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Thema: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

  1. #1
    Gives free headkicks! Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Fragezeichen MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.

    Nuno Loureiro, Professor für Nuklearwissenschaft und -technik sowie für Physik am MIT, ist gestorben. Er wurde 47 Jahre alt.
    In einem Brief an die MIT-Gemeinschaft schrieb Präsidentin Sally Kornbluth: „Mit tiefer Trauer teile ich Ihnen die tragische Nachricht mit, dass Professor Nuno Loureiro, Direktor des Plasma Science and Fusion Center (PSFC), heute Morgen früh an den Folgen einer Schussverletzung gestorben ist, die er sich wenige Stunden zuvor zugezogen hatte. Angesichts dieses schockierenden Verlustes gilt unser tiefstes Mitgefühl seiner Frau und seiner Familie sowie seinen vielen engagierten Studenten, Freunden und Kollegen.“
    Der hochgelobte theoretische Physiker und Fusionsforscher Loureiro trat 2016 der Fakultät des MIT bei. Seine Forschung befasste sich mit komplexen Problemen, die im Zentrum von Fusionsvakuumkammern und an den Rändern des Universums lauern.
    Loureiros Forschung am MIT erweiterte das Verständnis der Wissenschaftler für das Verhalten von Plasma, einschließlich Turbulenzen, und enthüllte die physikalischen Grundlagen astronomischer Phänomene wie Sonneneruptionen. Er war Inhaber des Herman-Feshbach-Lehrstuhls (1942) für Physik am MIT und wurde 2024 zum Direktor des Plasma Science and Fusion Center ernannt, obwohl seine Beiträge zur Fusionsforschung und -technik schon lange zuvor begannen.
    Seine Forschungen zur Dynamik magnetisierter Plasmen, zur Magnetfeldverstärkung sowie zum Einschluss und Transport in Fusionsplasmen trugen dazu bei, die Entwicklung von Fusionsanlagen zu unterstützen, die die Energie fusionierender Plasmen nutzen können, und brachten den Traum von sauberer, nahezu unbegrenzter Fusionsenergie der Realität näher.
    „Nuno war nicht nur ein brillanter Wissenschaftler, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch“, sagt Dennis Whyte, Hitachi America Professor für Ingenieurwissenschaften, der zuvor Leiter des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik sowie Direktor des Plasma Science and Fusion Center war. „Er war ein leuchtendes Vorbild als Mentor, Freund, Lehrer, Kollege und Führungskraft und wurde allseits für seine eloquente und mitfühlende Art bewundert. Sein Verlust ist für unsere Gemeinschaft am PSFC, NSE und MIT sowie für die gesamte Fusions- und Plasmaforschung unermesslich.“
    „Nuno war ein Verfechter der Plasmaphysik innerhalb des Fachbereichs Physik, ein wunderbarer und engagierter Kollege und ein inspirierender und fürsorglicher Mentor für Doktoranden in der Plasmaforschung. Seine jüngsten Arbeiten zu Quantencomputer-Algorithmen für Plasmaphysik-Simulationen stellten eine besonders spannende neue wissenschaftliche Richtung dar“, sagt Deepto Chakrabarty, William A. M. Burden Professor für Astrophysik und Leiter des Fachbereichs Physik.
    Ob Fusionsforschung oder Astrophysik – Loureiro verband die Grundlagenphysik mit Technologie und Ingenieurwesen, um die Wirkung zu maximieren.
    „Es gibt Menschen, die von Technologie und Ingenieurwesen angetrieben werden, und andere, die von fundamentaler Mathematik und Physik angetrieben werden. Wir brauchen beides“, [Links nur für registrierte Nutzer] „Wenn wir theoretisch orientierte Köpfe anregen, indem wir die Herausforderungen der Plasmaphysik und Fusion als schöne theoretische Physikprobleme darstellen, gewinnen wir unglaublich brillante Studenten für uns – Menschen, die wir für die Fusionsforschung begeistern wollen.“
    Loureiro studierte Physik am Instituto Superior Técnico (IST) in Portugal und promovierte 2005 am Imperial College London. Anschließend forschte er zwei Jahre als Postdoktorand am Princeton Plasma Physics Laboratory, bevor er 2007 zum UKAEA Culham Center for Fusion Energy wechselte. 2009 kehrte Loureiro ans IST zurück, wo er bis zu seinem Wechsel ans MIT im Jahr 2016 als Forscher am Institut für Plasma und Kernfusion tätig war.
    Er trug umgehend zum intellektuellen Klima am MIT bei und widmete einen Teil seiner ersten beiden Jahre am Institut der Erforschung des komplexen Problems der Plasmaturbulenz. Plasma ist der extrem heiße Materiezustand, der als Brennstoff für Fusionsreaktoren dient. Loureiros Labor am PSFC (Physical Science Center for Fusion) trug maßgeblich dazu bei, das Verhalten von Plasma in Fusionsreaktoren zu verstehen. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Materialausfälle zu verhindern und das Plasma besser einzudämmen, um so Strom zu gewinnen.
    „Nuno war nicht nur ein außergewöhnlicher Wissenschaftler und Pädagoge, sondern auch ein großartiger Kollege, Mentor und Freund, dem seine Studierenden und seine Gemeinschaft sehr am Herzen lagen. Sein Fehlen wird an der NSE und weit darüber hinaus schmerzlich zu spüren sein“, schrieb Benoit Forget, KEPCO-Professor und Leiter des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik, heute in einer E-Mail an den Fachbereich.
    Auch in anderen Bereichen der Astrophysik trug Loureiros Arbeit dazu bei, grundlegende Mechanismen des Universums zu entschlüsseln. Er entwickelte die erste Theorie der Turbulenz in Paarplasmen, die sich von regulären Plasmen unterscheiden und im Weltraum möglicherweise häufig vorkommen. Diese Arbeit wurde unter anderem durch beispiellose Beobachtungen der Verschmelzung zweier Neutronensterne im Jahr 2018 angestoßen.
    Als Assistenzprofessor und später als ordentlicher Professor am MIT unterrichtete Loureiro den Kurs 22.612 (Einführung in die Plasmaphysik) und den Kurs 22.615 (MHD-Theorie von Fusionssystemen), für den er zweimal mit dem PAI Outstanding Professor Award des Fachbereichs Nuklearwissenschaft und -technik ausgezeichnet wurde.
    Loureiros Forschung brachte ihm im Laufe seiner erfolgreichen Karriere zahlreiche bedeutende Auszeichnungen ein, darunter den Career Award der National Science Foundation und den Thomas H. Stix Award der American Physical Society für herausragende Beiträge zur Plasmaphysikforschung in der frühen Karrierephase. Er war zudem Mitglied der APS. Anfang dieses Jahres wurde ihm der Presidential Early Career Award für Wissenschaftler und Ingenieure verliehen.
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  2. #2
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.



