
Zitat von
Alfred
Achja , wegen der Besatzung des Iran.Es sind ja nicht nur die Yankees dort...
Am beispiel Irak sehen wir wer da für die Schmutzigen Sachen noch da ist.
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Netzauftritt der Firman Blackwater
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Netzauftritt der Firma Dyncorp
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Artikel über Dyncorp :
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Bomben und Computer für die Armee
Während des Koreakrieges flog die Firma Material für die Armee nach Übersee, inzwischen wartet DynCorp Kampfflugzeuge, bewacht den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai oder entwickelt möglichst realistische Schieß-Übungen für amerikanische Soldaten in Kuwait. DynCorp betreibt die Kontrollposten an der Grenze zwischen und den USA und Mexiko oder flog Überwachungs-Einsätze über den Drogen-Feldern von Kolumbien. Der Firma gehören mehrere Waffen-Testgelände des Pentagon, darunter das Raketen-Testgelände “White Sands”, DynCorp-Leute betankten und bewaffneten im Golfkrieg die Kampfhubschrauber der Armee und sie warten die Air Force One des Präsidenten und sämtliche anderen Flugzeuge und Helikopter, die er benutzt.
Doch ist dies nur die Hälfte der Einnahmequellen. DynCorp hat auch eine gut ausgebaute Computer-Abteilung, die für das FBI, die amerikanischen Botschaften in aller Welt oder das Justizministerium arbeitet. DynCorp stellt außerdem sämtliche Pocken- und Anthrax-Impfstoffe her, mit denen Amerikaner geimpft werden sollen
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Die Berater erregen dagegen im Zweifel kaum Aufmerksamkeit. Weder wenn sie anrücken, noch wenn sie sterben. Und auch nicht, wenn sie Schwierigkeiten machen: In Bosnien hielten sich Mitarbeiter von DynCorp minderjährige Mädchen als Sexsklaven, handelten mit Prostituierten und filmten eine Vergewaltigung. Da sie keine Soldaten waren, wurden sie von keinem Militärgericht bestraft und auch nicht von der zivilen Justiz belangt. Die Firma entließ sie und schickte sie nach Hause. Genau wie diejenigen, welche die kriminellen Geschäfte an die Öffentlichkeit gebracht hatten.
Einer der “Verräter”, Ben Johnston, sagte vor einem Kongress-Ausschuss im Jahr 2001 aus: “DynCorp-Mitarbeiter lebten ohne Kontrolle und sie besaßen diese Kinder und diese Frauen und diese Mädchen als Sklaven. Das lässt alle Amerikaner übel aussehen. Ich glaube, das DynCorp der schlechteste Diplomat ist, den unser Land nach Übersee schicken kann.”
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