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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #821
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Ein weiterer Beleg dafür, das Menschen- und Völkerrechte reine Makulatur sind.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  2. #822
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Glaubnix Beitrag anzeigen
    ich glaube gerne, dass Militärs (weltweit) gerne Drogen "beschlagnahmen",
    was sie damit machen, steht auf einem anderen Blatt

    ansonsten klar, ist es ein fadenscheiniges Konstrukt um den Einsatz zu rechtfertigen,
    aber ich schätze, diesen Maduro werden die wenigsten Venezolaner vermissen

    Der Einwand ist verständlich, aber man sollte zwei Dinge trennen. Ja, es gibt weltweit Fälle, in denen Militärs oder Sicherheitskräfte beschlagnahmte Drogen weiterleiten oder "umlenken" – das ist kein Venezuela-Spezifikum, sondern ein strukturelles Korruptionsproblem, das man leider in vielen Transitstaaten findet.

    Daraus folgt aber noch kein Kartell im klassischen Sinn, sondern einzelne Akteure, die sich bereichern. Das ist genau der Unterschied zwischen Korruption und organisierter Kartellstruktur.


    Was Maduro angeht: Dass ihn nicht alle Venezolaner vermissen würden, ist wahrscheinlich richtig. Politische Unbeliebtheit oder autoritäre Regierungsführung sind aber keine belastbare Grundlage, um ein Land als Narco-Staat zu definieren oder Interventionen zu rechtfertigen. Sonst müsste man sehr viele Regierungen weltweit neu etikettieren.

    Genau deshalb bleibt der Kernpunkt: Das Konstrukt funktioniert rhetorisch gut, hält analytisch aber schlecht. Wenn man wirklich nach Prioritäten im globalen Drogenhandel ginge, würden ganz andere Länder ganz oben stehen – unabhängig davon, wie sympathisch oder unsympathisch deren Präsident gerade ist.

  3. #823
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Venezuela muß selbst bestimmen dürfen was für eine Regierung es haben will. Was ist daran so schwer zu verstehen ?
    lies mal, was DU geschrieben hast
    Écrasez l'infâme - Zermalmt Hujlo!

    Ceterum censeo Moscua esse delendam!


  4. #824
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    ......

    06.09.2025 Venezuela / USA / Militär / Politik / Wirtschaft
    Der große Witz gegen Venezuela: Geopolitik als Drogenbekämpfung getarnt
    Ex-Direktor des UN-Antidrogenprogramms widerspricht Donald Trumps Narrativ von Venezuela als Zentrum des Drogenhandels mit Fakten


    Während meiner Amtszeit an der Spitze des UNODC, der UN-Agentur für Drogen und Verbrechen, war ich in Kolumbien, Bolivien, Peru und Brasilien, aber nie in Venezuela. Es war schlicht nicht nötig.

    Die Zusammenarbeit der venezolanischen Regierung im Kampf gegen den Drogenhandel war eine der besten in Südamerika und nur mit der tadellosen Bilanz Kubas vergleichbar. In Trumps wahnwitziger Erzählung von "Venezuela als Narco-Staat" erscheint diese Tatsache jedoch wie eine geopolitisch motivierte Verleumdung.

    Aber die Daten – die wirklichen – aus dem Weltdrogenbericht 2025 der Organisation, die ich die Ehre hatte zu leiten, erzählen eine Geschichte, die der von der Trump-Regierung verbreiteten entgegengesetzt ist. Eine Geschichte, die die geopolitische Erfindung rund um das "Sonnenkartell"1 Stück für Stück demontiert, eine ebenso fiktionale Organisation wie das Ungeheuer von Loch Ness, aber geeignet, Sanktionen, Embargos und Drohungen mit militärischer Intervention gegen ein Land zu rechtfertigen, das zufällig auf einer der größten Ölreserven der Welt sitzt.

