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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #1281
    Mitglied Benutzerbild von Old_Grump
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Nein, du willst mich bewusst fehlinterpretieren. Ich sage lediglich, dass ich diese Militäraktion der USA für bedenklich halte, was das Völkerrecht betrifft. Dennoch stehe ich persönlich voll und ganz hinter dem Einsatz.

    Für dich mag das wie ein Widerspruch erscheinen, für mich ist es das nicht. Ich ließe auch den internationalen Terrorismus, den religiösen Extremismus, sofern er zu Gewalttaten aufruft oder diese in seinem Namen begangen würden, mit Maßnahmen bekämpfen, die mit absoluter Sicherheit nicht nur jenseits des Völkerrechts zu verorten wären, sondern auch jenseits eines humanistisch determinierten Verhaltenskodex.

    Aber meine persönliche Meinung spielt nicht die geringste Rolle. Was zählt ist, was die Fachleute und Experten zum Vorfall sagen und wie dieser von der UN-Vollversammlung eingestuft wird.


    Ja; US-Staatsterrorismus hältst du für "bedenklich" - nett von dir....

    Bei Russland würdest du schon freidrehen ........
    Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

  2. #1282
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Beatrix von Storch verteidigt das Kidnapping des venezolanischen Präsidenten. Sie verteidigt damit Barbarei und das Recht des Stärkeren. Wer das tut, darf sich nicht beschweren, dass das BRD-Regime die Antifa auf die AfD hetzt nach dem Motto "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen."

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    Zusammen mit Weidel führen sie uns ganz sicher in die Souveränität.
    Beatrix von Storch hat auch in diesem Fall Recht . Sogar Merz hat ist bis jetzt noch nicht vor den Linken umgeknickt. Wird aber nur eine Frage der Zeit sein. Die ersten Linksgrünen demonstrieren schon für den Diktatur Maduro.
    leben und leben lassen

  3. #1283
    Mitglied Benutzerbild von Achilleas
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Beatrix von Storch verteidigt das Kidnapping des venezolanischen Präsidenten. Sie verteidigt damit Barbarei und das Recht des Stärkeren. Wer das tut, darf sich nicht beschweren, dass das BRD-Regime die Antifa auf die AfD hetzt nach dem Motto "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen."

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    Zusammen mit Weidel führen sie uns ganz sicher in die Souveränität.
    Schau mal, die AfD will pragmatische Beziehungen zu Russland und den USA aufbauen – genau das, was die etablierten Parteien mit ihren Sanktionen, Symbolpolitiken und ideologischen Konflikten kaputtgemacht haben.

    Während CDU, SPD & Co. die Außenpolitik als moralisches Theater inszenieren, setzt die AfD auf Dialog, Stabilität und nationale Interessen.

    Wenn du wirklich sehen willst, was Deutschland nutzen würde, lohnt es sich, diesen Ansatz ernst zu betrachten.

  4. #1284
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Und ich sage: Derartige Aktionen sind weder de facto noch de jure eine Kriegserklärung!

    Macht nichts wenn Du es sagst. Du hast Unrecht.

    Die Morde an den (Speed)Bootbesatzungen mögen kein Kriegsgrund sein. Aber Verdächtige zu töten ohne Vorwarnung und
    Aufforderung zu stoppen ist Mord.
    Hatte ich vor einigen Wochen hier schon gefragt. Weil ich nirgendwo etwas von stoppen / aufbringen las in solchen Fällen.
    Hätte man den alten Kennedy (Vater von J. F. K.) einfach so abknallen sollen?

    In Kalifornien bekommt man Ärger wenn man einen fremden Neger in seinem Mietshaus fragt wo er hin will. Aber das
    US Militär ermordet Männer in (Speed)booten einfach so. Verantwortlich ist Trump und seine Regierung.


    Nb. Schwierig für die AfD. Was solln se machen? Die heulen größtenteils mit den Wölfen weil sie aus den USA
    / von Trumpunterstützt werden.
    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

  5. #1285
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Ossi Beitrag anzeigen
    (...)

