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Thema: Krisenherd Venezuela

  1. #321
    Mitglied Benutzerbild von Soraya
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Der Typ ist zwar ein Idiot, aber wenn er in dem Punkt recht hat dann hat er da Recht!
    Sehe ich auch so. Trump wollte einfach Putin mal zeigen wie eine Spezialoperation geht...und dazu alle Verbündeten Venezuelas ( China, Russland, Iran) zeigen wer der Chef ist!

  2. #322
    Systemkritiker Benutzerbild von Grenzer
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Grönland gehört uns. Gehört ​zu uns! Unser rohstoffarmes Europa ist nämlich gar nicht so rohstoffarm, wie uns das Begehren eines Donald Trump zeigt…
    Wie das ferne Grönland dunnemals von Norwegen und Dänemark okkupiert und in Besitz genommen wurde ,- ist schonmal völkerrechtlich ein Witz !
    Aber zu behaupten , das Grönland , welches den USA direkt vor der Nase liegt, zu Europa gehöre ,- das ist dann schon an Witzigkeit nichtmehr zu überbieten !


  3. #323
    Mitglied Benutzerbild von Soraya
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Die Ultra Linken jammern


  4. #324
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Grönland gehört uns. Gehört ​zu uns! Unser rohstoffarmes Europa ist nämlich gar nicht so rohstoffarm, wie uns das Begehren eines Donald Trump zeigt…
    Die USA sollten sich Groenland nehmen, weil das Euer 4. Reich schwaechen wird.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  5. #325
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Angeblich Maduro geschnappt. BILD

    US-Angriff auf Caracas: Trump: Wir haben Venezuela-Diktator Maduro festgenommen

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    Caracas/Palm Beach – Explosionen im Morgengrauen! Die USA haben am frühen Samstagmorgen (2 Uhr Ortszeit) Venezuela und vor allem die Hauptstadt Caracas angegriffen. Das bestätigte US-Präsident Donald Trump (79) in einem Beitrag auf „Truth Social“.

    Kurz darauf die überraschende Nachricht: Die USA haben bei dem Angriff Venezuelas Diktator Nicolás Maduro (63) gefangen genommen und außer Landes gebracht, schreibt der US-Präsident. Auch Maduros Frau sei gefangen genommen worden. Trump sprach von einem erfolgreichen „großangelegten Schlag gegen Venezuela“.

    Für 17 Uhr (Ortszeit) kündigte Trump eine ausführlichere Stellungnahme aus Mar-a-Lago an. Laut CBS News wurde Maduro von Angehörigen der amerikanischen „Delta Force“-Elite-Einheit festgenommen.
    Dreiviertelstunde vor Dir gepostet, Du Narr.
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  6. #326
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Soraya Beitrag anzeigen
    Thevesen sagte gerade im ZDF, dass die Theorie, dass Maduro und die Regierung an dem Drogenschmuggel beteiligt ist, stehe auf sehr sehr wackeligem Boden und sei durch nichts belegt
    Mangelnde oder gar vollständig fehlende Drogenbekämpfung seitens Maduro könnte doch auch schon ein deutliches Indiz für eine heimliche oder zumindest stillschweigende einvernehmliche Duldung sein.

    Von da ist es dann bis zur aktiven Förderung nicht mehr sehr weit.

    Weshalb fand denn bisher noch keine nennenswerte Bekämpfung der venezolanischen Drogen-Industrie statt?

  7. #327
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Grönland gehört uns. Gehört ​zu uns! Unser rohstoffarmes Europa ist nämlich gar nicht so rohstoffarm, wie uns das Begehren eines Donald Trump zeigt…
    ABT 8

    Ja! Wir koennten unsere Schiefergasvorkommen ausbeuten durch fracking und drilling, wie die USA. Ausserdem koennten unsere gigantischen Vorkommen an Stein- und Braunkohle ausbeuten. Die Technologie der Kohlverluessigung zu Gas und Benzin ist vorhanden und muss nur genutzt werden. Als kostenguenstige Arbeitskraefte schlage ich erwerbsfaehige Bezieher von Sozialleistungen im Asylantenstatus vor. Das haelt die Personalkosten fast so geringen wie bei Zwangsarbeitern.

    Erdoelvorkommen gibt es noch in der Lueneburger Heide und der Nordsee. Man muss nur tief genug bohren.