    Venezuela laut UNODC: Ein Randland auf der Karte des Drogenhandels

    Der Bericht der UNODC vom Jahr 2025 ist völlig eindeutig und sollte all jene beschämen, die die Rhetorik aufgebaut haben, mit der Venezuela dämonisiert wird. Der Bericht erwähnt Venezuela kaum und stellt fest, dass nur ein marginaler Bruchteil der kolumbianischen Drogenproduktion durch das Land in Richtung USA und Europa geht. Laut UNO hat sich Venezuela als Territorium etabliert, das frei ist vom Anbau von Kokablättern, Marihuana und ähnlichen Produkten sowie von der Präsenz internationaler krimineller Kartelle.

    Das Dokument bestätigt schlicht die 30 vorhergehenden Jahresberichte, die den venezolanischen Drogenhandel auslassen, weil es ihn nicht gibt. Nur fünf Prozent der kolumbianischen Drogen passieren Venezuela. Um diese Zahl in Perspektive zu setzen: 2018 liefen 210 Tonnen Kokain über Venezuela, während Kolumbien 2.370 Tonnen produzierte oder vermarktete (zehnmal so viel) und Guatemala 1.400 Tonnen. Nebenbei bemerkt: In Kolumbien verfügen die USA über sieben Militärbasen, umgeben von Kokaproduzenten.

    Ja, Sie haben richtig gelesen: Guatemala ist ein Drogenkorridor, der siebenmal wichtiger ist als der angeblich furchteinflößende bolivarische Narco-Staat. Aber niemand spricht darüber, weil Guatemala historisch einen "Mangel" hat – es produziert nur 0,01 Prozent der weltweiten Gesamtmenge – an der einzigen nicht natürlichen Droge, die Trump interessiert: Erdöl.

    Das fantastische "Sonnenkartell": eine Hollywood-Fiktion

    Das "Sonnenkartell" ist ein Produkt von Trumps Fantasie. Angeblich wird es vom Präsidenten Venezuelas angeführt, doch es taucht weder im Bericht der weltweit führenden Drogenbekämpfungsagentur noch in den Unterlagen europäischer oder anderer internationaler Strafverfolgungsbehörden auf. Nicht einmal in einer Fußnote. Ein dröhnendes Ausbleiben, das jeden Menschen mit einem Mindestmaß an kritischem Denken zum Nachdenken bringen sollte. Wie kann es sein, dass im Zusammenhang mit einer angeblich so mächtigen kriminellen Organisation eine Belohnung von 50 Millionen US-Dollar ausgesetzt ist,2 die Organisation selbst jedoch von den Fachleuten im Bereich der Drogenbekämpfung völlig unerwähnt bleibt?

    Ecuador: Das wahre Zentrum, das niemand sehen will
    Während Washington das venezolanische Schreckgespenst aufbaut, florieren die eigentlichen Zentren des Drogenhandels fast ungehindert. 57 Prozent der Bananencontainer, die aus Guayaquil nach Antwerpen verschifft werden, sind mit Kokain beladen. Die europäischen Behörden beschlagnahmten allein von einem einzigen spanischen Schiff 13 Tonnen Kokain, das aus ecuadorianischen Häfen stammte, die von Unternehmen kontrolliert werden, die unter dem Schutz von Regierungsbeamten Ecuadors stehen.

    Die Europäische Union erstellte einen detaillierten Bericht über die Häfen von Guayaquil, in dem dokumentiert wird, wie "kolumbianische, mexikanische und albanische Mafias in Ecuador weitreichend operieren". Die Mordrate in Ecuador schnellte von 7,8 pro 100.000 Einwohner im Jahr 2020 auf 45,7 im Jahr 2023 hoch. Dennoch wird Ecuador [von den USA] nur selten erwähnt. Vielleicht, weil Ecuador nur 0,5 Prozent der weltweiten Ölproduktion ausmacht und weil seine Regierung es nicht gewohnt ist, die US-Vorherrschaft in Lateinamerika infrage zu stellen?