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    Ruhe in Frieden: Nuno Loureiro

    solche Leute braucht die Welt und nicht Soziologen, Politologen Professoren die nur dumm quaken können
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  3. #3
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Von Durchbruch kann man nicht reden.
    Ein Durchbrüchlein könnte man sagen.
    Es dauert wie immer noch ca. 50 Jahre bis evtl.
    etwas auf der Wiese steht.
    Man weiß nicht einmal, ob es wirtschaftlich sein wird.
    Wieviel Stillstand pro Jahr, die Kosten, die Bauzeit......

  4. #4
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Schneider Beitrag anzeigen
    ... Man weiß nicht einmal, ob es wirtschaftlich sein wird. ...
    Jenau!!!
    Die Materie (Wasserstoff) muss auf mehrere Millionen Grad aufgeheizt werden, um zu fusionieren.
    Dann strahlt sie aber närrischer als jeder Clown im Fasching.
    Somit würden die Drähte der Magnetspulen, die das Plasma halten, binnen Sekunden durch Strahlung in
    Metalldampf verwandelt werden.

    Albert Einstein hatte also recht, als er sagte:
    „Wenn Sie einem Menschen Schmerzen zufügen wollen, bringen Sie ihn zum Denken.“
    Da ich hier bereits jede der immer gleichen Lügen von @MANFREDM jeweils schon mindestens 50-mal entlarvt habe,
    folge ich der Aufforderung durch die Moderation und reagiere hier nur noch mit Kopfschütteln auf die wiederholt gleichen Lügen von @MANFREDM.