    Kohleverflüssigung

    Kohleverflüssigung ist ein Verfahren, welches aus fester Kohle flüssigen Kraftstoff gewinnt. Man unterscheidet indirekte Verfahren, denen eine Kohlevergasung vorausgeht (z.B. Fischer-Tropsch-Synthese) und die direkte Hydrierung von Kohle (Bergius-Pier-Verfahren). Neuere experimentelle Verfahren benutzen Wasser als gleichzeitig hydrierendes und oxidierendes Medium.

    Ablauf

    Bei der Kohlehydrierung nach dem Bergius-Pier-Verfahren werden aus Kohle (C) und Wasserstoff (H2) in einer exothermen chemischen Reaktion Kohlenwasserstoffe erzeugt. Das Produktspektrum hängt von der Reaktionsbedingungen (Wasserstoffdruck, Temperatur, Verweilzeit) und der Reaktionsführung (Sumpfphasenhydrierung oder Gasphasenhydrierung) ab, es werden vorwiegend flüssige Fraktionen erhalten, die als Kraftstoffe verwendet werden. Beim Fischer-Tropsch-Verfahren wird die Kohle zunächst in der Kohlevergasung mit Wasserdampf und Luft oder Sauerstoff zu Synthesegas umgesetzt, welches anschließend katalytisch zu Kohlenwasserstoffen und Wasser umgesetzt wird.

    Endprodukte sind:

    Benzin (Synthetisches Benzin)
    Diesel
    Heizöl
    Aromaten für die chemische Industrie


    Die Verfahren der Kohleverflüssigung haben derzeit keine größere wirtschaftliche Bedeutung. Ob sich das jemals ändert (s.u.), hängt auch vom Angebot an Erdöl am Weltmarkt ab. Die Technologie steht zumindest bereit: in Bottrop existierte bis 1992 eine funktionierende Anlage kleineren Ausmaßes, in den USA werden Anlagen betrieben und Südafrika deckt sogar den Großteil seines Treibstoffbedarfs durch Kohleverflüssigung. Mit dem Kauf der im Versuchsmaßstab ausgelegten Köhleöl-Anlage von DTM durch die Shenhua-Gruppe ist China 2004 in diesen Bereich vorgedrungen. Diese Anlage wurde demontiert und nach Shanghai verschifft. Das Fachblatt VDI-Nachrichten sieht die Kohleverflüssigung vor einer Renaissance. Die Schwelle zur Wirtschaftlichkeit wird in dessen Analyse ab einem Ölpreis von ca. 60 US-$ je Barrel überschritten.

    Zur Geschichte

    Heute ist das Verfahren fast vergessen. In der Zeit des Nationalsozialismus war die Hydriertechnik dagegen sehr bedeutsam und kriegsbedingt sehr wichtig, da die Erdölreserven in Rumänien nur bedingt zur Verfügung standen. Es wurden sehr große Kohleverflüssigungsanlagen (Hydrierwerke) zur Herstellung von synthetischem Treibstoff gebaut. Neben dem Bergius-Pier-Verfahren wurden auch Anlagen nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren gebaut. Die größten Bergius-Pier-Anlagen mit jeweils 600.000 t/a standen in Leuna-Merseburg sowie Pölitz-Stettin und die größte Fischer-Tropsch-Anlage in Ruhland-Schwarzheide (210.000 t/a) [1]. Später wurden derartige Anlagen auch unterirdisch errichtet (Geilenberg-Programm), dies wäre schon auf Grund der ab April 1940 stattfindenden englischen Bombenangriffe nötig gewesen.Tatsächlich wurden derartige unter Tage Anlagen (Projekt "Ofen" usw.) erst nach der systematischen Zerstörung der deutschen Hydrieranlagen beginnend im Mai 1944 geplant. Teilweise fand die Produktion mit Zwangsarbeitern [2] und in KZ-Außenlagern statt [3].

    Bereits 1931 hatten Carl Bosch und Friedrich Bergius den Chemie-Nobelpreis für ihre Beiträge zu den technisch wichtigen Hochdrucksynthesen erhalten; Carl Bosch für die Synthese von Ammoniak, Friedrich Bergius für die Kohlehydrierung.

