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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #4171
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von lenco Beitrag anzeigen
    Da gibt's durchaus noch mehr zu zeigen...Immer diese Bücklingshaltung gewisser Leute....:]


    So berichtete die schwedische Zeitung ‚Svenska Dagbladet’am 27. Februar 1945: ‚Nach Angaben, die einige Tage nach der Zerstörung gemacht wurden, liegt die Zahl der Toten näher bei 200.000 als bei 100.000.’ Laut Unterlagen des damaligen State Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 250.000 Menschen. Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir Semjonow sprach von 250.000 Toten. Im Grundlagenwerk ‚Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945’ (Hrsg. Walther Hofer), mittlerweile in der 49. Auflage erschienen, ist ebenfalls von 250.000 Toten zu lesen. Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 275.000 Toten, nachzulesen im 1948 erschienenen ‚Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-46’. Der US-Publizist Michael Dobbs schrieb 1999 in der ‚Washington Post’ sogar von 330.000 Toten in Dresden. Zu erinnern ist auch daran, daß der britische Zeitgeschichtler Alexander McKee (wie die Tageszeitung ‚Die Welt’ vom 25. Januar 2005 vermerkt) Dresden das ‚deutsche Hiroshima’ nannte.“
    Den gleichen Quatsch :


  2. #4172
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Nur mal um weiter auszuholen: Der Säufer Churchil wollte schon gegen Ende des 1. Weltkrieg Berlin mit 1000 Flugzeugen anfliegen. Vermutlich nicht um Luftballons abzuwerfen.

    Auch wollte er das "moral bombing" nach den Ergebnissen von Dresden stoppen. Da frage ich mich, warum nicht nach der Zerstörung Hamburgs wo es ja lt. heutigen Medien mehr Opfer gegeben haben soll?

    Hat Churchil das schlechte Gewissen geplagt mit dem gezielten Angriff auf Innenstädte - insbesondere das unbedeutende Dresden - mehr als 200000 Opfer auf dem "Kerbholz" zu haben?

  3. #4173
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Nur mal um weiter auszuholen: Der Säufer Churchil wollte schon gegen Ende des 1. Weltkrieg Berlin mit 1000 Flugzeugen anfliegen. Vermutlich nicht um Luftballons abzuwerfen.

    Auch wollte er das "moral bombing" nach den Ergebnissen von Dresden stoppen. Da frage ich mich, warum nicht nach der Zerstörung Hamburgs wo es ja lt. heutigen Medien mehr Opfer gegeben haben soll?

    Hat Churchil das schlechte Gewissen geplagt mit dem gezielten Angriff auf Innenstädte - insbesondere das unbedeutende Dresden - mehr als 200000 Opfer auf dem "Kerbholz" zu haben?
    Dieser versoffene Kriegsverbrecher hatte noch nie ein Gewissen !
    Obwohl ihn sein eigener Geheimdienst noch kurz vor Beginn des Unternehmens "Thunderclap" darauf hingewiesen hat, dass Dresden fast nur noch von Zivilisten bevölkert ist, hielt er an seinem grausamen Plan fest, diese Stadt und seine Bewohner zu verbrennen - seine Begründung: "Ich habe es Stalin schließlich versprochen"....
    >>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<

  4. #4174
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    ... und wir wollen ja den verfluchten *Arschficker "Harris" nicht vergessen der einer Bombardierung ziviler Ziele unbedingte Priorität eingeräumt hat.
    *Diese Drecksau konnte seine perversen "Heldentaten" nur mit Genehmigung bzw. Geheiß seines obersten Dienstherrn (Churchill) durchführen...

    so sehen "Helden" aus:

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  5. #4175
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Seekuh Beitrag anzeigen
    Dieser versoffene Kriegsverbrecher hatte noch nie ein Gewissen !
    Obwohl ihn sein eigener Geheimdienst noch kurz vor Beginn des Unternehmens "Thunderclap" darauf hingewiesen hat, dass Dresden fast nur noch von Zivilisten bevölkert ist, hielt er an seinem grausamen Plan fest, diese Stadt und seine Bewohner zu verbrennen - seine Begründung: "Ich habe es Stalin schließlich versprochen"....
    Stimmt, hundertausend Deutsche mussten sterben, bloß weil die Briten den Russen zeigen wollten, wo der Hammer hängt.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  6. #4176
    GESPERRT
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Seekuh Beitrag anzeigen
    Dieser versoffene Kriegsverbrecher hatte noch nie ein Gewissen ! Obwohl ihn sein eigener Geheimdienst noch kurz vor Beginn des Unternehmens "Thunderclap" darauf hingewiesen hat, dass Dresden fast nur noch von Zivilisten bevölkert ist, hielt er an seinem grausamen Plan fest, diese Stadt und seine Bewohner zu verbrennen - seine Begründung: "Ich habe es Stalin schließlich versprochen"....
    Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Churchill erstens Josef Stalin versprochen hat, eine Kriegshandlung in einer ganz bestimmten Weise auszuführen, und er sich anschließend an ein solches Versprechen gebunden gefühlt hätte.

