Geändert von houndstooth (04.10.2008 um 14:34 Uhr) Grund: S vergessen U.S.A.A.F.
Ein vergleichbarer Angriff.
Das Flüchtlingsschiff "Andros" mit 2000 Flüchtlingen brach im Bombenhagel auseinander und sank.Am 12.März 1945 mittags gegen 12.05 Uhr heulten in Swinemünde die Sirenen. Etwa eine Stunde lang griffen 671 schwere viermotorige Bomber der 8.US Luftflotte (B 17 - fliegende Festungen und B 24) sowie 412 Jagdflugzeuge die Stadt an. Aus 6000 m Höhe wurden 1609 t Bomben abgeworfen. Das Hafengebiet, die Altstadt und die Strandsiedlung versanken in Schutt und Asche. 12 voll beladene Flüchtlingstransporter hatten kurz zuvor Swinemünde angelaufen. Sechs sanken, darunter die Cordillera und die „Andros“. Beim Untergang der Andros fanden 570 Menschen, meist Frauen und Kinder, den Tod. Schätzungen sprechen von bis zu 23000 Toten.
Damit steht Swinemünde in einer Reihe mit solchen deutschen Städten wie Hamburg, Kassel, Darmstadt, Pforzheim und Dresden. Betrachtet man die Größe der Stadt Swinemünde, dürfte es der verheerendste Angriff auf eine deutsche Stadt gewesen sein. „Das Massaker von Swinemünde“ (J. Friedrich: „Der Brand“) steht in den Annalen der 8.US – Flotte als Angriff auf Rangierbahnhöfe.
Im Kurpark von Swinemünde warteten Tausende auf Ihren Weitertransport nach Westen. Die Markierer der Bomberverbände hatten den Park genau gekennzeichnet. Der Bombenteppich fiel besonders eng, so daß es kein Entrinnen gab. "Die Lage im Kurpark war den Amerikanern bekannt, weshalb sie reichlich Baumkrepierer geladen hatten, Bomben mit Berührungszündern, die detonierten, sobald sie mit Ästen in Berührung kamen", schreibt Jörg Friedrich in seinem Buch "Der Brand"
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Nach Schätzungen!! wurden bei einer 1609 t Bombenmenge min. 23 000 deutsche Zivilisten umgebracht (Frauen, Kinder, Verwundete, Alte)
Darunter befanden sich 900 Überlebende der "Gustloff" Katastrophe.
Die Amerikaner griffen "nur" mit Spreng- und Splitterbomben an, da Swinemünde keine gut brennbare Innenenstadt besaß.
Dieser Angriff wurde kurzfristig befohlen, umso viele Deutsche wie möglich zu töten.
[Links nur für registrierte Nutzer]Bei einer ersten Schadensbilanz wurden 1.500 Tote und 2.000 Verwundete gemeldet. Diese Angaben können jedoch nicht stimmen, da allein auf den beiden Flüchtlingsschiffen Andros und Cordillera bereits zirka 1.500 Opfer zu beklagen waren. Die Angaben von 23.000 Toten wird später als Legendenbildung bewertet. Von so genannten Kriegsschadensminimierern wird realistisch von zirka 4.000-5.000 Menschen gesprochen. Mit der Minimierung der Opferzahlen wird eindeutig der Versuch gemacht, die Gräueltaten der 8. USAAF zu vertuschen.
Wo sind Tausende von Flüchtlingen auf den Schiffen und an Land geblieben? Geheime Aufzeichnungen von 1945 wurden von der einrückenden sowjetischen Armee beschlagnahmt und bis heute nicht freigegeben.
