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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #6071
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    30% waren es in Pforzheim. In Dresden denke ich war die Verlustquote tatsächlich niedriger da die Außenbezirke nicht betroffen waren, während in Pforzheim die ganze Stadt abbrannte. 10-15% dürften in der Tat realistisch für Dresden sein.
    Ich halte auch nicht viel davon unrealistische Zahlen von 300.000 und mehr zu verbreiten, das macht es den antideutschen Geschichtsleugnern nur leichter, diese zu widerlegen und damit jeden Zweifel an den zu geringen offiziellen Opferzahlen als "unseriös" brandmarken zu können.
    Ähnliches gilt für das Thema Rheinwiesenlager wo Baque mit seiner übertriebenen Todeszahl von 1 Million letztlich den Leugnern allierter Kriegsverbrechen nur einen Gefallen getan hat, denn diese würgen nun jede Diskussion über die Rheinwiesenlager mit dem Hinweis auf Baques falsche Zahlen ab.
    Das ist ein sehr vernünftiger Ansatz. Kein Problem wenn 250 000 (zum Glück muß man sagen) nicht haltbar sind. Mit 18 000, in Anbetracht der ganzen Umstände dieser Nacht, ist der Ball der Lächerlichkeit jetzt allerdings im Feld der Etablierten.
    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  2. #6072
    Time to say goodbye Benutzerbild von Penthesilea
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Tschuikow Beitrag anzeigen
    Ihr seit doch sonst so für "Revisionismus", als ständige Überprüfung und Korrektur der Geschichtsschreibung
    Aber ja, allerdings für eine ergebnisoffene Forschung – und die ist bei uns kaum möglich und zu bestimmten Themen wird sie eben abgewürgt:
    Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei."
    † Heinz Galinski, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland
    in "Blätter für deutsche und internationale Politik", Bonn, Januar 1987,
    Seite 20-24.
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)

  3. #6073
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
    Aber ja, allerdings für eine ergebnisoffene Forschung – und die ist bei uns kaum möglich und zu bestimmten Themen wird sie eben abgewürgt:

    † Heinz Galinski, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland
    in "Blätter für deutsche und internationale Politik", Bonn, Januar 1987,
    Seite 20-24.
    Rechte und Geschichtswissenschaft: Schon wieder wird ein Zitat aus dem Kontext gezogen und mißbräuchlich eingesetzt. Es bezog sich auf die Vergangenheitsbewältigung.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  4. #6074
    Time to say goodbye Benutzerbild von Penthesilea
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Tschuikow Beitrag anzeigen
    Rechte und Geschichtswissenschaft: Schon wieder wird ein Zitat aus dem Kontext gezogen und mißbräuchlich eingesetzt. Es bezog sich auf die Vergangenheitsbewältigung.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Natürlich bezog es sich auf die Vergangenheitsbewältigung, auf was sonst?

    Dein Link ist aber nicht dolle, eine Liste zu Rezensionen .....

    Also bitte ein paar erklärende Worte zum Kontext.
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)

  5. #6075
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von Penthesilea Beitrag anzeigen
    Natürlich bezog es sich auf die Vergangenheitsbewältigung, auf was sonst?

    Dein Link ist aber nicht dolle, eine Liste zu Rezensionen .....

    Also bitte ein paar erklärende Worte zum Kontext.
    Er spricht von einer Geschichtsdiskussion zur Vergangenheitsbewältigung die dem Historiker nicht zu stünde.
    Was soll das mit Ergebnissoffener Forschung zu tun haben?

    Der Zweite Satz wurde bewußt weggelassen um das Wort "Geschichtsdiskussion", als Diskussion um Forschungsergebnisse erscheinen zu lassen.

    Schäbig.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  6. #6076
    bernhard44
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    Standard AW: No Tears For Krauts

    zum Thema: Richterliche Genehmigungen wertlos: Sogenannte "Antifaschisten" bestimmen inzwischen, was Versammlungsfreiheit ist.


    mit freundlicher Genehmigung von:[Links nur für registrierte Nutzer]

  7. #6077
    schnappt zu Benutzerbild von Beißer
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    Standard AW: No Tears For Krauts

    Hier droht der nächste Gesetzesbruch: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt – verachten aber die Gleichheitslüge und verneigen uns vor den naturgegebenen Rängen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  8. #6078
    Enfant terrible Benutzerbild von Cinnamon
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    Standard Die Blockadeaktion von Dresden – Folgen für die Redefreiheit?

    Am 13. Februar 2010 wollten wie üblich Neonazis zu einem „Trauermarsch“ durch Dresden marschieren und dabei letztlich auch durch Phrasen wie „Bombenholocaust“ den Luftangriff vom 13./14. Februar 1945 auf die Stadt mit dem Holocaust der Nazis gleichsetzen. Dieser Luftangriff war natürlich fraglos ein Kriegsverbrechen, aber eine Gleichsetzung mit dem Naziholocaust entbehrt auf jeden Fall jeglicher Grundlage und verbietet sich eigentlich von selbst. Aber das nur nebenbei.