    Mir würden andere Personen einfallen, bei denen Churchill allen Grund gehabt hat, sich verpflichtet zu fühlen, und jedes eventuell gegebene Versprechen peinlich genau einzulösen. Ganz sicher bei seinen Finanziers und Förderern, etwa Samuel Untermeyer, Bernard M. Baruch, den Bankhäusern Rothschild und Warburg, dem Netzwerk FOCUS sowie dem World Jewish Congress.

    Daß der Bombenholocaust von Hamburg, eine Feuersturm-Bombardement wie später über Dresden, ausgerechnet einen alttestamentarischen Decknamen bekommen hat, *Operation Gomorrha*, könnte ein Hinweis sein.

  7. #4177
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Churchill erstens Josef Stalin versprochen hat, eine Kriegshandlung in einer ganz bestimmten Weise auszuführen, und er sich anschließend an ein solches Versprechen gebunden gefühlt hätte.

    Mir würden andere Personen einfallen, bei denen Churchill allen Grund gehabt hat, sich verpflichtet zu fühlen, und jedes eventuell gegebene Versprechen peinlich genau einzulösen. Ganz sicher bei seinen Finanziers und Förderern, etwa Samuel Untermeyer, Bernard M. Baruch, den Bankhäusern Rothschild und Warburg, dem Netzwerk FOCUS sowie dem World Jewish Congress.

    Daß der Bombenholocaust von Hamburg, eine Feuersturm-Bombardement wie später über Dresden, ausgerechnet einen alttestamentarischen Decknamen bekommen hat, *Operation Gomorrha*, könnte ein Hinweis sein.

    Nun, was der Westen Stalin gegenüber versprochen hat war, dass die Alliierten im Westen eine zweite Front gegen Deutschland errichten werden. Aber vielleicht konnte sich dieser versoffene Halunke (Churchill) an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern ?!
    :rolleyes:
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  8. #4178
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    Daumen hoch! AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von lenco Beitrag anzeigen
    Da gibt's durchaus noch mehr zu zeigen...Immer diese Bücklingshaltung gewisser Leute....:]


    So berichtete die schwedische Zeitung ‚Svenska Dagbladet’am 27. Februar 1945: ‚Nach Angaben, die einige Tage nach der Zerstörung gemacht wurden, liegt die Zahl der Toten näher bei 200.000 als bei 100.000.’ Laut Unterlagen des damaligen State Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 250.000 Menschen. Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir Semjonow sprach von 250.000 Toten. Im Grundlagenwerk ‚Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945’ (Hrsg. Walther Hofer), mittlerweile in der 49. Auflage erschienen, ist ebenfalls von 250.000 Toten zu lesen. Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 275.000 Toten, nachzulesen im 1948 erschienenen ‚Report of the Joint Relief Commission of the International Red Cross 1941-46’. Der US-Publizist Michael Dobbs schrieb 1999 in der ‚Washington Post’ sogar von 330.000 Toten in Dresden. Zu erinnern ist auch daran, daß der britische Zeitgeschichtler Alexander McKee (wie die Tageszeitung ‚Die Welt’ vom 25. Januar 2005 vermerkt) Dresden das ‚deutsche Hiroshima’ nannte.“
    das ist auch mein wissenstand, den man nicht anzweifeln sollte, im interesse der opfer und deren angehörigen! mit der kleinredung der opferzahlen verunglimpft man das andenken hunderttausender verstorbener und das ist zumindest höchst unmoralisch. milde gesagt!
    GERECHTIGKEIT FÜR DEUTSCHLAND UND SEINE VERTRIEBENEN

  9. #4179
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von tysker Beitrag anzeigen
    das ist auch mein wissenstand, den man nicht anzweifeln sollte, im interesse der opfer und deren angehörigen! mit der kleinredung der opferzahlen verunglimpft man das andenken hunderttausender verstorbener und das ist zumindest höchst unmoralisch. milde gesagt!
    Genau! Und nur deshalb darfst Du ja auch die 6 Mio nicht anzweifeln.
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    (Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)

  10. #4180
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    Standard AW: Dresden / Die Bombardierung deutscher Städte im zweiten Weltkrieg

    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Churchill erstens Josef Stalin versprochen hat, eine Kriegshandlung in einer ganz bestimmten Weise auszuführen, und er sich anschließend an ein solches Versprechen gebunden gefühlt hätte.
    Sehe ich genau so, das war nicht einmal im Interesse der Sowjets. Die zweite Front kam erst zu dem Zeitpunkt, als die Sowjets schon stark genug waren, alleine den Krieg zu gewinnen.


    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    Mir würden andere Personen einfallen, bei denen Churchill allen Grund gehabt hat, sich verpflichtet zu fühlen, und jedes eventuell gegebene Versprechen peinlich genau einzulösen. Ganz sicher bei seinen Finanziers und Förderern, etwa Samuel Untermeyer, Bernard M. Baruch, den Bankhäusern Rothschild und Warburg, dem Netzwerk FOCUS sowie dem World Jewish Congress.

    Daß der Bombenholocaust von Hamburg, eine Feuersturm-Bombardement wie später über Dresden, ausgerechnet einen alttestamentarischen Decknamen bekommen hat, *Operation Gomorrha*, könnte ein Hinweis sein.
    Sehr interessant. Man erfährt in den Foren ständig etwas Neues.

    "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."


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