    Die Entscheidung, das Verfahren für die kriegswichtige Kraftstoffsynthese einzusetzen, dürfte etwa 1935 gefallen sein. Das so gewonnene Benzin hat maximal 92 Oktan (ROZ), die Flugmotoren wurden speziell dafür konstruiert. Nach dem Krieg wurden die Kapazitäten aufgrund der damals konkurrenzlos niedrigen Erdölpreise nicht mehr benötigt.

    Aus ähnlichen Gründen wurde das Verfahren in den 1970er Jahren in Südafrika weiterentwickelt. Da die wegen der Apartheidspolitik gegen das Land verhängten Embargos zu einer Ölknappheit führten, das Land aber andererseits große und leicht zugängliche Kohlevorräte besitzt bot sich hier das Kohleverflüssigungsverfahren, jetzt als CtL (Coal-to-Liquid) bezeichnet, an. Nach einer Pilotanlage, die als Sasol 1 bezeichnet wurde, wurden in Anfang der 1980er in der Nähe der Kohlefelder von Mpumalanga die Anlagen Sasol 2 (1980) und Sasol 3 (1982) gebaut. Diese 3 Anlagen decken auch heute noch den Großteil des Bedarfs an petrochemischen Kraftstoffen Südafrikas.

    Anwendungen in der Gegenwart

    Später wurde das Verfahren, jetzt unter der Bezeichnung CtL (Coal to Liquid) von Kellog in USA und von Sasol in Südafrika weiterentwickelt. In Südafrika bot sich das CtL-Verfahren an, da das Land über große und leicht zugängliche Kohlevorräte verfügt, während durch die wegen der Apartheid-Politik verhängten Embargos Ölknappheit herrschte. In Südafrika wird auch heute noch der Großteil des Kraftstoffbedarfs durch die Fischer-Tropsch-Synthese gedeckt.

    Aktuell gibt es Planungen zum Bau von zwei CtL-Anlagen in der Volksrepublik China, in den Provinzen Ningxia und Shaanxi. Die Anlagen sollen eine Kapazität von jeweils 80.000 Barrel/Tag haben (ca. 12.720 m3/Tag) und nach der Technologie der südafrikanischen Firma Sasol arbeiten.

    Die amerikanische Luftwaffe (USAF) startete im September 2006 Testflüge mit B-52 Bombern (Boeing B-52), die teilweise durch CtL angetrieben werden. Hintergrund hierzu ist die Verringerung der Abhängigkeit der Landesverteidigung von Ölimporten. Langfristig könnte CtL oder auch BtL-Kraftstoff Kerosin im militärischen und zivilen Luftverkehr ersetzen. Ab 60 Dollar je Barrel soll die Rentabilitätsschwelle erreicht sein.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von ABAS (03.01.2026 um 12:22 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  8. #328
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Die Russen hatten vier Jahre Zeit, Selensky zu neutralisieren.
    Sie waren nicht fähig.
    Genauso unfähig wie die russische Armee auf dem Schlachtfeld.
    Obama hatte schon Recht.
    Rußland ist keine Supermacht, nur noch eine mittelmäßige Regionalmacht.
    Tja Putin steht jetzt endgültig als absoluter Loser da. Was die Russen in 4 Jahren nicht geschafft haben machen die Amis in weniger als 24 Stunden

  9. #329
    Mitglied Benutzerbild von Soraya
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    MiMiMi


  10. #330
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krisenherd Venezuela

    Zitat Zitat von Soraya Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so. Trump wollte einfach Putin mal zeigen wie eine Spezialoperation geht...und dazu alle Verbündeten Venezuelas ( China, Russland, Iran) zeigen wer der Chef ist!
    Putin kann von Donaldo in Sachen Spezialoperationen und CIA-Putsch wirklich noch sehr viel lernen.

    Putin und Medwedew wurden in meinen Augen regelrecht vorgefuehrt.

    Schon sehr peinlich fuer Russland, weil die Schwaeche der russischen Fuehrung deutlich zu Tage tritt. Bei Syrien ( Assad ) und Iran ( Mossad-Operationen in Teheran / auch aktuell heute ! ) konnte man das deutlich sehen.

    Deshalb sitzen ja Z und seine Bande weiter in Kiew fest im Sattel und nix passiert. In 21 Jahren ist der Z wohl immer noch im Amt ?
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

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