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Thema: Russland

  1. #27181
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
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    Das haben die Judenknechte der EU und EU Mitgliedslaender auftragsgemaess gut gemacht. Hautpsache der shareholder value westlicher Ruestungskonzerne und der Zinsreibach juedischer Geldverleiher ist gesichtert. In die 90 Milliarden EUR an Kriegsverlangerungs- bzw. Kapitualtionsverhinderungsfoerdergelder an das korrupte juedische Regime der Ukraine ist auch ein cash-back fuer die ebenso korrupten EU Politiker einkalkuliert.
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #27182
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
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    gibt gute Provisionen, wie immer
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  3. #27183
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    noch ein Sonderbeitrag

    Zehnjahrige EU-Anleihen haben aktuell einen Zinssatz von 3.26 Prozent pro Jahr. Bei 90 Milliarden Euro waeren das also Zinskosten von jaehrlich rund 2.9 Milliarden EUR, sobald alle Anleihen ausgegeben sind. Diese Summe soll ueber den EU-Gemeinschafthaushalt finanziert werden. Das bedeutet, dass die Zinsgelder aus normaler Ausgabenposten bezahlt werden. Da der EU-Gemeinschaftshaushalt per Gesetz kein Defizit haben darf, muessen also an anderer Stelle jaehrlich 2.9 Milliarden Euro eingespart werden, was unweigerlich zur Kuerzung bei EU Foerderprogrammen oder anderen Hilfspaketen fuehren muss. Der EU-Haushalt hat bis 2027 einen jaehrlichen Umfang von 192.8 Milliarden Euro. Die Zinskosten machen also etwa 1.5 Prozent des Budgets aus.

    Wo und an welchen Positionen genau das Geld fuer die jaehrlich anfallenden zusaetzlichen Zinskosten von 2.9 Milliarden EUR im EU Gemeinschaftshaushalt eingespart werden kann, ist noch unklar! Ursula von der Leyen und Friedrich Merz haben sich darauf geeinigt eine ungarische Zigeunerin mit einer Vorhersage aus der Glaskugel zu beauftragen.

    Wenn die EU wg. des Schuldzinsendienstes den Haushalt jedes Jahr um 2.9 Milliarden EUR ausweiten muss, werden die entstehenden Mehrkosten nach dem bisherigen Haushaltsschluessel auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt. Im vergangenen Jahr leistete Deutschland als groesster Nettogeber der EU ca. 14 Prozent des EU-Gemeinschaftshaushaltes. Uebertragen auf die 2.9 Milliarden Euro muesst die BRD rechnerisch jaehrlich rund 412 Millionen EUR mehr bezahlen. In der Realitaet wird der Mehrbetrag fuer die BRD und andere Nettozahlschweine der EU aber wesentlich hoeher Die Ungarn, Tschechen und die Slowaken haben ausgehandelt, dass sie an moeglichen Mehrkosten nicht beteiligt werden. Die Belgier, Esten, Griechen, Letten, Litauer, und Polen ueberlassen im Ewigkeitsstatus parasitaerer Nettonehmerlaender der BRD und anderen EU-Nettozahlerschweinen die jaehrlichen Mehrkosten.

    DANKE!

    Leider kein grün mehr...
    Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#

  4. #27184
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Kriegstreiber sind für mich Feinde im eigenen Land und gerade diese sitzen in unserer Regierung !
    Warum die helfen und willig sind, Deutschland zu vernichten ... Gut, Deutschland ist ein lästiger Konkurrent für die USA. Und wenn man bedroht wird, kann vieles geschehen, und wenn eine Belohnung lockt ... anders kann ich mir das Agieren deutscher Agenten, Politiker genannt, nicht vorstellen. Oder glaubt jemand, dass es für Deutschland von Vorteil ist, einen Krieg mit Billionen von € zu verlieren, einen Krieg mit Russland zu veranstalten? Welcher Witzbold glaubt dann noch an den Endsieg? Wie können gebildete Menschen glauben, Russland besiegen zu können?

  5. #27185
    Verschwörungspraktiker Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Die 90 Milliarden sind ein Tropfen auf einen heissen Stein. Das reicht für ein paar Monate, um die Beamten ... zu bezahlen. Dann gibts nochmal 90 Milliarden. Und nochmal... ein Fass ohne Boden, bis Deutschland absolut pleite ist. Das Bargeld wird abgeschafft, der digitale €, der Lastenausgleich, die Inflationsrate, .... wird das Fussvolk Deutschlands verarmen lassen. Wohl dem, der jung ist, gutausgebildet und Sprachen kann, und sich gescheite Länder sucht, die nicht ruiniert werden.
    Die 90 Milliarden belasten den deutschen und seine sonstigen Einwohner mit jährlich rund 1700-2000 Euro. Das freut sicherlich das verbliebene arbeitende Volk. Also rund 35 Millionen Leute, die diesen Schweinehaufen noch am Kacken halten.

