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Thema: Die Anschläge vom 11.9.2001 und 20 Jahre danach!

  1. #191
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Alfredos, hier für dich aus demselben von dir viel zitierten Artikel aus Pittsburgh Post Gazette, einem Thinktank der Verschwörungstheoretiker:

    The United Airlines Boeing 757 came in low, its engines screaming.

    A handful of people working near or driving through a rural area of Somerset County watched as the plane flipped over and disappeared with a smoky boom at 10:06 a.m. yesterday, between the tiny communities of Lambertsville and Shanksville.

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  2. #192
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Die Illuminaten oder die Freimaurer oder die Gnome von Zürich, in jedem Fall aber auch der CIA.
    Ihr nutzen ist, dass die Grundstückspreise in Shanksville fallen, wenn sie so tun als ob dort ein Flugzeug abstürtzt. Dann verstecken sie dort ihr 9-11-Gold (quasi das neue Nazigold), bauen dort einen Indianerfriedhof oder einen Weltraumhafen für ihre Außerirdischen verbündeten.
    Sowas in der Art.



    Reicht der Bericht der [Links nur für registrierte Nutzer]?

    Seite 249 davon.


    Am Pentagon sind keine Kameras. Ist ja keine Tankstelle oder ein Supermarkt.



    Zugegeben, es ist spekulativ, was genau er treffen wollte, aber das Weiße Haus wäre wohl ein viel lohnenderes Ziel gewesen.
    So oder so, sein Fluglehrer meint durchaus, dass er zu dem Manöver in der LAge gewesen wäre und dessen Expertise zählt wohl mehr als deine.



    Ein großes.
    Recht spezifiziert hat er es, meines Wissens, nicht.


    Da sagen die Zeugenaussagen aber was anderes. Und die waren dort. Im Gegensatz zu dir. Diverse Spezialisten haben die Flugzeugtrümmer untersucht und hätten es bemerkt, wenn man denen was anderes als ein zerschelltes Flugzeug vorgestetzt hätte.


    Weil ein Wirrkopf findet, die paar Fotos die er da sieht, sehen nicht so aus, wie er sich einen Flugzeugabsturz vorstellt? Wirklich nicht.



    Das Argument, dass etwas auf den ersten Blick nicht plausibel wirkt, ist kein Beweis, dass es nicht real ist. Realität hält sich nicht an Plausibilitätsregeln.
    Wir haben Tonnen an Beweisen (echt TONNEN), ein paar 1000 Augenzeugen die persönlich dabei waren und die halbe Welt über Bildschrim. Dazu haben wir Jahre (7 mittlerweile) penibelster Forschungsarbeit der hellsten Köpfe. Deine kruden VErschwörungstheorien sind falsch und ausnahmslos widerlegt. Teilweise kann ich aus meinem Gedächtnis rekonstruieren, dass manche deiner Behauptungen falsch sein müssen.
    Gibs einfach auf.
    Das ist ein drolliges Hobby, was du da betreibst, hat aber nichts mit der Wahrheit zu tun.

    zu 1.) Wenn Du meinst.

    zu 2+3.) Nein. Weil. Inzwischen rücken einige Mitglieder der 9/11-Kommission vom ihrem eigenen Bericht ab. In einem erstaunlichen Artikel, der am 2. August 2006 unter der Überschrift "9/11 Panel Suspected Deception by Pentagon - Allegations Brought to Inspectors General" in der Washington Post erschienen ist, wurde berichtet, bei der 9/11-Kommission sei man während der Untersuchung des 11. September "zu dem Schluß gekommen, daß die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die Terrorangriffe von 2001 reagiert" habe, "Teil eines absichtlichen Versuches gewesen sein" könnte, "die Kommission und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, statt einer Spiegelung der verwirrenden Ereignisse an jenem Tag..." Dazu schrieb der Post-Journalist Dan Eggens weiter:

    Nach Angaben einiger Kommissionsquellen erschien der Verdacht auf Missetaten dermaßen begründet, daß die zehnköpfige Kommission bei einem geheimen Treffen gegen Ende ihrer Amtszeit im Sommer 2004 darüber diskutierte, die Angelegenheit an das Justizministerium zwecks strafrechtlicher Ermittlung weiterzuleiten. Die Stabsmitarbeiter und einige Ausschußmitglieder seien der Meinung gewesen, daß E-Mails und andere Beweismittel einen hinreichenden Grund für den Verdacht lieferten, daß sich Beamte des Verteidigungsministeriums und der zivilen Luftfahrtbehörden strafbar gemacht hätten, indem sie falsche Aussagen gegenüber dem Kongreß und der Kommission in der Hoffnung gemacht hätten, die mißratene Reaktion auf die Entführungen zu kaschieren, sagten diese Quellen.

