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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #1781
    Mitglied Benutzerbild von Neu
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    (Mit KI erstellt)

    Frage: Was hat die Wiedervereinigung Deutschlands gekostet und was hat sie für eine Wertschöpfung generiert?

    Die Wiedervereinigung Deutschlands hat schätzungsweise 1,3 bis über 2 Billionen Euro gekostet, wobei rund 65 % in Sozialleistungen und etwa 300 Mrd. Euro in die Infrastruktur flossen. Als Wertschöpfung entstand ein "zweites Wirtschaftswunder" mit modernisierter Infrastruktur, Angleichung der Lebensverhältnisse und der Erschließung neuer Märkte, auch wenn strukturelle Unterschiede bestehen bleiben.


    Kosten der Wiedervereinigung (netto):


    • Gesamtvolumen: Wirtschaftsexperten beziffern die Nettotransferzahlungen von West nach Ost von 1990 bis etwa 2014 auf rund 2 Billionen Euro, wobei oft eine Spanne von 1,3 bis 2 Billionen genannt wird.
    • Verwendung: Zwei Drittel (ca. 65 %) der Mittel flossen in soziale Sicherungssysteme (Renten, Arbeitslosenhilfe), während ca. 300 Mrd. Euro in die Erneuerung der Infrastruktur (Straßen, Schienen, Telekommunikation) investiert wurden.
    • Finanzierung: Die Finanzierung erfolgte durch die [Links nur für registrierte Nutzer], den Fonds „Deutsche Einheit“, höhere Neuverschuldung und den Solidaritätszuschlag.


    Wertschöpfung und ökonomische Effekte:


    • Modernisierung: Der Aufbau in Ostdeutschland führte zu einer der modernsten Infrastrukturen in Europa.
    • Wirtschaftswachstum: Die neuen Bundesländer wurden zu einem Markt für westdeutsche Unternehmen, was das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Aufbauphase stark ankurbelte.
    • Lebensstandard: Die Einkommen stiegen von rund der Hälfte auf etwa zwei Drittel des Westniveaus, und die Lebenserwartung erhöhte sich deutlich.
    • Strukturelle Effekte: Die Wiedervereinigung fungierte als Wachstumsantrieb, da sie der deutschen Wirtschaft half, neue Märkte in Osteuropa zu erschließen.


    Trotz der hohen Kosten hat die Einheit zu einer Angleichung des Lebensstandards geführt, auch wenn weiterhin Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und Arbeitslosigkeit bestehen.

    Und meine persönliche Einstellung: Ich habe die Wiedervereinigung befürwortet - und zwar egal zu welchen "Kosten"!!!!

    Hauptsache, sie kostete so wenig wie möglich "deutsches Blut"....

    Und auch heute noch würde ich wieder für die Wiedervereinigung eintreten!
    Aber nicht unter einem Juristen, der von Ökonomie nichts versteht. Anstatt die Produktion anzukurbeln steckt man das Geld in Absatzmärkte und Arbeitslosengeld.

  2. #1782
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Naja, das war schon in Syrien nicht sehr erfolgreich und auf einmal musste man dann noch gegen den IS kämpfen.
    Die gewünschte Machtgruppe kam nicht an die Macht und um Assad überhaupt weg zu bekommen, musste man
    zähneknirschend die jetzigen Machthaber akzeptieren.

    Auch an das Öl des Irak kam man nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte. Also ein Risiko ist bei den US-Aktionen
    immer dabei.
    Irak war halt derber Pfusch. Trump ist aber kein solcher Idiot wie Schorsch Dabbeljuh. Und in Syrien hat Russland den Regime-Changern lange in die Suppe gespuckt. Das hat erst geklappt, nachdem Russland die Versorgungslinien verbaut wurden bzw. in dem Falle die Route über das Schwarze Meer (Bosporus). In Venezuela wird den USA jedoch niemand dazwischen pfuschen können, das ist ihr erweiterter Vorgarten und jeder, der ihnen das Leben schwer machen wollte, hat schlicht keine Operationsbasis.
    Geändert von Maitre (05.01.2026 um 21:00 Uhr)
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  3. #1783
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    (Mit KI erstellt)

    Frage: Was hat die Wiedervereinigung Deutschlands gekostet und was hat sie für eine Wertschöpfung generiert?

    Die Wiedervereinigung Deutschlands hat schätzungsweise 1,3 bis über 2 Billionen Euro gekostet, wobei rund 65 % in Sozialleistungen und etwa 300 Mrd. Euro in die Infrastruktur flossen. Als Wertschöpfung entstand ein "zweites Wirtschaftswunder" mit modernisierter Infrastruktur, Angleichung der Lebensverhältnisse und der Erschließung neuer Märkte, auch wenn strukturelle Unterschiede bestehen bleiben.


