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Thema: Russland

  1. #28271
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    ...und wer dann noch für den Frieden einsteht wird ins lächerliche gezogen. Bedenke die Gefahr ! Den Menschen bei uns ist nicht mehr bewußt was Krieg wirklich bedeutet.
    ABT 1

    Es liegt an den us-amerikanischen Kriegsfilmen. Pazifisten werden nicht nur im Film - Good Morning Vietnam - sondern auch in anderen Kriegs- und Antikriegsfilmen aus den verjudeten Hollywood Studios laecherlich gemacht, verhoehnt, verhaemt, verspottet und verscheissert. Die meisten Pazifisten haben sich das allerdings durch ihre besonderen Extreme, welche sich durch gefuehlsgesteuertes, radikales, fanatisches, naives, gutmenschliches, von rational Verstand befreites Verhalten, auspraegt, redlich verdient.



    Good Morning, Vietnam - More English Lessons

    The man who said “I do nothing.” and “I am waiting to die.” was a great insight on how peaceful a majority of Vietnam people were. Something to think about.

    Guten Morgen, Vietnam – Weitere Englischlektionen

    Der Mann, der sagte: „Ich tue nichts.“ und „Ich warte auf den Tod.“, gab einen wichtigen Einblick in die Friedfertigkeit der meisten Vietnamesen. Darueber sollte man nachdenken.
    Schweizer Rundfunk / 02.04.2023 von Barbara Bleisch

    Geschichte eines Begriffs
    Pazifismus – mehr als moralisches Heldentum?


    Lässt sich der Pazifismus angesichts des brutalen Angriffskriegs auf die Ukraine noch verteidigen? Kommt darauf an, wie man ihn versteht. Eine philosophische Einordnung.

    Als Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer im vergangenen Februar zur Friedensdemonstration in Berlin aufriefen, stiess ihre Veranstaltung auf wenig Gegenliebe. «Putinversteher!», schimpften die einen, «Lumpenpazifismus» und «Friedensschwurbler» andere.

    Verhandlungen mit Russland zu fordern, ist derzeit sicher nicht erfolgversprechend. Darin sind sich Expertinnen und Experten einig. Bleibt also nur die Lieferung von immer schwereren Waffen, will man die Ukraine nicht ihrem Schicksal überlassen? Ist der Pazifismus in dieser Lage tatsächlich nur mehr naives Geschwätz?

    Das Gewissen bleibt rein

    Wollen wir die Frage beantworten, gilt es als Erstes festzuhalten: Den einen Pazifismus gibt es nicht.
    Zwar denken viele bei Pazifismus ausschliesslich an Mahatma Gandhi (wobei der indische Freiheitskämpfer in vielerlei Hinsicht alles andere als gewaltlos war). Oder sie verweisen auf Jesus, der im Matthäusevangelium dazu aufruft, die andere Wange hinzuhalten, wenn man geschlagen wird.

    Frieden ist nicht der Normalfall

    Der Kern dieses radikalen Pazifismus ist der bedingungslose Gewaltverzicht:

    Man verweigert sich dem Gedanken der Vergeltung und weist den Gebrauch jedweder Waffe kategorisch zurück. Das Motiv ist dabei religiöser oder moralischer Natur, weshalb auch von «Gesinnungspazifismus» die Rede ist: «Komme, was wolle, mein Gewissen bleibt rein!»

    Kriegsdienstverweigerer oder Wehrpflichtige, die sich für einen waffenlosen Dienst entscheiden, wird im Sinne der Gewissensfreiheit eine solche Haltung zugebilligt. Mehr als das: Viele beeindruckt ihre Weigerung, Teil eines barbarischen Geschehens zu werden. Stattdessen halten sie am Gewaltverbot selbst dann noch fest, wenn sie für ihre Haltung ihr Leben lassen müssten.

    Der Preis für die weisse Weste

    In einem Krieg stehen sich aber nicht zwei Menschen gegenüber, sondern mehrere Parteien: (Teil-)Staaten, die entscheiden müssen, wie sie ihre Bevölkerung schützen und ihre Souveränität verteidigen können. Ebenso wie Drittparteien, die den Angegriffenen entweder militärisch zu Hilfe eilen oder sie im Stich lassen können.