Weil Seuchengefahr drohte und weitere Flüchtlinge nachrückten, mußten die Toten schnell bestattet werden. Eine genaue Zählung und Identifizierung der Opfer war unmöglich. Bombentrichter nahmen menschliche Überreste zusammen mit Tierkadavern auf und wurden eilig zugeschüttet. Die meisten Toten wurden mit Pferde- und Lastwagen zur Bestattung auf den Golm gebracht, den mit 59 Metern höchsten Berg von Usedom. Hier wurden sie überwiegend anonym in Massengräbern beerdigt. Von dem Charme des Seebades war nach dem Angriff kaum noch etwas übrig. Der Hafenbetrieb wurde durch den Luftschlag kaum eingeschränkt, auch der Marinestützpunkt wurde nicht entscheidend gertroffen. Die Zahl der Toten wird allgemein mit 23.000 angegeben. Einige Historiker sprechen vorsichtiger von einer "möglicherweise" fünfstelligen Opferzahl.
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Allein auf dem Dresdner Bahnhofsgelände befanden sich 100 000 Personen aus Ostdeutschenland (Schlesien/Warthegau usw.) die auf den Weitertransport warteten.
Die Menschen flohen, nachdem die ersten Bombergruppen vor allem den Bahnof und Teile der Innenstadt bombardiert hatten, in den naheliegenden Stadtpark.
Dieser Stadtpark wurde von den nachfolgenden Bombergruppen besonders mit Brandbomben (Napalm, Termit) belegt.
Ich würde sagen , daß 90 bis 80% aller Flüchtlinge die sich im Bahnhof befanden während des Angriffs verbrannt /erstickt sind.
Die Bomber konnten gezielt ihre Bomben abladen, weil Dresden keinerlei Verteidigung besaß. Die Stadt war als Lazarättstadt ausgewiesen, außerdem befanden sich keinerlei kriegswichtige Betreibe innerhalb des Stadtgebietes.
Die meisten Menschen sterben nicht durch die Sprengbomben, sondern durch das Feuer der Brandbomben und das verbrennen historisch alter Gebäude die besonders gut brennen , und den dadurch entstehenden Feuersturm mit Temperaturen von weit über 1500°C und Windggeschwindigkeiten jenseits der Orkanstärke, der auch jeglichen Sauerstoff aufbraucht.
Empfehle:
*David Irving
"Der Untergang Dresdens"
-und die Rede von David Irving vom 13.02.1990 in Dresden anläßlich des 45. Jahrestag des Angriffs.(als kurzfristig Rede- und Meinungsfreiheit im Osten herrschte)
*Jörg Friedrich
"Der Brand"
und
"Brandstätten"
*Werner Terpitz
Wege aus dem Osten
Flucht einer ostpreußischen Pfarrersfamilie
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Geändert von Michel (04.10.2008 um 21:45 Uhr)
Und wenn die geschmierten Schöngeister das klipp und klar sagen, dann stimmt das auch. Nicht wahr? Auch hier gilt, wer das Geld hat solche Gutachten zu bestellen, bestimmt auch, was rauszukommen hat.
Auch Wissenschaftler wollen schön und gut leben. Oder sind die der Askese verpflichtet?
>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
EWs gibt sogar recht viele sog. Zeitzeugenberichte ueber die Hasenjagden.
Ich koennte ein Dutzend hier reinstellen.
Seltsamerweise widersprechen sie sich alle im Detail .
Es gibt ebensoviele , wenn nicht noch mehr sog. Zeitzeugenberichte die nicht eine Spu r von Tieffliegern gesehen hatten , dies , obwohl sie sich in der Gegend aufgehalten hatten.
Seltsameweise gibt es auch nicht ein einziges offizielles deutsches Dokument ,
darueber , selbst Goebbel hatte davon nichts erwaehnt.




Na schau an, diese Einsicht wundert mich jetzt aber! Auch dein spezieller Freund, "Bomber Harris" der sich damals leider, trotz massiver Einwände, durchsetzen konnte, ist schon lange vom Sockel gestoßen.
Du musst mich jetzt nicht darauf aufmerksam machen, dass dies nichts ungeschehen macht!
"Jeder Muslim der daran glaubt dass die Erde rotiert, verliert sein Recht auf Leben und Besitz und soll getötet werden!"
Bis heute gültige Fatwa eines der höchsten Korangelehrten: Abd al Aziz ibn Baz!
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