Danke - auch wenn ich das das Lob als recht bescheiden einstufe – außer man versteht Genosse, Oberlehrer, Flasche oder Langweiler als
positives Feedback. Dann trifft es genau ins Schwarze.
Im Ernst: Ich weiß es zu schätzen, dass du den intellektuellen Anspruch anerkennst. Bei dem Umgangston hier, der stellenweise schon so mies ist, dass man glaubt, man landet in einer Debatte aus dem Kaffeesatzleser-Handbuch, wird jedes wohlwollende Wort fast schon zu einem kleinen Luxus. Insofern: danke, dass du es freundlich und respektvoll formulierst – das ist in diesem Umfeld schon bemerkenswert und motiviert, weiter sauber zu argumentieren.
Und ja, überzeugen wird man vermutlich niemanden, der nicht will. Aber Spaß an der analytischen Klarheit zu haben, reicht mir schon, um weiter mitzuspielen.