    Die eigene moralische Integrität über alles zu stellen, selbst wenn man an Leib und Leben bedroht ist, ist das eine. Eine andere Sache ist es jedoch, den Tod unschuldiger Dritter in Kauf zu nehmen, weil man selbst nicht bereit ist, einen unrechten Angriff abzuwenden. Den Preis für die eigene weisse Weste zahlen dann andere.

    Wissenschaft gegen «Pazifisterei»

    Der Vorwurf, der Pazifismus zelebriere moralisches Heldentum auf Kosten anderer, ist alt. Alfred Hermann Fried, Friedensnobelpreisträger und Mitbegründer der Deutschen Friedensgesellschaft, warnte schon Ende des 19. Jahrhunderts vor einer sentimentalen «Pazifisterei», die nicht mehr zu bieten habe als den Slogan «Waffen nieder!».

    Fried verlangte demgegenüber einen «wissenschaftlichen Pazifismus», der die Ursachen von Gewalt und Krieg erforschen und langfristige Strategien zur Friedenssicherung entwickeln sollte.

    Von den Folgen her denken

    Der Gesinnungspazifismus, der auch ein Verbot der Waffenproduktion fordert, wird in politischen Kreisen heute kaum mehr diskutiert. Im Vordergrund stehen meist Spielarten des sogenannten «Verantwortungspazifismus», der das Tötungsverbot nicht absolut setzt.

    Vielmehr macht er die Bewertung eines möglichen Krieges von seinen Folgen abhängig. In den Krieg zu ziehen ist demnach dann zulässig, wenn die Folgen des Krieges moralisch besser ausfallen dürften, als ihn nicht zu führen. Diese Position setzt freilich eine genaue Analyse der Fakten voraus – und verliert sich damit schnell in spekulativen Risikoabwägungen.

    Keine Aussicht auf Kriegsende

    Nehmen wir den Konflikt in der Ukraine: Niemand wagt derzeit eine Prognose darüber, wie dieser Krieg enden könnte. Keine der beiden Parteien scheint Aussicht auf einen baldigen Sieg zu haben. Zu erwarten ist vielmehr ein nicht enden wollender Abnützungskrieg, in dem die ukrainische Infrastruktur, Wirtschaft und Natur in gigantischem Ausmass zerstört werden – ganz zu schweigen von den massenhaften Menschenopfern, Zivile wie Soldaten, Kinder, unbescholtene Bürgerinnen und Bürger.

    Angst vor der nuklearen Katastrophe

    Der Forderung nach immer schwereren Waffen hält deshalb nicht nur der Pazifismus, sondern auch jeder vernünftige Militärexperte die Gefahr einer Eskalation entgegen. Im Zentrum steht dabei vor allem die Sorge um den Einsatz von Atomwaffen. Der Philosoph Olaf Müller befürchtet etwa, dass Europa am Ende einer Kaskade von Eskalationen in Schutt und Asche liegen könnte. In seinem Essay «Pazifismus. Eine Verteidigung» plädiert er dafür, die Ukraine aufgrund nicht absehbarer apokalyptischer Folgen «militärisch im Stich zu lassen».

    Aufgeben als kleineres Übel

    Zwar nähme man damit in Kauf, dass das überfallene Land unter russische Herrschaft käme – und wir wissen heute leider, dass Putin und seine Gefolgsleute mit äusserster Härte regieren. Müller gesteht deshalb vorbehaltlos zu, dass sein Vorschlag falsch klingt, ja er sich damit sogar «schuldig mache». Die Fremdbestimmung durch ein anderes Land hält er aber für das kleinere Übel im Vergleich zu den Folgen, die eine weitere Zuspitzung des Konflikts haben könnte.

    Seinen «pragmatischen Pazifismus» grenzt Müller dennoch scharf ab vom radikalen Gewaltverbot, wie es der Gesinnungspazifismus einfordert.

    ...

