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Thema: 13. Februar Dresden - alles zum Thema - Sammelstrang

  1. #3491
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Man muss auch die Hintergründe beachten. Alleine ideologisch hätten die USA große Schwierigkeiten bekommen einen längeren Krieg mit vielen Verlusten zu führen. Das amerikanische Volk war ja dermaßen gespalten in ihrer Meinung.

    Im übrigen ist es immer ein Fehler, vermeintlich kleinere zu unterschätzen.
    Um in Europa Krieg zu führen, mußte man über den Atlantik erst einmal die ganze Versorgung und Austüstung schicken.

    Wenn 1944 hunderte Typ XXI UBoote im Atlantik gestanden hätten, und in Frankreich dutzende Me262 und Me P1101 Geschwader mit den neuen leistungsstarken Tubinen von Ernst Ohain, hätten die Alliierten niemals eine Invasion gewagt.

    1944 kämpften die Bolschewisten bei Witbesk (400 km vor Moskau) mit den letzten Aufgebot an jungen Jahrgängen, die Russen hatten etwa 25 Millionen Soldaten und Zivilisten verloren und das bei einer Menschenmasse von 200 Millionen.

    Die Ostfront am 22.6.44 ist durch die Wegnahme der Panzerdivsionen Richtung Westen geradezu zusammengebrochen.
    Wenn ab Ende 1944 die neuen deutschen Infanteriewaffen zu einer stabilen Ostfront gekommen wären, dann hätten die Russen gewaltige Verluste vor allem an Panzern hinnehmen müssen.
    Geändert von Michel (19.02.2009 um 15:06 Uhr)

  2. #3492
    CDU nur ohne Merkel! Benutzerbild von haihunter
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von Wahabiten Fan Beitrag anzeigen
    Junge, sag besser einfach nix mehr zu diesem Thema!
    So Unrecht hat er aber nicht, ich denke mal, daß die USA zu diesem Zeitpunkt (1941) noch nicht so hochgerüstet war. Das kam dann aber innerhalb kürzerster Zeit. Ein Krieg ist ja immer auch ein Ansporn, für jeden Kriegsteilnehmer, seine Waffentechnologie zu verbessern und die Rüstungsproduktion zu steigern. Die USA haben dann ja innerhalb kurzer Zeit hochmoderene Waffen entwickelt bzw. bestehende Waffensystem modifiziert (B17 z.B.) und zum Einsatz gebracht. Bei Deutschland war das so ähnlich, jedoch wurde in den ersten Kriegsjahren der Schwerpunkt auf "bewährte" aber veraltete Waffensysteme gelegt. Erst später dann, so ab 1943 hat man dann wohl erkannt, daß man neue Technologie benötigt.
    Geändert von haihunter (19.02.2009 um 15:02 Uhr)
    "Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"


    FJS in der "Welt" vom 23.09.1974

  3. #3493
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von Hexenhammer Beitrag anzeigen
    Mußt Du noch ein paar Punkte machen, damit Du eine Einreisebewilligung in die Staaten bekommst?
    Ich stelle fest, Du paßt Dich nahtlos dem Diskussionniveau Deiner Gesinnungsgenossen an. Schade, hätte mehr von Dir erwartet.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"


    FJS in der "Welt" vom 23.09.1974

  4. #3494
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    So Unrecht hat er aber nicht, ich denke mal, daß die USA zu diesem Zeitpunkt (1941) noch nicht so hochgerüstet war. Das kam dann aber innerhalb kürzerster Zeit. Ein Krieg ist ja immer auch ein Ansporn, für jeden Kriegsteilnehmer, seine Waffentechnologie zu verbessern und die Rüstungsproduktion zu steigern. Die USA haben dann ja innerhalb kurzer Zeit hochmoderene Waffen entwickelt bzw. bestehende Waffensystem modifiziert (B17 z.B.) und zum Einsatz gebracht. Bei Deutschland war das so ähnlich, jedoch wurde in den ersten Kriegsjahren der Schwerpunkt auf "bewährte" aber veraltete Waffensysteme gelegt. Erst später dann, so ab 1943 hat man dann wohl erkannt, daß man neue Technologie benötigt.
    Danke. So in etwa hatte ich das auch gemeint. :]

  5. #3495
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von Wahabiten Fan Beitrag anzeigen
    Junge, sag besser einfach nix mehr zu diesem Thema!
    Dann wiederlege ihn doch einfach.

  6. #3496
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von kirov Beitrag anzeigen
    Um in Europa Krieg zu führen, mußte man über den Atlantik erst einmal die ganze Versorgung und Austüstung schicken.

    Wenn 1944 hunderte Typ XXI UBoote im Atlantik gestanden hätten, und in Frankreich dutzende Me262 und Me P1101 Geschwader mit den neuen leistungsstarken Tubinen von Ernst Ohain, hätten die Alliierten niemals eine Invasion gewagt.

    1944 kämpften die Bolschewisten bei Witbesk (400 km vor Moskau) mit den letzten Aufgebot an jungen Jahrgängen, die Russen hatten etwa 25 Millionen Soldaten verloren und das bei einer Menschenmasse von 200 Millionen.

    Die Ostfront am 22.6.44 ist durch die Wegnahme der Panzerdivsionen Richtung Westen geradezu zusammengebrochen.
    Wenn ab Ende 1944 die neuen deutschen Infanteriewaffen zu einer stabilen Ostfront gekommen wären, dann hätten die Russen gewaltige Verluste hinnehmen müssen.
    Ende 1944 wäre aber zu spät gewesen. Man hat die Entwicklung einfach verpennt. Wie Du richtig sagst: hätte man ausreichend ME 262 gehabt und auch den Tiger früher zum Einsatz gebracht, möglich wäre das gewesen, wenn die Entwicklungsarbeit nicht zu Gunsten anderer, veralteter Waffensystemen gestoppt hätte, dann wäre der Krieg sicherlich anders oder aber viel später ausgegangen. Eventuell hätte man auch eine bedingungslose Kapitulation vermeiden können. Das zumindest, nehme ich an.
    Geändert von haihunter (19.02.2009 um 15:08 Uhr)
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    FJS in der "Welt" vom 23.09.1974

  7. #3497
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von haihunter Beitrag anzeigen
    Etliche der hier versammelten Forennazis. Die relativieren und leugnen, was das Zeug hält, um "ihren" Führer von jeglicher Schuld reinzuwaschen. Klappt nur nicht.
    Dann beweise deine Behauptung einfach. Ansonsten endschuldige dich.

  8. #3498
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    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Danke. So in etwa hatte ich das auch gemeint. :]
    Hab ich mir gedacht.
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  9. #3499
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    Zitat Zitat von alfred Beitrag anzeigen
    dann beweise deine behauptung einfach. Ansonsten endschuldige dich.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"


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  10. #3500
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    Standard AW: Dresdener Bombennacht

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Du verbietest mir nicht den Mund.
    Das wollte ich zu keinem Zeitpnkt! Er war lediglich ein gut gemeinter Rat, dich nicht weiter zu blamieren.
    "Jeder Muslim der daran glaubt dass die Erde rotiert, verliert sein Recht auf Leben und Besitz und soll getötet werden!"

    Bis heute gültige Fatwa eines der höchsten Korangelehrten: Abd al Aziz ibn Baz!

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