User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist


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Thema: Russland

  1. #27111
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Old_Grump Beitrag anzeigen
    Die deutsche Industrie und der deutsche Steuerzahler können ihr Glück kaum fassen

    DAS wird teuer
    noch ein Sonderbeitrag

    Zehnjahrige EU-Anleihen haben aktuell einen Zinssatz von 3.26 Prozent pro Jahr. Bei 90 Milliarden Euro waeren das also Zinskosten von jaehrlich rund 2.9 Milliarden EUR, sobald alle Anleihen ausgegeben sind. Diese Summe soll ueber den EU-Gemeinschafthaushalt finanziert werden. Das bedeutet, dass die Zinsgelder aus normaler Ausgabenposten bezahlt werden. Da der EU-Gemeinschaftshaushalt per Gesetz kein Defizit haben darf, muessen also an anderer Stelle jaehrlich 2.9 Milliarden Euro eingespart werden, was unweigerlich zur Kuerzung bei EU Foerderprogrammen oder anderen Hilfspaketen fuehren muss. Der EU-Haushalt hat bis 2027 einen jaehrlichen Umfang von 192.8 Milliarden Euro. Die Zinskosten machen also etwa 1.5 Prozent des Budgets aus.

    Wo und an welchen Positionen genau das Geld fuer die jaehrlich anfallenden zusaetzlichen Zinskosten von 2.9 Milliarden EUR im EU Gemeinschaftshaushalt eingespart werden kann, ist noch unklar! Ursula von der Leyen und Friedrich Merz haben sich darauf geeinigt eine ungarische Zigeunerin mit einer Vorhersage aus der Glaskugel zu beauftragen.

    Wenn die EU wg. des Schuldzinsendienstes den Haushalt jedes Jahr um 2.9 Milliarden EUR ausweiten muss, werden die entstehenden Mehrkosten nach dem bisherigen Haushaltsschluessel auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt. Im vergangenen Jahr leistete Deutschland als groesster Nettogeber der EU ca. 14 Prozent des EU-Gemeinschaftshaushaltes. Uebertragen auf die 2.9 Milliarden Euro muesst die BRD rechnerisch jaehrlich rund 412 Millionen EUR mehr bezahlen. In der Realitaet wird der Mehrbetrag fuer die BRD und andere Nettozahlschweine der EU aber wesentlich hoeher Die Ungarn, Tschechen und die Slowaken haben ausgehandelt, dass sie an moeglichen Mehrkosten nicht beteiligt werden. Die Belgier, Esten, Griechen, Letten, Litauer, und Polen ueberlassen im Ewigkeitsstatus parasitaerer Nettonehmerlaender der BRD und anderen EU-Nettozahlerschweinen die jaehrlichen Mehrkosten.

    PERSPEKTIVE - Zeitung fuer Solidarität und Widerstand / 19.12.2025 / 15.27 Uhr

    EU-Gipfel: Kriegskredite für die Ukraine um jeden Preis


    Die Ukraine wird durch die EU finanziert, aber nicht durch eingefrorene russische Vermögen – So das Ergebnis des EU-Gipfels. Während Merz zur unbeliebten Entscheidung gezwungen wird, profitieren vor allem Belgien, Ungarn, Tschechien und die Slowakei.

    16 Stunden brauchten die europäischen Regierungen, um auf dem EU-Gipfel ein Ergebnis bei der Finanzierung der Ukraine auszuhandeln. Am Ende können sich alle zufrieden präsentieren und den Deal als Erfolg darstellen, denn die langfristige Finanzierung der Ukraine ist gesichert. Dennoch dürfte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) große Schwierigkeiten haben, nicht als Verlierer der Verhandlungen gesehen zu werden.

    Finanzierung ohne russische Vermögen

    Der Grund dafür ist simpel:

    Der Plan, die Ukraine mit einem durch eingefrorene russische Vermögen gesicherten Kredit zu finanzieren, ist gescheitert.

    Merz als vielleicht lautester Befürworter dieser Variante – zu Beginn der Woche hatte er noch selbstbewusst erklärt, der Finanzierungsplan sei alternativlos und war sich sicher Belgien überzeugen zu können – musste sich in den frühen Morgenstunden des Freitags geschlagen geben. Stattdessen soll die EU nun Anleihen über 90 Milliarden Euro ausgeben und die Zinsen selbst aus dem EU-Haushalt finanzieren. Das Geld wird dann schrittweise als zinsfreies Darlehen an die Ukraine überwiesen, die sie nach Kriegsende zurückzahlen soll.

