 1945 von jeder Zukunft befreit! Ich bin gegen das GE in Germany, sondern mehr für das IR in Irrmany! Letzter Akt in der Trilogie: Planet der Affen! Der letzte Deutsche zündet die Kobaltbombe und es gab keine Affen und keine Menschen mehr. Lupus-Clan Projekt Neugermanien




Geändert von opppa (05.07.2010 um 08:34 Uhr)
Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!
Nicht nur Inseln verkaufen die Griechen.
Die griechischen Banken sind ein Schnäppchen, nur will niemand diesen Schrott haben:
Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]Griechische Banken werden zum Schnäppchen
14.07.2010
Der Marktwert griechischer Finanzinstitute ist kräftig gesunken. Das könnte ausländische Investoren anlocken, sagen Experten. Doch gerade bei den angeschlagenen Instituten können Investoren auch kräftig daneben greifen: Billig sind die Banken zwar, aber was sind sie angesichts der schweren Krise überhaupt noch wert?
Vier Banken für 500 Millionen Euro? In Griechenland gibt es das: Wer eine halbe Milliarde auf den Tisch legt, kann auf einen Schlag die Attica Bank, Aspis Bank, Geniki Bank und Protobank übernehmen - kleine Institute zwar, aber ein preiswerter Einstieg in den griechischen Bankensektor. Steht mehr Geld zur Verfügung? Für zehn Milliarden könnte man die drei größten griechischen Geldhäuser National Bank of Greece (NBG), EFG Eurobank und Alpha Bank schlucken. Damit hätte man den griechischen Bankenmarkt fest im Griff: Zusammen halten die großen Drei fast 60 Prozent Marktanteil. Vassilis Rapanos, Präsident des Branchenführers NBG, hat bereits Übernahmeängste: Griechische Banken seien "so billig, dass sie jeder kaufen kann".
...
Das Gebäude könnte auch einmal einen neuen Anstrich bekommen:
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In Athen toben Straßenschlachten
In Athen gingen nach Schätzungen der Polizei mehr als 20 000 Menschen auf die Straße, um friedlich gegen das Sparprogramm zu protestieren. Die Veranstalter sprachen von 50 000 Demonstranten. Die Demonstranten forderten, dass die Verantwortlichen für die dramatische Finanzlage des Landes auf dem zentralen Syntagma-Platz gehängt werden sollten. Die Proteste richten sich gegen die sozialistische Regierung, die im Kampf gegen die massive Staatsverschuldung auch auf Druck der Europäischen Union harte Einschnitte beschlossen hat.
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Das Handelsblatt ist die einzige Zeitung in der ich diesen Satz heute gelesen habe.
Schon beeindruckend wie sich das griechische Volk zur Wehr setzt!
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