"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
Aber ja, allerdings für eine ergebnisoffene Forschung – und die ist bei uns kaum möglich und zu bestimmten Themen wird sie eben abgewürgt:
† Heinz Galinski, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in DeutschlandWir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei."
in "Blätter für deutsche und internationale Politik", Bonn, Januar 1987,
Seite 20-24.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
Er spricht von einer Geschichtsdiskussion zur Vergangenheitsbewältigung die dem Historiker nicht zu stünde.
Was soll das mit Ergebnissoffener Forschung zu tun haben?
Der Zweite Satz wurde bewußt weggelassen um das Wort "Geschichtsdiskussion", als Diskussion um Forschungsergebnisse erscheinen zu lassen.
Schäbig.
backward never.
ignore: Lichtblau
zum Thema: Richterliche Genehmigungen wertlos: Sogenannte "Antifaschisten" bestimmen inzwischen, was Versammlungsfreiheit ist.
mit freundlicher Genehmigung von:[Links nur für registrierte Nutzer]
Hier droht der nächste Gesetzesbruch: [Links nur für registrierte Nutzer]
Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt – verachten aber die Gleichheitslüge und verneigen uns vor den naturgegebenen Rängen.
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Am 13. Februar 2010 wollten wie üblich Neonazis zu einem „Trauermarsch“ durch Dresden marschieren und dabei letztlich auch durch Phrasen wie „Bombenholocaust“ den Luftangriff vom 13./14. Februar 1945 auf die Stadt mit dem Holocaust der Nazis gleichsetzen. Dieser Luftangriff war natürlich fraglos ein Kriegsverbrechen, aber eine Gleichsetzung mit dem Naziholocaust entbehrt auf jeden Fall jeglicher Grundlage und verbietet sich eigentlich von selbst. Aber das nur nebenbei.
Das sehr viel wichtigere Faktum ist: So widerlich Neonazis auch sind: Auch ihnen steht das Recht auf Redefreiheit zu und damit auch der Schutz dieser Freiheit durch den Staat. Die Neonazidemo war gerichtlich genehmigt. Die – erfolgreiche – Blockade dieser Demo war klar ein Verstoß gegen die Versammlungs- und Redefreiheit. Man muss keineswegs mit Neonazis sympathisieren, man kann sie sogar verabscheuen, und das tue ich auch, und trotzdem kann man auch ihre Rechte respektieren. Nun meinen manche Zeitgenossen, da es hier um Nazis geht, sei es legitim gewesen, die Demo zu blockieren und zu stoppen. Nur sehen diese Leute eine relativ simple Tatsache nicht: Letztlich wurde hier Willkür geübt, indem das Recht auf Redefreiheit je nach politischer Meinung verteilt wurde. Ein breites Bündnis meinte das Recht zu haben, Andersdenkenden die Meinungsfreiheit vorenthalten zu dürfen. Hier mag es moralisch gesehen ja noch die „Richtigen“ getroffen haben, aber es ist ein Präsendenzfall. Es braucht in Zukunft letztlich nur noch ein ausreichend großes und breites Aufgebot der Gesellschaft, und auch andere Gruppen können willkürlich an der Ausübung eines wichtigen Grundrechts gehindert werden. Es gibt z. B. jede Menge Gruppen, die die sog. „Klimalüge“ verbreiten, also die Behauptung, es gäbe keinen Klimawandel und alles was dazu gesagt wird sei gelogen. Diese Gruppen vertreten auch die Auffassung, eine Klimadiktatur sei in Planung. Was soll nun eine solche Gruppe daran hindern, z. B. einen Klimatologenkongress zu „blockieren“? Oder warum sollten nicht radikale Antikapitalisten den nächsten Parteitag der FDP sprengen, weil der ihnen nicht passt? Letztlich hat jede Gruppe irgendeinen Gegner und der kann nun diesen Präsedenzfall nutzen, um den anderen der verbrieften Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu berauben.
Die Nazis flankiert von Gegendemonstranten marschieren zu lassen wäre letztlich das sehr viel kleinere Übel gewesen. Einfach weil es keinen gefährlichen Musterfall schafft.
Mit Zimt und Zucker
Holocaust bedeutet Brandopfer. Damit passt dieser Begriff genau. Ich wüsste auch nicht, dass die Nazis Juden bei lebendigem Leibe verbrannt hätten.
Das fett Hervorgehobene verwundert auch nicht, da ein Mitglied des englischen Königshauses der Chef des deutschen Roten Kreuzes war!!! Lord Charles Edward of Saxo-Gotha, Herzog von Albany!
Schon gewusst? Er wurde nicht mal gehenkt in Nürnberg, war er doch völlig unschuldig an der Zerschlagung des deutschen Widerstandes gegen Hitler!
Er sorgte dafür, dass sich Millionen Flüchtlinge in Dresden justament und passend für den Augenblick aufhielten, als Bomber Harris Dresden und Deutschenfresser Churchill die schönste Stadt Deutschlands in Schutt und Asche legen ließen und mindestens 275.000 Menschen dabei killten. Brutaler Genocid! Typisch britisch!
Deutsche haben den Briten zu gehorchen und sonst nichts!
P.P.: Und wenn sonst nichts mehr hilft, ist man ein Neonazi!!!![]()
![]()
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 27Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.