Aber nicht unter einem Juristen, der von Ökonomie nichts versteht. Anstatt die Produktion anzukurbeln steckt man das Geld in Absatzmärkte und Arbeitslosengeld.(Mit KI erstellt)
Frage: Was hat die Wiedervereinigung Deutschlands gekostet und was hat sie für eine Wertschöpfung generiert?
Die Wiedervereinigung Deutschlands hat schätzungsweise 1,3 bis über 2 Billionen Euro gekostet, wobei rund 65 % in Sozialleistungen und etwa 300 Mrd. Euro in die Infrastruktur flossen. Als Wertschöpfung entstand ein "zweites Wirtschaftswunder" mit modernisierter Infrastruktur, Angleichung der Lebensverhältnisse und der Erschließung neuer Märkte, auch wenn strukturelle Unterschiede bestehen bleiben.
Kosten der Wiedervereinigung (netto):
- Gesamtvolumen: Wirtschaftsexperten beziffern die Nettotransferzahlungen von West nach Ost von 1990 bis etwa 2014 auf rund 2 Billionen Euro, wobei oft eine Spanne von 1,3 bis 2 Billionen genannt wird.
- Verwendung: Zwei Drittel (ca. 65 %) der Mittel flossen in soziale Sicherungssysteme (Renten, Arbeitslosenhilfe), während ca. 300 Mrd. Euro in die Erneuerung der Infrastruktur (Straßen, Schienen, Telekommunikation) investiert wurden.
- Finanzierung: Die Finanzierung erfolgte durch die [Links nur für registrierte Nutzer], den Fonds „Deutsche Einheit“, höhere Neuverschuldung und den Solidaritätszuschlag.
Wertschöpfung und ökonomische Effekte:
- Modernisierung: Der Aufbau in Ostdeutschland führte zu einer der modernsten Infrastrukturen in Europa.
- Wirtschaftswachstum: Die neuen Bundesländer wurden zu einem Markt für westdeutsche Unternehmen, was das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Aufbauphase stark ankurbelte.
- Lebensstandard: Die Einkommen stiegen von rund der Hälfte auf etwa zwei Drittel des Westniveaus, und die Lebenserwartung erhöhte sich deutlich.
- Strukturelle Effekte: Die Wiedervereinigung fungierte als Wachstumsantrieb, da sie der deutschen Wirtschaft half, neue Märkte in Osteuropa zu erschließen.
Trotz der hohen Kosten hat die Einheit zu einer Angleichung des Lebensstandards geführt, auch wenn weiterhin Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und Arbeitslosigkeit bestehen.
Und meine persönliche Einstellung: Ich habe die Wiedervereinigung befürwortet - und zwar egal zu welchen "Kosten"!!!!
Hauptsache, sie kostete so wenig wie möglich "deutsches Blut"....
Und auch heute noch würde ich wieder für die Wiedervereinigung eintreten!




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