    Hinzu kommen dann noch die höheren Heiz- und Spritkosten, Lebensmittelpreise und noch diverse kommunale Abgaben.

    Dafür nimmt dieser Schweinestaat Kredite auf, die er nicht bedienen kann und wird!

    Putin hatte schon irgendwie Recht mit den „Schweinchen“. Die scheren sich nen Dreck ums eigene Volk!

    Irgend so ein Drittligist der SPD besteht darauf, seine Luxuslimousine behalten zu wollen. Steuerfinanziert. Warum tuts nicht auch ein Twingo?! Der Vogel ist nicht mal wichtig!
    __________________

    Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
    Freie Vögel fliegen!

  6. #27186
    Mitglied Benutzerbild von Achilleas
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Wie oft will man sich denn noch treffen ohne sichtbare Ergebnisse ? Das ist doch nur Schwaffelei ohne wirklich an Frieden zu denken. Die normalen Menschen haben das gründlich satt mit diesen unfähigen Politikern welche von Diplomatie nichts verstehen.
    Absolut, da hast du völlig recht. Wir sind müde von endlosen Treffen ohne greifbare Ergebnisse – das wirkt wie Show ohne Substanz. Es ist höchste Zeit, daß Frieden wirklich Priorität bekommt, statt nur Debatten zu führen.

    Mögliche Wege könnten sein:

    Konkrete Verhandlungsziele setzen und öffentlich kommunizieren, damit Transparenz entsteht.

    Deeskalationsmaßnahmen auf beiden Seiten festlegen, die sofort spürbare Wirkung haben.

    Einbindung neutraler Vermittler oder internationaler Organisationen, die die Einhaltung von Vereinbarungen kontrollieren.


    Pragmatische Lösungen statt ideologischer Blockaden: Humanitäre Hilfe, Sicherheitsgarantien und abgestufte Kompromisse können Vertrauen aufbauen.

    Wir wollen Ergebnisse, keine endlosen Runden – Politik muss endlich handfesten Frieden liefern, nicht nur darüber reden.
    FUCK THE WOKE

    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten,bis Moral, Respekt und Inteligenz wieder im Trend sind.

  7. #27187
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
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    Das wird das Aus für die EU bedeuten. Wenigstens für etwas nützlich. Aber sehr teuer.

  8. #27188
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Absolut, da hast du völlig recht. Wir sind müde von endlosen Treffen ohne greifbare Ergebnisse – das wirkt wie Show ohne Substanz. Es ist höchste Zeit, daß Frieden wirklich Priorität bekommt, statt nur Debatten zu führen.

    Mögliche Wege könnten sein:

    Konkrete Verhandlungsziele setzen und öffentlich kommunizieren, damit Transparenz entsteht.

    Deeskalationsmaßnahmen auf beiden Seiten festlegen, die sofort spürbare Wirkung haben.

    Einbindung neutraler Vermittler oder internationaler Organisationen, die die Einhaltung von Vereinbarungen kontrollieren.


    Pragmatische Lösungen statt ideologischer Blockaden: Humanitäre Hilfe, Sicherheitsgarantien und abgestufte Kompromisse können Vertrauen aufbauen.

    Wir wollen Ergebnisse, keine endlosen Runden – Politik muss endlich handfesten Frieden liefern, nicht nur darüber reden.
    Ganz einfach: Vertrauensbildende Massnahmen veranlassen.

    Die NATO zurückziehen auf den Stand von etwa 1990. Der rest ergibt sich.

  9. #27189
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Warum die helfen und willig sind, Deutschland zu vernichten ... Gut, Deutschland ist ein lästiger Konkurrent für die USA. Und wenn man bedroht wird, kann vieles geschehen, und wenn eine Belohnung lockt ... anders kann ich mir das Agieren deutscher Agenten, Politiker genannt, nicht vorstellen. Oder glaubt jemand, dass es für Deutschland von Vorteil ist, einen Krieg mit Billionen von € zu verlieren, einen Krieg mit Russland zu veranstalten? Welcher Witzbold glaubt dann noch an den Endsieg? Wie können gebildete Menschen glauben, Russland besiegen zu können?
    Das ist doch alles geisteskrank ! Wieviel Milliarden will man denn noch in die Ukraine stecken ? Welchen Nutzen soll das haben ? Diese ganzen Rüstungslobbyisten gehören im Grunde vor Gericht !
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  10. #27190
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    Standard AW: Russland

    Nein! Doch! Oh!

    Man kann nur hoffen der Journalist Harald Neuber hält den Bademantel bereit und hat sein Konto leergeräumt...


    Krieg und Frieden

    Der vermeidbare Krieg: Die Tragödie in der Ukraine und die Verantwortung des Westens


    Die ehemalige Beraterin von Joe Biden gesteht: Der Ukraine-Krieg war vermeidbar. Die Invasion hätte verhindert werden können. Doch was kostete diese fatale Entscheidung wirklich?