    Der gerechte Krieg

    Auch Hinsch ist allerdings der Ansicht, kriegerische Interventionen bedürften stets einer Rechtfertigung. Bis heute wird in diesem Zusammenhang auf die «Theorie des gerechten Krieges» zurückgegriffen, deren Wurzeln bis in die Antike reichen und die vor allem von Thomas von Aquin, einem Philosophen des Mittelalters, ausgearbeitet wurde.

    Neben einem «gerechten Grund» oder einem gerechtfertigten Anlass zur Kriegsführung («ius ad bellum») muss auch die Kriegsführung («ius in bello») bestimmte Kriterien erfüllen, damit der Krieg als gerecht bezeichnet werden kann.

    Weil die Kriterien des gerechten Krieges so anspruchsvoll sind, dass sie ein militärisches Eingreifen nur äusserst selten gerechtfertigt erscheinen lassen, wird sogar diese Theorie manchmal als eine Spielart des Pazifismus vorgestellt.

    Die Verrohung verhindern

    Pazifistinnen und Pazifisten argumentieren aber nicht nur mit der Bedrohung eines Flächenbrands, den niemand mehr kontrollieren könnte. Sie bringen auch die weiteren und langfristigen Folgen in die Abwägung ein:

    Flüchtlingsströme, zerstörte Infrastruktur, vermintes Gelände, Kriegstraumata, die sich über Generationen hinweg weitervererben und einen Nährboden für neue Konflikte abgeben.

    Der pazifistische Einsatz bestand immer schon darin, das Kriegsgeschehen nicht als sauberes Geschäft schönzureden – als liessen sich mit «smart weapons» und Präzisionsraketen Freiheit und Frieden fein säuberlich herbeibomben.
    Krieg ist immer brutal und barbarisch, und wenn die Waffen erst einmal sprechen, verrohen die Menschen erst recht. Pazifisten setzen deshalb alles daran, Aufrüstung und Militarisierung einer Gesellschaft zu verhindern.

    Gegen Krieg in der Kaiserzeit

    Das war auch das Anliegen der österreichischen Pazifistin Bertha von Suttner, die 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Sie setzt sich vehement gegen den «Bellizismus» der Kaiserzeit ein, der Kriegsführung und stehende Heere nicht nur als unabdingbar ansah, sondern den Krieg auch moralisch überhöhte.
    Von Suttner warnte eindringlich vor einer zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft, die den Appetit auf kriegerische Auseinandersetzungen erst recht wecken würde.

    Friedenssicherung ist Daueraufgabe

    Es sind diese gesellschaftspolitischen Forderungen und grundlegenden Überlegungen zum Krieg, die den Pazifismus auch heute noch dringlich erscheinen lassen:

    Als Bemühen, die Verhältnisse in guten Zeiten zu ordnen und sich um Abrüstung und nachhaltige Friedenssicherung zu kümmern.

    Immanuel Kant hat 1795 in seiner Schrift «Zum ewigen Frieden» darauf hingewiesen, dass die Friedenssicherung gerade in ruhigen Zeiten als stete Aufgabe voranzutreiben und als Ideal politischen Handelns hochzuhalten sei. Soll das Ideal eines ewigen Friedens mehr sein als ein «süsser Philosophentraum» müsse der Friede stets von Neuem «gestiftet werden», wie Kant schreibt – eine nie enden wollende politische Aufgabe. Denn ebenso wenig wie Thomas Hobbes glaubte Immanuel Kant, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Mit der Möglichkeit des Krieges gilt es deshalb stets zu rechnen.

    Handel allein reicht nicht

    Nimmt man Kant und seine Nachfolgenden ernst, entsteht jeder Krieg aus einem schlecht gepflegten Frieden.

    Man bediente sich grosszügig am russischen Gas, machte Geschäfte mit russischen Devisen und feierte mit viel Pomp Olympische Spiele in Sotschi.

    ...

    Eine alte lateinische Redewendung, die sich schon bei Platon angelegt findet, besagt:

    «Si vis pacem para bellum», auf Deutsch: «Wenn Du den Frieden willst, bereite den Krieg vor.»