    Kosten der Wiedervereinigung (netto):


    • Gesamtvolumen: Wirtschaftsexperten beziffern die Nettotransferzahlungen von West nach Ost von 1990 bis etwa 2014 auf rund 2 Billionen Euro, wobei oft eine Spanne von 1,3 bis 2 Billionen genannt wird.
    • Verwendung: Zwei Drittel (ca. 65 %) der Mittel flossen in soziale Sicherungssysteme (Renten, Arbeitslosenhilfe), während ca. 300 Mrd. Euro in die Erneuerung der Infrastruktur (Straßen, Schienen, Telekommunikation) investiert wurden.
    • Finanzierung: Die Finanzierung erfolgte durch die [Links nur für registrierte Nutzer], den Fonds „Deutsche Einheit“, höhere Neuverschuldung und den Solidaritätszuschlag.


    Wertschöpfung und ökonomische Effekte:


    • Modernisierung: Der Aufbau in Ostdeutschland führte zu einer der modernsten Infrastrukturen in Europa.
    • Wirtschaftswachstum: Die neuen Bundesländer wurden zu einem Markt für westdeutsche Unternehmen, was das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Aufbauphase stark ankurbelte.
    • Lebensstandard: Die Einkommen stiegen von rund der Hälfte auf etwa zwei Drittel des Westniveaus, und die Lebenserwartung erhöhte sich deutlich.
    • Strukturelle Effekte: Die Wiedervereinigung fungierte als Wachstumsantrieb, da sie der deutschen Wirtschaft half, neue Märkte in Osteuropa zu erschließen.


    Trotz der hohen Kosten hat die Einheit zu einer Angleichung des Lebensstandards geführt, auch wenn weiterhin Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und Arbeitslosigkeit bestehen.

    Und meine persönliche Einstellung: Ich habe die Wiedervereinigung befürwortet - und zwar egal zu welchen "Kosten"!!!!

    Hauptsache, sie kostete so wenig wie möglich "deutsches Blut"....

    Und auch heute noch würde ich wieder für die Wiedervereinigung eintreten!
    Wir Deutschen aus der DDR und der BRD sind vereinigt ,- ob wir uns nun liebhaben oder nicht , ist nachrangig !

    Die deutsche Einheit war ein Verfassungsgrundsatz , und ich bin auch ganz persönlich froh darum !

  4. #1784
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Amateurpolitiker ist sehr höflich, Dumm Idioten so zu nennen
    Oder mit anderen Worten:
    Sozial Media geschädigt
    Mafia Strukturen
    Doofi Politiker
    Dumm Studium
    Kakerlaken
    Drogen abhängige Verfassungsrichterinnen
    Grünen Schrabnelle

    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  5. #1785
    Sudbury-Schul-Befürworter Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Gorbatschow mußte den ganzen Müll aufräumen, den Breschnew, Andropow und Tschernenko nunmal hinterlassen hatten...
    Aber dafür war Breschnew Weltmeister im Augenbrauen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt:
    Zentralistische Effizienz und Einigkeit plus Dezentralistische Freiheit und Innovation

  6. #1786
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Aber dafür war Breschnew Weltmeister im Augenbrauen.
    Noch vor Theo Waigel? Mal was Anderes: Wohnst und lebst du wirklich in Dublin?

  7. #1787
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Dummug.
    Die Vergiftung der Kinder übernehmen die US-Dealer.
    Falsch. die US-Dealer sind "nur" die Erfüllungsgehilfen vom Drogenkartell.

  8. #1788
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Der Friedom Präser Trump droht mit seinem Kumpel jetzt den Iran.
    Trump ist bald schlimmer wie George Bush.

    Senator Lindsey Graham und Präsident Trump posierten mit einer „Make Iran Great Again“-Mütze, die von Trump signiert wurde.

    "Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
    George Orwell
    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
    Joseph Marie de Maistre

  9. #1789
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von phantomias Beitrag anzeigen
    Ich vermute eher, dass die Entführung Maduros und die Bombenattacken von militärischen Profis bis ins letzte Detail geplant wurden, die politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen aber nicht. Der verwirrte Auftritt Trumps und die widersprüchlichen Aussagen danach sprechen Bände.
    Wirtschaftlich zahlt sich dies aus. Wenn der größte Ölproduzent der Welt, dass ist die USA, nun Herrin über die größten Ölreserven der Welt ist, dann machen sie den Preis am Weltmarkt.

  10. #1790
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Der Friedom Präser Trump droht mit seinem Kumpel jetzt den Iran.
    Trump ist bald schlimmer wie George Bush.

    Senator Lindsey Graham und Präsident Trump posierten mit einer „Make Iran Great Again“-Mütze, die von Trump signiert wurde.

    Der droht nicht dem Iran, sondern den Mullahs. Er droht auch nicht Kolumbien oder Kuba, sondern den Sozialisten. Er droht auch nicht Deutschland, sondern dem EU Wasserkopf und den Gegner der Meinungsäusserungsfreiheit.

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