Ist das so?
Man muss endlich aufhören, die AfD reflexartig als "faschistisch" zu diffamieren. Das ist falsch und entlarvt eher die ideologische Voreingenommenheit vieler Kritiker. Die AfD ist eine demokratische Partei, gewählt von Bürgern, die ihre Sorgen ernst genommen sehen wollen – sei es bei Migration, Sicherheit oder EU-Politik. Ja, es gibt vereinzelt Rechtsextreme in der Partei, wie in fast jeder großen Organisation, aber das ist nicht das prägende Merkmal.
Wer wirklich autoritäre Strukturen bekämpfen will, sollte den Blick auf die linke/grüne Politik richten: ideologische Indoktrination in Schulen, Quoten, politisch geförderte NGOs, die kritische Stimmen unterdrücken, ein Klima, in dem abweichende Meinungen sofort diffamiert werden. Dort wird die Debattenkultur massiv eingeschränkt – nicht bei der AfD.
Es ist höchste Zeit, daß man wieder Fakten statt Ideologie sieht: Wer die AfD pauschal als faschistisch brandmarkt, blendet aus, daß die realen autoritären Tendenzen heute viel häufiger in linken und grünen Strukturen, in Medien und der EU-Politik zu finden sind. Wer das erkennt, kann endlich anfangen, echte Systemkritik zu üben, statt die Opposition moralisch zu verteufeln.




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