    Nun kommen also auf den EU-Haushalt also weitere Kosten zu. Auf Zehnjahresanleihen zahlt die EU derzeit Zinsen in Höhe von 3,26 Prozent pro Jahr, es ist also mit rund 2,9 Milliarden Euro an Mehrausgaben zu rechnen. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass die EU tatsächlich mehr Geld ausgeben wird als geplant – Ein Haushaltsdefizit ist per Gesetz verboten und der Haushalt für 2026 wurde erst Mitte November fertig ausgehandelt. Stattdessen wird man in anderen Bereichen kürzen müssen.

    Belgien stellt sich quer

    Die Schlagzeilen macht nun vor allem der belgische Premierminister Bart de Wever, der die Opposition gegen die Nutzung der eingefrorenen russischen Vermögen von Beginn an anführte und nun bis zum Schluss standhielt. Grund dafür ist vor allem, dass der Großteil der eingefrorenen russischen Vermögen, 185 Milliarden Euro, beim belgischen Zentralverwahrer Euroclear liegen. Damit hätte Belgien das Hauptrisiko getragen, sollte Russland erfolgreich Schadensersatz fordern. Eine Sorge, die die russische Zentralbank vor kurzem mit einer Klage gegen Euroclear besonders aufflammen ließ.

    Dementsprechend hatte de Wever für seine Zustimmung zum Plan eine Bedingung gestellt: Er bestand auf unbegrenzte Garantien der Mitgliedsstaaten, sollte Russland Schadensersatzansprüche stellen. Diese wollten aber verschiedene EU-Staaten wie Frankreich und Italien nicht ausstellen.

    Orbán, Babiš, Fico – Die Gewinner der Verhandlungen

    Nun hat man das finanzielle Risiko auf andere Weise doch auf die Mitgliedsstaaten verteilt, allerdings nicht auf alle. Denn Viktor Orbán, Andrej Babiš und Robert Fico – die Ministerpräsidenten Ungarns, der Tschechischen Republik und der Slowakei – haben für sich selbst einen besonderen Deal ausgehandelt: Ihre Länder werden die Ausgaben für die Ukraine nicht mitfinanzieren.

    Diese Verhandlungsmacht kommt daher, dass für die Aufnahme von weiteren Schulden eine einstimmige Entscheidung notwendig war und Ungarn von Beginn an klarmachte, dass es sich bei der Abstimmung querstellen würde. Aus genau diesem Grund hatte Bundeskanzler Merz auf die Finanzierung durch die russischen Vermögen gepocht – Diese Entscheidung hätte man nämlich dank Artikel 122 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU mit einer qualifizierten Mehrheit beschließen können.

    Nun hat sich Orbán entschlossen, Ungarns Blockade aufzulösen und sich dafür fürstlich entlohnen zu lassen. Nicht nur ist dessen Staat und der seiner Verbündeten von den Zahlungen ausgenommen, es kann sich zudem auch als Retter präsentieren und so punkten.

    Das Risiko der russischen Vermögen

    Allerdings wäre es zu kurz gegriffen, nur das belgische Veto oder Ungarns überraschende Kehrtwende für die Planänderung verantwortlich zu machen. Nicht nur hatte Belgien von Beginn des Gipfels an Unterstützung von Italien, Bulgarien und Malta, es wurde sich auch scheinbar dagegen entschieden, den Plan mit der qualifizierten Mehrheit durchzudrücken. Das dürfte auch Ausdruck davon sein, dass die Unterstützung für ein solches Manöver schlichtweg fehlte, was wiederum daran liegt, dass die Nutzung der russischen Vermögen für die EU keineswegs ohne Risiko ist.

    Fremde Vermögen zu nutzen um einen Krieg gegen den Eigentümer zu finanzieren, sendet ein klares Signal an mögliche Anleger:

    Euer Geld ist in der EU nicht sicher, insbesondere wenn ihr euch politisch gegen uns stellt. Damit könnte man Anleger, gerade solche aus politisch verfeindeten Ländern, enorm abschrecken, und so die eigene finanzpolitische Situation der Mitgliedsstaaten massiv in Gefahr bringen.