    Die wahren Routen der Drogen: Geografie versus Propaganda

    Während meiner Jahre bei der UNODC habe ich eine der wichtigsten Lektionen gelernt: Geografie lügt nicht. Die Drogenrouten folgen einer klaren Logik: Nähe zu den Produktionszentren, einfache Transportmöglichkeiten, Korruption der lokalen Behörden, Präsenz etablierter krimineller Netzwerke. Venezuela erfüllt fast keines dieser Kriterien.

    Und amerikanische Unternehmen befinden sich in einer besonders strategischen Position, um zu investieren.

    (...)

    Dieses Land, Venezuela, wird die beste Investitionsmöglichkeit für amerikanische Unternehmen sein, für gute Leute, die viel Geld verdienen werden. Und amerikanische Unternehmen befinden sich, wie Sie wissen, in einer ausgesprochen strategischen Position, um zu investieren.

    (...)

    Dieses Land, Venezuela, wird die attraktivste Investitionsmöglichkeit für US-Unternehmen sein, für gute Leute, die sehr viel Geld verdienen werden."

    María Corina Machado rühmt sich damit, dass sie von Marco Rubio und anderen US-Regierungsbeamten unterstützt wird

    Machado hat sich damit gebrüstet, dass sie und ihre Putschbewegung in Venezuela Unterstützung von zahlreichen US-Regierungsbeamten erhalten, darunter Marco Rubio, dem nach Trump zweitmächtigsten Mann in der Regierung.

    In einem Interview mit der Bloomberg-Reporterin Mishal Husain im Oktober verriet Machado: "Ich stehe nicht nur mit mehreren Beamten der US-Regierung in Kontakt, sondern auch mit anderen Ländern – in Kanada, Lateinamerika, der Karibik und natürlich auch in Europa."

    Husain fragte, ob Machado konkret mit Rubio in Kontakt gestanden habe. Die venezolanische Putschführerin bestätigte dies.

    "Ich habe natürlich mit [Rubio] und seinem Team Kontakt gehabt", gab Machado bekannt. "Und ich muss sagen, dass wir sogar im Kongress, in beiden Fraktionen, also in beiden Parteien, wirklich gute Freunde und Verfechter unserer Sache haben."

    In ihrer virtuellen Rede auf dem America Business Forum am 5. November dankte Machado auch weiteren US-Regierungsbeamten für ihre Unterstützung des Putschversuchs in Venezuela.

    Sie sagte Folgendes:

    "Ich bin dem Außenminister Marco Rubio sehr dankbar, der sich stets für Freiheit und Demokratie in Amerika eingesetzt hat.

    Ich möchte Gouverneur DeSantis danken.

    Ich möchte meinem Freund, Senator Rick Scott, danken, der uns immer vertraut hat.

    Und nun Senatorin Ashley Moody.

    Und natürlich muss ich unsere drei Amigos, unsere drei Freunde, [die Kongressabgeordneten] María Elvira Salazar, Mario Díaz-Balart und Carlos Giménez, besonders erwähnen, die uns so nahestehen und uns immer unterstützt haben."

    Machado bedankte sich ebenfalls bei Francis Suarez, dem Bürgermeister von Miami, der sie nur zwei Stunden vor Trumps Rede auf dem America Business Forum interviewte.

    "Du warst ein großartiger Freund unserer Sache, Francis. Ich bin dir so dankbar", sagte sie.

    Der Bürgermeister von Miami merkte an, dass er und Machado vor dem Interview ein freundliches Gespräch geführt hätten.

    "Wir haben gestern telefoniert und Sie haben mich in ein freies Venezuela eingeladen. Ich freue mich auf den Tag, an dem ich Sie zusammen mit meiner Frau, die hier im Publikum sitzt, im Präsidentenpalast besuchen kann", sagte Suarez.