    Amanda Sloat, einst Sonderberaterin vom ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, glaubte, mit Beratern des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu sprechen. Tatsächlich waren es die russischen Prankster Vovan und Lexus. Was folgte, war ein unfreiwilliges Geständnis von welthistorischer Bedeutung.

    „Wir hatten einige Gespräche, sogar bevor der Krieg begann, darüber, was wäre, wenn die Ukraine zu Russland sagt: ‚Gut, wir werden nicht in die Nato eintreten‘ – was zu diesem Zeitpunkt durchaus die Invasion hätte stoppen können“, so Sloat, die damals mit an der Spitze des Nationalen Sicherheitsrat stand.

    Sloat weiter: „Es gibt sicherlich die Frage, drei Jahre später, ob es besser gewesen wäre, das vor Kriegsbeginn zu tun, ob es besser gewesen wäre bei den Istanbul-Gesprächen? Es hätte sicherlich die Zerstörung und den Verlust von Leben verhindert.“

    Vier Eingeständnisse
    Ihre Aussagen kristallisieren sich zu vier fundamentalen Eingeständnissen, schreibt Branco Marcetic vom US-Portal Responsible Statecraft. Die Ukraine hätte durch eine Neutralitätserklärung die Invasion wahrscheinlich verhindern können. Dies hätte die enormen Todesfälle und Zerstörungen verhindert. Die Ukraine hätte diesen Deal bis zu den Istanbul-Gesprächen im März/April 2022 machen können. Die Biden-Administration erwog diese Option, verwarf sie aber.

    Noch erschütternder ist Sloats Begründung: „Ich war unwohl mit der Idee, dass die USA die Ukraine dazu drängen, und Russland implizit eine Art Einflusssphäre oder Vetorecht zu geben.“ Abstrakte Prinzipien wogen schwerer als Hunderttausende Menschenleben.

    Vovan und Lexus: Die umstrittenen Boten
    Vladimir Kuznetsov und Alexey Stolyarov sind keine neutralen Akteure. Ihre Nähe zum Kreml ist evident, ihre Methoden ethisch fragwürdig. Sie haben bereits Hillary Clinton, Mike Pompeo und andere westliche Offizielle hinters Licht geführt.

    Doch die Authentizität ihrer Aufnahmen wurde selten erfolgreich bestritten. Im Fall Sloat fügen sich ihre Aussagen nahtlos in ein Muster westlicher Eingeständnisse ein, die die Vermeidbarkeit des Krieges bestätigen.

    George F. Kennan: Der Architekt warnt
    George F. Kennan, der legendäre Diplomat und Architekt der Containment-Politik, warnte 1997: „Die Nato-Erweiterung wäre der verhängnisvollste Fehler der amerikanischen Politik in der gesamten Ära nach dem Kalten Krieg.“

    Er sah voraus, dass sie „die nationalistischen, anti-westlichen und militaristischen Tendenzen in der russischen Meinung entflammen“ würde. In einem privaten Brief warnte er spezifisch vor der Ukraine und dem Schwarzen Meer als neuralgischen Punkten russischer Sicherheitsinteressen.

    Henry Kissinger: Der Realpolitiker mahnt
    2014 skizzierte Kissinger einen Friedensweg: „Die Ukraine sollte nicht der Außenposten einer Seite gegen die andere sein – sie sollte als Brücke zwischen ihnen fungieren. Die Ukraine sollte das Recht haben, ihre wirtschaftliche und politische Verbindung frei zu wählen, einschließlich mit Europa. Die Ukraine sollte nicht der Nato beitreten.“ Diese Formel hätte den Krieg verhindern können.

    2022 in Davos warnte der 98-Jährige: „Verhandlungen müssen in den nächsten zwei Monaten beginnen, bevor Verwerfungen entstehen, die nicht leicht zu überwinden sind.“

    John Mearsheimer: Der Prophet
    Sein Artikel „Why the Ukraine Crisis Is the West’s Fault“ (2014) wurde zur intellektuellen Blaupause für das Verständnis der Katastrophe: „Die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten tragen den größten Teil der Verantwortung für die Ukraine-Krise.“ Seine Analyse basierte auf den ehernen Gesetzen der Großmachtpolitik, nicht auf Sympathie für Putin.

    William J. Burns: Der Insider warnt vergeblich
    Der heutige CIA-Direktor warnte 2008 als US-Botschafter in Moskau in seinem berühmten Nachrichtentext „Nyet Means Nyet“: „Die ukrainische Mitgliedschaft in der Nato ist die hellste aller roten Linien für die russische Elite (nicht nur Putin). Ich habe noch niemanden gefunden, der die Ukraine in der Nato als etwas anderes sieht als eine direkte Herausforderung russischer Interessen.“
    weiter hier (und am besten Artikel ausdrucken)

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