    In pazifistischen Kreisen kursiert der Alternativsatz: «Wenn Du den Frieden willst, bereite den Frieden vor.»


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    Geändert von ABAS (27.12.2025 um 07:05 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #28272
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Soll ich jetzt hunderte Seiten lesen, nenne mal 3 oder 5 Werte.
    Kann er nicht , nicht mit eigenen Worten !

  3. #28273
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Rabauke076 Beitrag anzeigen
    Schröder hatte seine SPD ja auch darauf hingewiesen , was folgte , man wollte ihn aus der Partei werfen !

    Mal sehen wann sie nach ihm schreien weil sie ihn brauchen um mit Putin verhandeln zu können !
    so verblödet machte Steinmeier das Auswärtige Amt, denn das sollte bunt sein, mit Sawsan Cheblis. Man holte von der DAAD, DGAP die dümmsten Frauen in die Botschaften, die Hirnlos überall Deutschland blamierten
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #28274
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    so verblödet machte Steinmeier das Auswärtige Amt, denn das sollte bunt sein, mit Sawsan Cheblis. Man holte von der DAAD, DGAP die dümmsten Frauen in die Botschaften, die Hirnlos überall Deutschland blamierten
    Und alles wegen irgendwelchen Quoten , Können wird da nicht erwartet !

  5. #28275
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Hätte man aber tun sollen, erst recht nachdem die Ukros im Donbass einen Genozid an der ethnisch russischen Bevölkerung vollzogen haben.
    Wobei sehr viele Kinder zu Tode kamen !

    Jetzt regt man sich darüber auf das bei einem russischen Angriff EIN Kind zu Tode kam !

  6. #28276
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Nichtmal über den Frieden darf man frei reden ala Olaf Scholz "Die Friedenstauben kommen aus der Hölle" oder so ähnlich. Wer hat diese Leute dermaßen ins Gehirn geschießen ?
    Wer für Frieden ist , ist ein gefallener Engel aus der Hölle !

  7. #28277
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Rabauke076 Beitrag anzeigen
    Und alles wegen irgendwelchen Quoten , Können wird da nicht erwartet !
    Du hast ein tolles Gedächtnis, leider die Doof Diplomaten kennen die uralten Diplomatischen Regeln nicht, kommen heute aus dem Dummhaufen: [Links nur für registrierte Nutzer] wo Politologen oder [Links nur für registrierte Nutzer] dann Posten erhalten

    das aktuelle Motto der Dummis der DGAP ist

    Standhalten im Sturm
    Warum die EU eine stabile Mitte im Parlament braucht
    Autor*in/nen
    Dr. Linn Selle

    .....................
    Die am 5. Dezember 2025 veröffentlichte [Links nur für registrierte Nutzer]:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ungeheuer dumm: Das Auswärtige Amt finanziert Anti USA Memos durch Trottel die nie in Arbeit waren

    konnte sich nur eine Drogensüchtige, Kranke Chefin ausdenken

    Dr. Linn Selle übernimmt das Europa-Zentrum der DGAP

    Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) stellt sich europapolitisch neu auf: Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Linn Selle die Funktion der Alfred-von-Oppenheim-Leiterin des Europa-Zentrums.

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    weit aufgerissene Augen, der Drogensüchtige Frau erneutÖ SPD Frau, ohne Beruf, Familie und Kind: Geistesgestört

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    Linn Selle (* 5. September 1986 in Havixbeck)[1] ist eine deutsche Politologin. Sie war von 2018 bis 2024 Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland.[2]
    Werdegang
    Nach dem Abitur 2005 an der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck absolvierte Selle einen Bachelor-Studiengang in Politikwissenschaft

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    Fake Studium für ganz Dumme