    Am Ende habe sich der Ausschuß auf einen Kompromiß geeinigt und die Vorwürfe dem Generalinspekteur jeweils im Verteidigungs- und im Transportministerium übergeben, die, falls sie es für erforderlich hielten, Ermittlungen einleiten könnten, sagten Beamte.

    "Bis heute wissen wir nicht, warum NORAD [das North American Aerospace Command] uns das sagte, was es uns gesagt hat", erklärte Thomas H. Kean, der ehemalige republikanische Gouverneur von New Jersey, der den Vorsitz der Kommission innehatte. "Es war dermaßen von der Wahrheit entfernt ... Es war später eines dieser losen Enden, die einfach nicht verknüpft werden konnten."

    zu 4.) Also ist eine Tankstelle besser gesichert als das Pentagon. Zudem ist die Frage nicht geklärt, warum wurde das Überwachungsvideo vom Hotel bechlagnahmt.

    zu 5.) Na da habe ich aber anderes gehöhrt und gelesen. Unterdurchschnittlich auf einem Kleinflugzeug mit einem schlechten Englisch.

    zu 6.) Quellen für andere Zeugen, die aber am 11.09. vor Ort waren. Wenn Peterson so nah am Geschehen war, kann er sehr wohl sagen, was er gesehen hat.

    zu 7.) Und im Internet liest man genau das Gegenteil, weil die Medien sich als Hofberichterstatter entpuppen.

  3. #193
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    Inzwischen rücken einige Mitglieder der 9/11-Kommission vom ihrem eigenen Bericht ab. In einem erstaunlichen Artikel, der am 2. August 2006 unter der Überschrift "9/11 Panel Suspected Deception by Pentagon - Allegations Brought to Inspectors General" in der Washington Post erschienen ist, wurde berichtet, bei der 9/11-Kommission sei man während der Untersuchung des 11. September "zu dem Schluß gekommen, daß die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die Terrorangriffe von 2001 reagiert" habe, "Teil eines absichtlichen Versuches gewesen sein" könnte, "die Kommission und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, statt einer Spiegelung der verwirrenden Ereignisse an jenem Tag..." Dazu schrieb der Post-Journalist Dan Eggens weiter:

    Nach Angaben einiger Kommissionsquellen erschien der Verdacht auf Missetaten dermaßen begründet, daß die zehnköpfige Kommission bei einem geheimen Treffen gegen Ende ihrer Amtszeit im Sommer 2004 darüber diskutierte, die Angelegenheit an das Justizministerium zwecks strafrechtlicher Ermittlung weiterzuleiten. Die Stabsmitarbeiter und einige Ausschußmitglieder seien der Meinung gewesen, daß E-Mails und andere Beweismittel einen hinreichenden Grund für den Verdacht lieferten, daß sich Beamte des Verteidigungsministeriums und der zivilen Luftfahrtbehörden strafbar gemacht hätten, indem sie falsche Aussagen gegenüber dem Kongreß und der Kommission in der Hoffnung gemacht hätten, die mißratene Reaktion auf die Entführungen zu kaschieren, sagten diese Quellen.

    Am Ende habe sich der Ausschuß auf einen Kompromiß geeinigt und die Vorwürfe dem Generalinspekteur jeweils im Verteidigungs- und im Transportministerium übergeben, die, falls sie es für erforderlich hielten, Ermittlungen einleiten könnten, sagten Beamte.

    "Bis heute wissen wir nicht, warum NORAD [das North American Aerospace Command] uns das sagte, was es uns gesagt hat", erklärte Thomas H. Kean, der ehemalige republikanische Gouverneur von New Jersey, der den Vorsitz der Kommission innehatte. "Es war dermaßen von der Wahrheit entfernt ... Es war später eines dieser losen Enden, die einfach nicht verknüpft werden konnten."
    Im Copy & Paste bist du unschlagbar.

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  4. #194
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Justas Beitrag anzeigen
    Sein Kollege Jeff Phillips sagte im gleichen Artikel:


    Ach, und noch etwas. Terry Butler sah das Flugzeug VOR DEM CRASH und funkte seinen Kollegen Homer Barron und Jeff Phillips, damit sie kommen:


    Alfredos, dein Problem ist ernst zu nehmen. :rolleyes:

    Hier ist der Link zum Original:
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    Solltest Du: Ein Flugzeugabsturz erkennt man und nicht ich könnte etwas erkennen.
    Dann "I never seen anything like it," Barron said. "Just like a big pile of charcoal."