    Und zum Thema Strafrecht, wenn gegen Präsident Maduro der Staat USA strafrechtlich vorgehen möchte, so hat er gefälligst die Richtlinien für solch Vorgehen einzuhalten! Sprich mit dem Staat Venezuela ein verfahren zur Amtsenthebung bzw. Aufhebung des Status und eine Auslieferung zu vereinbaren.
    Hast du schon mal den Spruch gehört:

    "Wenn man einen Sumpf trockenlegen möchte, sollte man nicht die Frösche um Erlaubnis fragen!"

    Im übertragenen Sinne: Wie sollte man "mit dem Staat Venezuela" etwas vereinbaren können, wenn dieser Staat gerade durch eine Machtmafia von Maduros Gnaden kujoniert wird?

    Glaubst du ernsthaft, diese rote Blase um Maduro hätte so einem Ansinnen einer Auslieferung zugestimmt? Eine Illusion....

  6. #1286
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Durch das "Eingreifen" der USA in Venezuela, wird es
    in Kuba sehr schnell zum wirtschaftlichen Blackout kommen.

    So gesehen müssen die USA nur abwarten und keinen militärischen
    Einsatz in Erwägung ziehen.


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    Dem Sozialismus zum Siech.

  7. #1287
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Der Loser Putin ist halt uncool geworden


    Die USA werden demnaechst wohl auch Kolumbien unter ihre Kontrolle bringen.

    Donald ist ein echter Macher. Putin schaut neben ihm halt recht blass aus.

    Deshalb schaeumt ja auch Medwedew gerade so vor Wut und will den Merz in Berlin nach Moskau entfuehren lassen.

    Donald hat den Putin und den Medwedew regelrecht vorgefuehrt und sie stehen heute als absolute Schwaechlinge da !

    5. Januar 2026, 11:41

    Trump hat dem Führer Kolumbiens gedroht

    Trump drohte dem Anführer Kolumbiens mit einer Entführung wie bei Maduro

    Text: Olga Ivanova

    US-Präsident Donald Trump sprach die Beteiligung des kolumbianischen Führers Gustavo Petro bei der Kokainproduktion an, was durchaus eine US-Spezialoperation gegen ihn demnächt auslösen dürfte.

    Trump beschuldigte den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro öffentlich, Kokain herzustellen und zu verkaufen, berichtet RIA Novosti.

    Der amerikanische Präsident sagte gegenüber Reportern, dass Kolumbien von einem "kranken Mann" regiert werde, der gefährliche Drogen herstellt und in die Vereinigten Staaten damit überflutet. Trump fügte hinzu: "Er wird das aber nicht mehr sehr lange tun, weil es eine Militäroperation der Vereinigten Staaten gegen ihn geben wird."

    Gustavo Petro reagierte dann scharf auf diese Anschuldigungen und forderte Trump auf, die Verleumdung zu beenden. "Seit 50 Jahren steht mein Name in keinem Drogenhandelsgerichtsverfahren – weder in der Vergangenheit noch jetzt. Hören Sie auf, mich zu verleumden, Mr. Trump", schrieb Petro im sozialen Netzwerk X.

    Der kolumbianische Präsident wies darauf hin, dass das Justizsystem des Landes unabhängig von der Exekutive sei und von der Opposition kontrolliert werde, sodass es nicht zur Vertuschung von Verbrechen genutzt werden könne. Seiner Aussage nach sind alle Materialien über die Aktivitäten der größten Drogenkartelle in den offenen Archiven der Gerichte verfügbar.

    Petro sagte außerdem, dass Trump mit der Geschichte Kolumbiens nicht vertraut sei, weshalb seine Kritik falsch sei. Der Präsident erinnerte sich daran, dass er amerikanischen Beamten-Experten bei der Untersuchung von Drogendelikten geholfen hatte, als er Senator war.