    Dies war ein klares Zeichen dafür, dass US-Regierungsbeamte hoffen, Machado in Caracas an die Macht zu bringen. Sie sind zuversichtlich, dass die langjährige, von der US-Regierung finanzierte Putschistin gehorsam den Interessen der USA in Lateinamerika dienen würde.

    Machado betonte, dass sie, wenn Trump und Rubio ihr helfen könnten, Maduro zu stürzen, die Beziehungen Venezuelas zu China, Russland und dem Iran abbrechen würde und ihr nächster Plan darin bestehen würde, mit Washington zusammenzuarbeiten, um die linken Regierungen in Nicaragua und Kuba zu stürzen.

    * Ben Norton ist investigativer Journalist und Analyst. Er ist Gründer und Chefredakteur des Geopolitical Economy Report. Er lebte mehrere Jahre in Lateinamerika und berichtete von dort und lebt nun in Peking, China
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  5. #825
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Old_Grump Beitrag anzeigen
    ......

    06.09.2025 Venezuela / USA / Militär / Politik / Wirtschaft
    Der große Witz gegen Venezuela: Geopolitik als Drogenbekämpfung getarnt
    Ex-Direktor des UN-Antidrogenprogramms widerspricht Donald Trumps Narrativ von Venezuela als Zentrum des Drogenhandels mit Fakten
    ...
    * Ben Norton ist investigativer Journalist und Analyst. Er ....lebt nun in Peking, China
    na dann alles klar
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  6. #826
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von observator Beitrag anzeigen
    na dann alles klar

    Was ist denn für dich, der schreibt wie ein achtjähriger Knabe, der sich an Crack vergriffen hat, "klar" ....... ?
    Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

  7. #827
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Die USA wollen Venezuela regieren.
    Das venezolanische Volk hat dann nichts mehr zu melden.
    "Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
    George Orwell
    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
    Joseph Marie de Maistre

  8. #828
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Die USA wollen Venezuela regieren.
    Das venezolanische Volk hat dann nichts mehr zu melden.
    aber son Satz:

    Die RF will die UA regieren.
    Das ukrainische Volk hat dann nichts mehr zu melden

    würdest du nur begrüßen, was?
    Écrasez l'infâme - Zermalmt Hujlo!

    Ceterum censeo Moscua esse delendam!


  9. #829
    Gesichert kreml-treu Benutzerbild von Dima
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von observator Beitrag anzeigen
    aber son Satz:

    Die RF will die UA regieren.
    Das ukrainische Volk hat dann nichts mehr zu melden

    würdest du nur begrüßen, was?
    Sehr vereinfacht dargestellt.

    Das ukrainische Volk ist sehr heterogen. West- und Ost-Ukrainer unterscheiden sich extrem. Und beide mögen sich nicht besonders. Westukrainer halten Ostukrainer für ungehalten, frech und faul und kritisieren sie, weil sie oft nur Russisch reden. Ostukrainer spaßen über die biederen und zugeknöpften katholischen Westukrainer, die fast wie Polen sind.

    Es gibt viele pro-russische Ostukrainer, viele davon leben bei uns in der Oblast Rostow, sie sind 2014/2022 aus ihrer Heimat geflohen, weil sie Angst um ihr Leben hatten.

    Demgegenüber sind Westukrainer meist west-loyal und russophob.

    Kann aber auch andersrum aussehen. Es gibt russophile West- und extrem russophobe Ostukrainer.

    Das aber nur als kleiner Exkurs ohne Anspruch auf Wertung.

  10. #830
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von observator Beitrag anzeigen
    aber son Satz:

    Die RF will die UA regieren.
    Das ukrainische Volk hat dann nichts mehr zu melden

    würdest du nur begrüßen, was?

    In der Ukraine sprechen mindestens die Hälfte der Bevölkerung russisch und sind russischer Ethnie.
    Die überwiegende Mehrheit Südamerikas hasst die Gringos und die USA.
    "Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
    George Orwell
    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
    Joseph Marie de Maistre

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