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Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.




CSU-Vize Weber wirbt für Migration und warnt vor AfD
CSU-Vize und EVP-Chef Manfred Weber hat sich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung klar für mehr Zuwanderung ausgesprochen. Migration bringe Vielfalt, erklärte er, und betonte: „Unsere Städte werden ein Stück weit ihr Gesicht verändern.“ Dieses Faktum müsse man den Bürgern offen kommunizieren. Geschichten von Zuwanderern sollten als „Erfolgsgeschichten“ erzählt werden, insbesondere im Hinblick auf dringend benötigte Fachkräfte etwa im Pflegebereich.
Auch die CSU selbst müsse sich öffnen: Weber bezeichnete sie als „Döner-und-Leberkäs-Partei“ und regte an, mehr deutsch-türkische Gesichter zu integrieren. Gleichzeitig forderte er, die Union müsse koalitionsfähig mit den Grünen bleiben und dürfe sich nicht zu einer „Kulturkampf-Partei“ entwickeln.
Schärfste Worte richtete Weber gegen die AfD, die er als „anti-bayerisch“ bezeichnete. Auf allen Ebenen, auch kommunal, müsse die Brandmauer gegen rechtspopulistische Kräfte bestehen bleiben. Europaweit werde man alles tun, um „Nationalisten und Antieuropäer“ von Regierungsämtern fernzuhalten.
muaha ....unbayrisch ..... hat ihm das Söder gesagt
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Es gibt Forschung und Lehre, die von der Wirtschaft gesponsert wird und es gibt Forschung und Lehre, die vom Staat bezahlt wird. Das war noch nie anders und hat sich über die Jahrhunderte hinweg bewährt.
Das Kapital ist grundsätzlich nichts "Böses"; es kommt auf die Generierung und die Verwendung an. Und extra für dich: Auch der Zins ist weder zu verteufeln noch zu verdammen!




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