    2017 promovierte sie dort bei Timm Beichelt zum Doktor der Philosophie

    bpb Video, dieser peinlichen Frau

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    von: Dr. Linn Selle

    In diesem kurzen Videostatement spricht Dr. Linn Selle, Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) e.V., über das Thema "Politische Europabildung an Schulen".
    Geändert von navy (27.12.2025 um 07:05 Uhr)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #28278
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Du hast ein tolles Gedächtnis, leider die Doof Diplomaten kennen die uralten Diplomatischen Regeln nicht, kommen heute aus dem Dummhaufen: [Links nur für registrierte Nutzer] wo Politologen oder [Links nur für registrierte Nutzer] dann Posten erhalten

    das aktuelle Motto der Dummis der DGAP ist

    Standhalten im Sturm
    Warum die EU eine stabile Mitte im Parlament braucht
    Autor*in/nen
    Dr. Linn Selle

    .....................
    Die am 5. Dezember 2025 veröffentlichte [Links nur für registrierte Nutzer]:

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    Ungeheuer dumm: Das Auswärtige Amt finanziert Anti USA Memos durch Trottel die nie in Arbeit waren

    konnte sich nur eine Drogensüchtige, Kranke Chefin ausdenken

    Dr. Linn Selle übernimmt das Europa-Zentrum der DGAP

    Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) stellt sich europapolitisch neu auf: Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Linn Selle die Funktion der Alfred-von-Oppenheim-Leiterin des Europa-Zentrums.

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    weit aufgerissene Augen, der Drogensüchtige Frau erneutÖ SPD Frau, ohne Beruf, Familie und Kind: Geistesgestört

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    Linn Selle (* 5. September 1986 in Havixbeck)[1] ist eine deutsche Politologin. Sie war von 2018 bis 2024 Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland.[2]
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    Ein gutes Gedächtnis , ja , das haben auch schon Leute im realen Leben bei mir festgestellt , teils sehr zu deren Leidwesen !

  9. #28279
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Verschone mich mit „Prager Frühling“! Das war ne frühe Form einer Farbrevolution des Westens.

    Ich will meine Ruhe und mich nicht für politische Zwecke mißbrauchen lassen. Und genau das hat die DDR versucht und diese BRD versucht es erneut!

    Bleibt mir einfach alle von der Pelle. Mir muss kein Rechter oder Linker oder was auch immer ein Bild malen. Ich ziehe eigene Schlüsse. Von daher kann mir auch die ganze Welt mal gepflegt aufm Knüppel tuten.

    Für wen soll ich mich denn krummlegen? Leckt mich Amarge!

    Prioritäten/Werte sind für mich vorrangig nur die Gesundheit meiner Sippe, ihr Glück und eine Zukunft, die defintiv schmerzfrei ist. Mehr brauche ich nicht und mehr will ich auch nicht. Und dahingehend geht mir der Kriegswahn so ziemlich gegen den Strich.

    Bin ich Pazifist? Nein! Ich bin bewaffnet und verteidige meine Menschen bis zum Tod.

    Mein Haus, mein Grund, meine Regeln!

  10. #28280
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Speziell in einer offiziersmäßigen Führungsposition. Die stolpern schon jetzt über Grammatik und Kieselsteine.

    Das erinnert mich grad an unsere ehemalige Chefin. Mit finsterstem brandenburger Dialekt hat die versucht, uns zu beeindrucken. Ich hab nur Abschluss 10. Klasse POS. War aber deutlich entsetzt von dieser Vulgärsprache. Wir, als Eltern, legen tatsächlich Wert auf Hochdeutsch in der innerfamiliären Kommunikation. Klar, wir galern auch mal rum. Kein Ding. Aber, was die Alte bei den Versammlungen so abgelassen hat….da zieht es dir wirklich im Gekröse. Teilweise musste ich echt den Raum unter nem Vorwand verlassen, weil ich sonst ausfällig geworden wäre.

    Ich würde mich nicht als besonders gebildet oder gar klug bezeichnen, aber wenn dir son Bauernweib vorgesetzt wird, das man schon aus anderen Abteilungen des Unternehmens wegen Blödheit weggelobt hat….da fehlt mir echt jeglicher Respekt.

    Arbeitsschutz und lässt sich in Highheels ablichten. Das war echt die Krönung. Jetzt darf sie in Rostock versagen.
    Seid ihr sie also los geworden ?

    Gut für euch !

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