    Vorerst ist dieser Schritt aber nicht vollends vom Tisch: Die russischen Vermögen sollen mindestens solange in der EU eingefroren bleiben, bis das Darlehen abbezahlt ist. Sollte sich der Krieg also länger hinziehen als erwartet, oder die Ukraine Schwierigkeiten mit der Rückzahlung des Kredits haben, dürften Merz’ Forderungen wieder laut werden. Andernfalls könnte die EU im Worst-Case-Szenario selbst für die vollständige Rückzahlung der Anleihen verantwortlich sein.

    Kriegskredite um jeden Preis

    Klar wird aus diesem Gipfel vor allem eines: Die Finanzierung der Ukraine ist für die europäischen Großmächte und allen voran Deutschland absolut alternativlos. Das zeichnet sich daran ab, dass die EU nun bereit ist, enorme finanzielle Belastungen auf sich zu nehmen, obwohl völlig unklar ist, wann oder sogar ob die Ukraine dieses Darlehen zurückzahlen kann. Dass die Großmächte bereit sind, diesen Preis zu zahlen, hat mehrere Gründe. Zum einen schwächt man den größten geostrategischen Konkurrenten Russland so weiter. Zwar stehen die Zeichen derzeit eher auf einen baldigen Frieden, doch noch ist lange nichts in trockenen Tüchern und es wird weiter Krieg geführt. Ein Krieg, der für Russland weiter eine große materielle Belastung darstellt, auch wenn man den ukrainischen Streitkräften quantitativ klar überlegen ist.

    Doch auch darüber hinaus ist gerade für Deutschland, aber auch andere europäische Großmächte, wichtig, dass die Ukraine auch nach Kriegsende nicht kollabiert. Schließlich hat man mit Wolodymyr Selenskyj bereits enorme militärische und wirtschaftliche Kooperation, wie zum Beispiel kürzlich den Zehn-Punkte-Plan, ausgehandelt. Während Großunternehmen also schon gehörigen Profit schnüffeln, interessieren sich Militärs und Rüstungskonzerne für rüstungstechnische Fortschritte. Nicht umsonst hatte Selenskyj vor dem Gipfel gewarnt, die Ukraine müsste ohne Finanzierung ihre Drohnenproduktion zurückfahren.

    Zuletzt geht es den europäischen Regierungen aber auch darum, nicht vollständig von der geostrategischen Weltbühne zu verschwinden. Im Angesicht davon, dass man von den USA zuletzt immer wieder klar in die Schranken eines Junior-Partners verwiesen wurde, bleibt der Konflikt mit Russland und damit die Ukraine einer der wenigen Bereiche, wo man noch gehörigen Einfluss ausüben kann und muss. Umso weniger die europäischen Großmächte es schaffen, im geostrategischen Wettkampf zumindest einigermaßen geeint aufzutreten und die eigene Position zu stärken, desto mehr geraten sie in die Gefahr, nur noch zum Spielball anderer, größerer Mächte zu werden.

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    Geändert von ABAS (19.12.2025 um 17:18 Uhr)
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  2. #27112
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von A-Lincoln Beitrag anzeigen
    Ja, genau so ist es gekommen – und ehrlich gesagt bestätigt das ziemlich gut den Punkt meiner ursprünglichen Antwort.

    Was jetzt beschlossen wurde, ist kein großer Wurf, sondern der kleinstmögliche, rechtssichere Kompromiss, den man mit 27 sehr unterschiedlichen Interessen überhaupt hinbekommt. Ein Kredit aus dem EU-Haushalt, am Kapitalmarkt aufgenommen, abgesichert über eigene Reserven – das ist technokratisch, unspektakulär und politisch maximal langweilig. Aber genau deshalb tragfähig.

    Dass der direkte Zugriff auf russische Zentralbankvermögen gescheitert ist, lag nicht an mangelndem Willen, sondern an handfesten Risiken: Rechtsunsicherheit, Klagegefahr, mögliche Vergeltungsmaßnahmen und die Sorge, mit einem Präzedenzfall das Vertrauen in den europäischen Finanzplatz zu beschädigen. Belgien mit Euroclear saß hier faktisch am Schalthebel – und hat sehr nüchtern gerechnet. Das ist kein Moralversagen, sondern Risikoabwägung.