    Außerdem äußerte Gustavo Petro Zweifel an den US-Vorwürfen gegen den venezolanischen Führer Nicolas Maduro und seine Frau. Er betonte, dass ihre Namen nicht in den kolumbianischen Justizarchiven in Drogenhandelsfällen auftauchen, und bezeichnete die Anschuldigungen als politisch motiviert, die von der venezolanischen Opposition formuliert wurden.

    Erinnern Sie sich daran, dass US-Präsident Donald Trump die Festnahme von Maduro und seiner Frau verkündigt hat. CBS News berichtete, dass Maduro von US-Spezialkräften der Delta-Kämpfer gefangen genommen und nach Brooklyn gebracht wurde.

    Wie die Zeitung VZGLYAD zuvor schrieb, bezeichnete Rubio die Militärschläge auf Venezuela als Ablenkung, um die Festnahme Maduros zu ermöglichen. Außerdem sagte er, dass die US-Operation in Venezuela nicht militärisch gewesen sei. Nach der Festnahme Maduros erwägen die amerikanischen Behörden die Kandidatur des US-Außenministers Marco Rubio für eine politische Schlüsselposition in Venezuela.
    _
    Quelle:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ich finde auch, dass die USA das Narco-Kolumbien unbedingt unter ihre Kontrolle bringen sollten, um US-Buerger vor diesen Drogen zu beschuetzen.

    Das in Drogen versinkende Mexiko sollte aber auch massiv von den USA militaerisch bekaempft werden.

    Ich haette ja schon laenger zu harten Militaerschlaegen gegen mexikanische Kartelle angeraten.

    Donald sollte auch in Mexiko aufraeumen !
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  8. #1288
    Systemkritiker Benutzerbild von Grenzer
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Durch das "Eingreifen" der USA in Venezuela, wird es
    in Kuba sehr schnell zum wirtschaftlichen Blackout kommen.

    So gesehen müssen die USA nur abwarten und keinen militärischen
    Einsatz in Erwägung ziehen.


    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Dem Sozialismus zum Siech.
    " Eingreifen der USA "

    " Sonderoperation "Z" "

    Zwei Namen für die gleiche Doktrin !

  9. #1289
    Mitglied
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Es gibt in diesem Strang ja die wildesten Spekulationen darüber, was wohl in Wirklichkeit hinter diesem US-Einsatz stehen könnte. Angeblich hätte die Drogenpolitik von Maduro ja nichts damit zu tun und es ginge den USA lediglich darum, an die reichhaltigen Erdölvorkommen des Landes heranzukommen.

    Hier die offizielle US-Lesart:

    (...) "Ziel der US-Politik sei es, Veränderungen in Venezuela durchzusetzen, die in erster Linie im Interesse der Vereinigten Staaten lägen, betonte Rubio. Mit Maduro seien weder verlässliche Absprachen noch Deals möglich gewesen. Dazu zählten unter anderem ein Ende des Drogenhandels über venezolanisches Staatsgebiet und das Ende der Nutzung der Ölindustrie zugunsten von US-Gegnern. Der Druck auf das Land solle so lange aufrechterhalten werden, bis zentrale Forderungen erfüllt seien." (...)

    aus: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aus diesem Text geht eine weitere "Motivation" der USA hervor, die hierzuforum noch gar nicht diskutiert wurde:

    Venezuela stellte die heimische Ölindustrie zugunsten von US-Gegnern zur Verfügung!

    Wie könnte das gemeint sein? Und vor allem: Wer ist damit gemeint?
    Venezuela ist ein souveräner Staat und hat somit jedes recht seine Ressourcen anderen Staaten zur Verfügung zu stellen!

  10. #1290
    Gives free headkicks! Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Der Loser Putin ist halt uncool geworden
    Findest Du plötzlich auch Amerika dufte???? O.o
    Undefeated Nak Muay/Kickboxer
    0W - 0L - 0D

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