    Es ist etwas vom Himmel gefallen. Nur alle wissen nicht was es ist. Vor Ort sieht man nur Grillkohle oder Überbleibsel bzw. Geröll. Kleidung wird nur von Peterson gefunden.

    "If you would go down there, it would look like a trash heap," said state police Capt. Frank Monaco. "There's nothing but tiny pieces of debris. It's just littered with small pieces."

    Aber natürlich muss man jedes Detail ernst nehmen, beonders von Zeugen. Wir wollen ja alle einen Abturz gesehen haben, wenn uns es immer wieder vorgehalten wird.

    Also können wir schon sicher sein, dass etwas herunter gekommen ist. Aber was? Das ist noch nicht geklärt.

  5. #195
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Justas Beitrag anzeigen
    Im Copy & Paste bist du unschlagbar.

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    Richtig. Zitat fehlt. Pardon.

    Zum Thema.

    Nur Philip Zelikow hatte Zugang zu Unterlagen.

    Philip Zelikow: [Links nur für registrierte Nutzer]

  6. #196
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    Es ist etwas vom Himmel gefallen. Nur alle wissen nicht was es ist.
    du bist drollig!
    Zitat Zitat von Terry Butler
    "It dropped out of the clouds," too low for a commercial flight, Butler said. The plane rose slightly, trying to gain altitude, then "it just went flip to the right and then straight down." Pittsburgh Post-Gazette 12.9.01

    Zu viele Bäume, um den Wald dahinten zu sehen?

    Was er nicht sieht, hat nie existiert!

  7. #197
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    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Die 9-11-Kommission.
    Fluglotsen.
    Radaraufzeichnungen.
    Seismologen.
    Augenzeugen vor Ort.
    Alle die bei der Bergung und Untersuchung des Wracks beteiligt waren.
    Kamera- und Medienleute vor Ort.
    Die Mediziner, die durch DNA-Tests an den Teilen der Insassen die man fand, deren Überreste identifizieren konnten.
    Die Realität, in kurz.

    - 9/11 Kommission
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    - Flugloten widersprechen sich 10.03, 10.06 und 10.10 Uhr
    - Bei Radar bitte Quelle angeben
    - Seismologen erkennen nur eine Erschütterung. Die wäre nicht sehr groß, elbt bei einem Boeingabsturz.
    - Augenzeugen sprechen von einem etwas vom Himmel und sehen Grillkohle vor Ort
    - Wer war beteiligt an den Aufräumarbeiten, wenn die so schlampig arbeiten, dass Studenten 8 Monate die Arbeiten vollenden.
    - Kameraleute wie Fox News News oder Miller, etc.
    - Die Leichen wurden teilweise von Amateuren gefunden.
    - Die Realität ist schon schwierig.

  8. #198
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    - Wer war beteiligt an den Aufräumarbeiten, wenn die so schlampig arbeiten, dass Studenten 8 Monate die Arbeiten vollenden.
    Deine "Zeugen", die nichts gesehen haben wollen!

  9. #199
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    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    - Die Realität ist schon schwierig.
    Halte durch, Alfredos!

    :bow: Thou shalt overcome some day.

  10. #200
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    Standard AW: Woher wußte BBC vom Einsturz des WTC7?

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    zu 2+3.) Nein. Weil. Inzwischen rücken einige Mitglieder der 9/11-Kommission vom ihrem eigenen Bericht ab. In einem erstaunlichen Artikel, der am 2. August 2006 unter der Überschrift "9/11 Panel Suspected Deception by Pentagon - Allegations Brought to Inspectors General" in der Washington Post erschienen ist, wurde berichtet, bei der 9/11-Kommission sei man während der Untersuchung des 11. September "zu dem Schluß gekommen, daß die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die Terrorangriffe von 2001 reagiert" habe, "Teil eines absichtlichen Versuches gewesen sein" könnte, "die Kommission und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, statt einer Spiegelung der verwirrenden Ereignisse an jenem Tag..." Dazu schrieb der Post-Journalist Dan Eggens weiter:

    Nach Angaben einiger Kommissionsquellen erschien der Verdacht auf Missetaten dermaßen begründet, daß die zehnköpfige Kommission bei einem geheimen Treffen gegen Ende ihrer Amtszeit im Sommer 2004 darüber diskutierte, die Angelegenheit an das Justizministerium zwecks strafrechtlicher Ermittlung weiterzuleiten. Die Stabsmitarbeiter und einige Ausschußmitglieder seien der Meinung gewesen, daß E-Mails und andere Beweismittel einen hinreichenden Grund für den Verdacht lieferten, daß sich Beamte des Verteidigungsministeriums und der zivilen Luftfahrtbehörden strafbar gemacht hätten, indem sie falsche Aussagen gegenüber dem Kongreß und der Kommission in der Hoffnung gemacht hätten, die mißratene Reaktion auf die Entführungen zu kaschieren, sagten diese Quellen.

