FUCK THE WOKE
Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten,bis Moral, Respekt und Inteligenz wieder im Trend sind.
Noch mal:
Ich verstehe deinen Punkt, aber die Argumentation greift zu kurz. Es geht nicht darum, einzelne Personen juristisch zu "überführen", sondern um strukturelle Fakten und belegbare Netzwerke, die transparent analysiert werden können.
Fakten:
Funktionäre und Altparteien in systemischen Verflechtungen
-Merz war bei BlackRock tätig, einer der größten globalen Vermögensverwalter, der als Lobbyakteur für Finanzinteressen gilt.
-CDU, SPD, Grüne und FDP haben seit Jahrzehnten institutionalisierte Beziehungen zu Konzernen, Lobbygruppen und NGOs, die politische Entscheidungen beeinflussen.
-Das ist dokumentiert über Drehtür-Effekte, Aufsichtsratspositionen, Parteispenden und Beratertätigkeiten.
Weidel vs. Merz – struktureller Unterschied
-Alice Weidel arbeitete vor ihrer politischen Karriere bei Goldman Sachs. Sie war damals nicht in die politische Machtstruktur eingebunden, und ihre Arbeit war rein beruflich.
-Merz dagegen ist seit Jahren Teil der politischen Klasse, und seine früheren Tätigkeiten wirken in ein bestehendes Netzwerk, das politische Entscheidungen stark beeinflussen kann.
Lobbyismus ist real, nicht bloße Spekulation
-Lobbyismus und Interessensnetzwerke existieren nachweislich in allen etablierten Parteien.
-Es geht nicht um Unterstellungen oder juristische Schuld, sondern um strukturbedingte Einflussnahme, die objektiv belegbar ist.
Fazit: Es geht nicht um haltlose Vorwürfe, sondern um nachweisbare Zusammenhänge. Wer das einfach als Propaganda abtut, ignoriert die dokumentierten Fakten über Macht, Einfluss und Netzwerkstrukturen in der Politik.
FUCK THE WOKE
Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten,bis Moral, Respekt und Inteligenz wieder im Trend sind.
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Dann beschreib doch mal etwas ausführlicher, woran sich zeigt und nachweisen lässt, dass er "Teil des Systems" ist!
Das mit diesem "System" artet allmählich in eine Art von psychotischem Verfolgungswahn aus.
Jeder Ortsvorsteher, Landrat, Rot-Kreuz-Bezirksvorsitzende, Ministerialdirektorsassistent, Gemeinderatsmitglied, Klinikum-Verwaltungsdirektor, AOK-Niederlassungsleiter, Polizeidirektor, Schulrat, Leiter freiwilliger örtlicher Feuerwehr u.v.a. ist bei derart absurdem Zuordnungswahn letztlich auch ein Teil "des Systems".
Das ist doch wirklich nur noch kindisches Schattenboxen und Spiegelfechterei!
FUCK THE WOKE
Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten,bis Moral, Respekt und Inteligenz wieder im Trend sind.
Ich bin (West)Berliner. Großgeworden in Charlottenburg-Nord. Bester Freund Türke, aber auch Deutsche. In Grundschule, 1982, Angst gehabt vor den Libanesen-Kids (Messerbedrohung eines Freundes), Schlägereien gabe es damals auch. Dieser bunte Westen, wo es alles zu Fressen gab, ist das Eine.
Meine Verwandtschaft, bis auf Reste, lebt in Brandenburg. Wir fuhren oft rüber, nur Deutsche. Es war ein schönes Gefühl, ein Gefühl von Sicherheit und "Familie", was es im Westen so für mich nicht gab. Dies war ein unnatürlicher Zustand und hat nix damit zu tun, ob ich damals "drüben" einen Laden führte und heute nur an der Kasse bei KIK schinde. Ich habe beiden Welten kennengelernt, und beides war und ist Deutschland. Ich spiele nicht das Eine gegen das Andere aus, denn weder die Deutschen im Westen
konnten beeinflussen, daß Türken, Libanense, Araber und Schwarze bei ihnen wohnten, noch konnten die Ossis das, daß die DDR Mosambikaner und Vietnamesen zum "Arbeiten" reinholte.
Dort fünfzackiger roter Stern der SU, hie weißer 5-zackiger Stern US.
War als Bub in Sommerferien gar 6 Wochen in "DDR", bei Oma und Opa (Eberswalde). War schön, aber in der 6-Klasse konnte ich damit nicht hausieren gehen...
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Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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