    Der Haken an diesem Kompromiss ist meiner Meinung nach: Das Risiko liegt faktisch bei der EU selbst. Formal ist es ein Kredit an die Ukraine, praktisch ist es eine Vorleistung der Mitgliedstaaten. Sollte Russland keine Reparationen zahlen – wovon realistisch auszugehen ist –, bleibt die Rückzahlung bei der EU hängen. Und das heißt ganz banal: bei Ländern wie Deutschland und am Ende bei deren Steuerzahlern.

    Für die Bürger bedeutet das langfristig weniger fiskalischer Spielraum: höhere Schulden, mehr Zinslast, weniger Geld für Infrastruktur, Soziales oder Steuersenkungen. Der Preis ist also nicht sichtbar-politisch, sondern haushalterisch diffus – genau so, wie es europäische Kompromisse oft sind.

    Kurz: Die Lösung ist rechtlich sauber und politisch stabil, aber sie verschiebt die Kosten elegant in die Zukunft und auf die breite Basis. Das ist kein Skandal, aber man sollte es ehrlich benennen: Die EU hilft der Ukraine – und finanziert das im Zweifel auf Kosten der Bürger.

    bzgl. der Rückzahlung habe ich andere Informationen,
    die Vermögen bleiben nach wie vor Verhandlungsmasse

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der Nacht zum 19.12.2025 auf ein umfangreiches Kreditpaket für die Ukraine geeinigt – finanziert durch europäische Schulden. Das russische Staatsvermögen bleibt eingefroren. Falls Russland keine Entschädigung an die Ukraine zahlt, sollen die russischen Vermögenswerte zur Rückzahlung herangezogen werden.
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    Holzauge - sei wachsam

  3. #27113
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    Standard AW: Russland

    HENRYK M. BRODER: "fühle mich verarscht" - Recht hat er!

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    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten,bis Moral, Respekt und Inteligenz wieder im Trend sind.

  4. #27114
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von emmi Beitrag anzeigen
    Blödsinn, es war für Putin und die Russen die größte geopolitische Katastrophe, das die Menschen am Abend als Russen ins Bett gingen und am Morgen als Ausländer aufwachten.
    Wenn du schon zitierst dann nicht mind. die Hälfte des Zitates weglassen
    Die betreffenden "Sowjet-Russen" in den vormaligen Sowjetrepubliken außer der RSFSR sind auch als "Russen" wieder aufgewacht, waren nur keine "Sowjetbürger" mehr und sind auch nicht "Russländer" geworden.
    König Agenor war der Vater von Europa, somit auch ein "Schwiegervater" vom Mädchenräuber Zeus

  5. #27115
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Glaubnix Beitrag anzeigen
    bzgl. der Rückzahlung habe ich andere Informationen,
    die Vermögen bleiben nach wie vor Verhandlungsmasse

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der Nacht zum 19.12.2025 auf ein umfangreiches Kreditpaket für die Ukraine geeinigt – finanziert durch europäische Schulden. Das russische Staatsvermögen bleibt eingefroren. Falls Russland keine Entschädigung an die Ukraine zahlt, sollen die russischen Vermögenswerte zur Rückzahlung herangezogen werden.
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    Das wird als Illusion verkauft, die von den Tatsache des gescheiterten EU Gipfels ablenken soll. Du bist nur zu naiv bzw. dumm um das zu begreifen. Die staatlichen Vermoegen von Zentralbanken geniessen einen besonderen Immunitaetsschutz und sind daher unantastbar. Die Beschlagnahme in Absicht der Konfiskation ist daher unstrittig eine rechtswidrige, unerlaubte Handlung.

    Die Regierung der Russischen Foederation bzw. russische Zentralbank wird die Klage gegen Euroclear zweifelsfrei gewinnen und einen gerichtlich vollstreckbaren Titel auf Freigabe der rechtswidig beschlagnahmten 210 Milliarden EUR zuzueglich Zinsen und 200 Milliarden EUR Schadenersatzleistung wg. schuldhaften Entzugs der Verwendungsmoeglichkeit des russischen Zentralbankvermoegens erwirken. Wie die Russische Foederation den gerichtlich erwirkten Titel ueber ingesamt 450 Milliarden EUR gegen die belgische Euroclear vollstreckt, ist noch unklar.