    Das sehr viel wichtigere Faktum ist: So widerlich Neonazis auch sind: Auch ihnen steht das Recht auf Redefreiheit zu und damit auch der Schutz dieser Freiheit durch den Staat. Die Neonazidemo war gerichtlich genehmigt. Die – erfolgreiche – Blockade dieser Demo war klar ein Verstoß gegen die Versammlungs- und Redefreiheit. Man muss keineswegs mit Neonazis sympathisieren, man kann sie sogar verabscheuen, und das tue ich auch, und trotzdem kann man auch ihre Rechte respektieren. Nun meinen manche Zeitgenossen, da es hier um Nazis geht, sei es legitim gewesen, die Demo zu blockieren und zu stoppen. Nur sehen diese Leute eine relativ simple Tatsache nicht: Letztlich wurde hier Willkür geübt, indem das Recht auf Redefreiheit je nach politischer Meinung verteilt wurde. Ein breites Bündnis meinte das Recht zu haben, Andersdenkenden die Meinungsfreiheit vorenthalten zu dürfen. Hier mag es moralisch gesehen ja noch die „Richtigen“ getroffen haben, aber es ist ein Präsendenzfall. Es braucht in Zukunft letztlich nur noch ein ausreichend großes und breites Aufgebot der Gesellschaft, und auch andere Gruppen können willkürlich an der Ausübung eines wichtigen Grundrechts gehindert werden. Es gibt z. B. jede Menge Gruppen, die die sog. „Klimalüge“ verbreiten, also die Behauptung, es gäbe keinen Klimawandel und alles was dazu gesagt wird sei gelogen. Diese Gruppen vertreten auch die Auffassung, eine Klimadiktatur sei in Planung. Was soll nun eine solche Gruppe daran hindern, z. B. einen Klimatologenkongress zu „blockieren“? Oder warum sollten nicht radikale Antikapitalisten den nächsten Parteitag der FDP sprengen, weil der ihnen nicht passt? Letztlich hat jede Gruppe irgendeinen Gegner und der kann nun diesen Präsedenzfall nutzen, um den anderen der verbrieften Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu berauben.
    Die Nazis flankiert von Gegendemonstranten marschieren zu lassen wäre letztlich das sehr viel kleinere Übel gewesen. Einfach weil es keinen gefährlichen Musterfall schafft.
    Mit Zimt und Zucker

  9. #6079
    Afrikaner Benutzerbild von Voortrekker
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    Standard AW: Die Blockadeaktion von Dresden – Folgen für die Redefreiheit?

    Holocaust bedeutet Brandopfer. Damit passt dieser Begriff genau. Ich wüsste auch nicht, dass die Nazis Juden bei lebendigem Leibe verbrannt hätten.

  10. #6080
    GESPERRT
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    Standard AW: 13. Februar Dresden alles zum Thema

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Pure Neonazierfindung fuer die es nicht eine einzige Quelle gibt.

    Dieses Neonazimaerchen wurden von der ICRC vor x=Jahren schon zurueckgewiesen- weil sie keine Daten ueber diese Neonazibehauptungen haben.

    • Waehrend der gesamten Kriegszeit bis April 1945 befand sich nicht ein einziger ICRC-Delegierter in Dresden
    • Bis April 1945 hatte das ICRC maximal 30 'Delegierte fuer Gesamt-DEU gelistet , d.h. ung. 15- 20 ICRC-Delegierte waren wirklich aktivbereit.
      From the summer of 1940 onwards, with the conflict spreading and millions of prisoners of war captured, the ICRC increased the size of its delegations, especially in Germany, where it was to end up with about 30 delegates. [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Waehrend der gesamten Kriegszeit bis April 1945 begrenzte sich das Hauptanliegen der ICRC Delegierten in DEU auf Beobachtung von Kriegsgefangenen in Nazihand.
    • Throughout the conflict, ICRC delegates continued systematically to visit prisoner-of-war camps: their main concern was to monitor what was happening to the captives and to improve their conditions of detention.
      [Links nur für registrierte Nutzer]
    • Ohne Genehmigung der Nazis konnte kein ICRC Delegierter irgend etwas unternehmen , diese Genehmigung wurde waehrend des Krieges fuer KG-Lager nur selten und fuer KZ's quasi nie erstattet (mit Ausnahme der Nazitheaterspiele).
      This number was totally inadequate, but Germany refused to allow additional staff to be sent. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das fett Hervorgehobene verwundert auch nicht, da ein Mitglied des englischen Königshauses der Chef des deutschen Roten Kreuzes war!!! Lord Charles Edward of Saxo-Gotha, Herzog von Albany!

    Schon gewusst? Er wurde nicht mal gehenkt in Nürnberg, war er doch völlig unschuldig an der Zerschlagung des deutschen Widerstandes gegen Hitler!
    Er sorgte dafür, dass sich Millionen Flüchtlinge in Dresden justament und passend für den Augenblick aufhielten, als Bomber Harris Dresden und Deutschenfresser Churchill die schönste Stadt Deutschlands in Schutt und Asche legen ließen und mindestens 275.000 Menschen dabei killten. Brutaler Genocid! Typisch britisch!
    Deutsche haben den Briten zu gehorchen und sonst nichts!

    P.P.: Und wenn sonst nichts mehr hilft, ist man ein Neonazi!!!

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