    Am Ende habe sich der Ausschuß auf einen Kompromiß geeinigt und die Vorwürfe dem Generalinspekteur jeweils im Verteidigungs- und im Transportministerium übergeben, die, falls sie es für erforderlich hielten, Ermittlungen einleiten könnten, sagten Beamte.

    "Bis heute wissen wir nicht, warum NORAD [das North American Aerospace Command] uns das sagte, was es uns gesagt hat", erklärte Thomas H. Kean, der ehemalige republikanische Gouverneur von New Jersey, der den Vorsitz der Kommission innehatte. "Es war dermaßen von der Wahrheit entfernt ... Es war später eines dieser losen Enden, die einfach nicht verknüpft werden konnten."
    Nun, das sind ein paar Einzelmeinungen, die durchaus auch ihre Begründungen haben mögen. In vielerlei Hinsicht haben NORAD, Geheimdienste und Bush-Administration Mist gebaut und der Verdacht, dass sie den einen oder anderen Fehler unter den Tisch kehren wollen, ist berechtigt, angebracht und grundsätzlich vernünftig.
    Damit sagt aber noch keiner, dass Hanjour kein Ticket besessen hat (was etwa die praktische Frage ist, mit der wir uns grad beschäftigt haben). Damit ist weiters nicht gesagt, dass NORAD, CIA oder die Regierung etwas mit den Anschlägen per se zu tun hat, noch kann es als Verdachtsindiz hierfür gelten.

    zu 4.) Also ist eine Tankstelle besser gesichert als das Pentagon. Zudem ist die Frage nicht geklärt, warum wurde das Überwachungsvideo vom Hotel bechlagnahmt.
    Beweisauswertung?
    So wie üblich? Oder kennst du viele Anschläge, bei denen man möglicherweise essentielles Beweismaterial in privaten Händen lässt?

    zu 5.) Na da habe ich aber anderes gehöhrt und gelesen. Unterdurchschnittlich auf einem Kleinflugzeug mit einem schlechten Englisch.
    Na, dann hast du möglicherweise was falsches gehört (bis auf das schlechte Englisch, da dürft was dran sein)
    Seine Fluglehrer beschreiben ihn zwar als nur durchschnittlich, keiner äußerte bisher aber auch nur den geringsten Zweifel, dass er in der LAge wäre sein Ziel zu treffen.
    "There's no doubt in my mind that once that [hijacked jet] got going, he could have pointed that plane at a building and hit it"

    zu 6.) Quellen für andere Zeugen, die aber am 11.09. vor Ort waren. Wenn Peterson so nah am Geschehen war, kann er sehr wohl sagen, was er gesehen hat.
    Das kann er wohl.
    Mein einziges Problem ist, dass mir keine Internetseite namens "Petersons gesammelte Aussagen" bekannt ist. Hätte er den Verdacht, dass er ein anderes Flugzeug (oder etwas anderes) gesehen hätte, so denke ich, würde er dies kundtun. Meines Wissens ist er kein Mitglied der Verschwörergeschwurbler, man darf also fast annehmen, dass es schon glaubt, das da ein Flugzeug abgestürzt ist.

    zu 7.) Und im Internet liest man genau das Gegenteil, weil die Medien sich als Hofberichterstatter entpuppen.
    Das tun sie nicht.
    Und im Internet kann nun mal jeder Quacksalber zu jedem Thema jeden Unsinn schreiben, deshalb liest man im Internet gelegentlich mal das komplette Gegenteil.
    Ich kann im Internet aber auch lesen, dass Kofi Annan ein hermaphroditischer Reptilienmensch ist. Das diskreditiert das.
    Darüber hinaus, ändert selbst die beste Hofberichtserstattung nichts an:
    "Wir haben Tonnen an Beweisen (echt TONNEN), ein paar 1000 Augenzeugen die persönlich dabei waren und die halbe Welt über Bildschirm. Dazu haben wir Jahre (7 mittlerweile) penibelster Forschungsarbeit der hellsten Köpfe."
    Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
    Friedrich Nietzsche

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