    Ich hoffe der liebe Genosse Wladimir Putin stellt ein Ultimatum. Wenn die 450 Milliarden EUR nicht innerhalb der gesetzten Frist auf dem Konto der russischen Zentralbank wertgestellt sind, geht es gemeinsam mit dem Gerichtsvollzieher auf " Kette " nach Bruessel. Alle oeffentliche Immobilien in Belgien, einschliesslich EU Gebaeude und Gebaeude des europaeische NATO Hauptquartiers in Belgien werden dann gepfaendet und zwangsversteigert.
    Geändert von ABAS (19.12.2025 um 17:55 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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  6. #27116
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Glaubnix Beitrag anzeigen
    bzgl. der Rückzahlung habe ich andere Informationen,
    die Vermögen bleiben nach wie vor Verhandlungsmasse

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der Nacht zum 19.12.2025 auf ein umfangreiches Kreditpaket für die Ukraine geeinigt – finanziert durch europäische Schulden. Das russische Staatsvermögen bleibt eingefroren. Falls Russland keine Entschädigung an die Ukraine zahlt, sollen die russischen Vermögenswerte zur Rückzahlung herangezogen werden.
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    Russland wird keine Entschädigung zahlen, von was träumen die denn ?
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  7. #27117
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Glaubnix Beitrag anzeigen
    bzgl. der Rückzahlung habe ich andere Informationen,
    die Vermögen bleiben nach wie vor Verhandlungsmasse

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der Nacht zum 19.12.2025 auf ein umfangreiches Kreditpaket für die Ukraine geeinigt – finanziert durch europäische Schulden. Das russische Staatsvermögen bleibt eingefroren. Falls Russland keine Entschädigung an die Ukraine zahlt, sollen die russischen Vermögenswerte zur Rückzahlung herangezogen werden.
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    Weshalb sollten die Russen etwas bezahlen !!!

  8. #27118
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Das freut die Russen ...
    Vielleicht haben einige nachgezählt, wieviele Werte sie noch in der RF festsitzen haben.

  9. #27119
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben einige nachgezählt, wieviele Werte sie noch in der RF festzitzen haben.
    Das wird sicherlich eine Rolle spielen ...
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  10. #27120
    Mitglied Benutzerbild von A-Lincoln
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Glaubnix Beitrag anzeigen
    bzgl. der Rückzahlung habe ich andere Informationen,
    die Vermögen bleiben nach wie vor Verhandlungsmasse

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich in der Nacht zum 19.12.2025 auf ein umfangreiches Kreditpaket für die Ukraine geeinigt – finanziert durch europäische Schulden. Das russische Staatsvermögen bleibt eingefroren. Falls Russland keine Entschädigung an die Ukraine zahlt, sollen die russischen Vermögenswerte zur Rückzahlung herangezogen werden.
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    Da scheint ein kleines Lesedeja-vu vorzuliegen: Du meinst, du hättest andere Informationen, tatsächlich steht bei dir genau das, was ich schrieb, nur bei mir mit dem Zusatz: Die Rückzahlung durch Moskau ist äußerst unwahrscheinlich.

    Formal wird das eingefrorene Vermögen als Sicherung diskutiert, praktisch zahlen wird Russland so gut wie sicher nicht – das Risiko liegt bei der EU und ihren Steuerzahlern. Warum Moskau die Reparationen realistisch nicht zahlen wird, ist auch klar.

    Es geht um 230 Milliarden eingefrorenes Vermögen versus 500 Milliarden Reparationsforderungen. Warum sollte Moskau freiwillig 500 zahlen, um 230 zurückzubekommen? Selbst der Verlust des eingefrorenen Vermögens ist günstiger, als freiwillig die doppelte Summe zu überweisen.

    Kurz: Solange die Forderungen deutlich über dem vorhandenen Hebel liegen, ist Nichtzahlen rational. Zeit arbeitet hier nicht gegen Russland, sondern eher gegen den Westen. Einfach Arithmetik – keine Moral nötig.

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