  5. #5
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Jenau!!!
    Die Materie (Wasserstoff) muss auf mehrere Millionen Grad aufgeheizt werden, um zu fusionieren.
    Dann strahlt sie aber närrischer als jeder Clown im Fasching.
    Somit würden die Drähte der Magnetspulen, die das Plasma halten, binnen Sekunden durch Strahlung in
    Metalldampf verwandelt werden.
    Albert Einstein hatte also recht, als er sagte:
    „Wenn Sie einem Menschen Schmerzen zufügen wollen, bringen Sie ihn zum Denken.“
    Und wenn man hmpf wehtun will, erklärt man ihm richtige Physik:

    1. Ja: Für Kernfusion (z. B. Deuterium–Tritium) braucht man sehr hohe Teilchenenergien, entsprechend
    ≈ 100–200 Millionen Kelvin im Plasma. Aber: Temperatur ≠ Wärmemenge.
    Das Plasma ist extrem dünn (weniger Teilchen als in einem Hochvakuum). Ein Fusionplasma ist heiß, aber enthält sehr wenig Gesamtenergie.
    2. Ein Plasma strahlt tatsächlich
    - Bremsstrahlung (Bremsstrahlung
    - Zyklotron-/Synchrotronstrahlun
    - Linienstrahlung (bei Verunreinigungen) ab
    Aber: Die Strahlungsleistung skaliert mit der Teilchendichte, nicht nur mit der Temperatur. In Tokamaks gilt grob
    - Strahlungsverluste ≪ Heizleistung (sonst gäbe es kein Plasma)

    Moderne Reaktoren sind so ausgelegt, dass Strahlung hauptsächlich nach innen geht und sie an speziell gekühlten Bauteilen absorbiert wird (Divertor, First Wall)

    3. Warum verdampfen die Spulen eben nicht?!
    (a) Magnetspulen sind nicht im Plasma!
    - Plasma ist im Vakuum
    - Spulen sind meterweit entfernt
    - dazwischen: Vakuumkammer, Abschirmungen, Kühlung
    (b) Magnetfelder koppeln nicht thermisch
    Magnetfelder üben Kräfte, aber übertragen keine Wärme

    Das Plasma „berührt“ die Spulen nicht – weder mechanisch noch thermisch.

    4. Der wahre Killer ist nicht die Strahlung, sondern Neutronen!
    Bei D–T-Fusion:

    Diese Neutronen sind ungeladen → nicht magnetisch lenkbar, schlagen in die Wand ein und verursachen
    - Materialversprödun
    - Aktivierung
    - Wärmebelastung

    Deshalb sind dicke Blanket-Strukturen nötig, massive Kühlung und häufiger Materialtausch.

    Tja, hirnloser Sonderschulabbrecher hmpf, wieder mal in‘s Mehl jesickt, ne?!
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  6. #6
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    ... Das Plasma „berührt“ die Spulen nicht – weder mechanisch noch thermisch. ...
    Von Physik haben Sie offensichtlich nach wie vor nicht den Hauch von einem Schimmer!
    Vakuum kann die thermische Strahlung nicht abschirmen!
    Wenn man wirtschaftlich Strom erzeugen will, müssten da Megawatt an thermischer Energie entstehen.
    Mit Wärmeleitung geht da gar nichts und die Strahlung lässt jedes Abschirmmaterial binnen Sekunden verdampfen.
    Die Sonne hat Kilometer an Materie zur Abschirmung. So etwas lässt sich nicht einfach „herunterskalieren“.
    Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
    Als Hochstapler haben Sie sich ja schon durch Demonstration Ihrer kindlichen Vorstellungen über die
    Physik des Treibhauseffekts bewiesen.
    Da ich hier bereits jede der immer gleichen Lügen von @MANFREDM jeweils schon mindestens 50-mal entlarvt habe,
    folge ich der Aufforderung durch die Moderation und reagiere hier nur noch mit Kopfschütteln auf die wiederholt gleichen Lügen von @MANFREDM.

  7. #7
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von hmpf Beitrag anzeigen
    Von Physik haben Sie offensichtlich nach wie vor nicht den Hauch von einem Schimmer!
    Vakuum kann die thermische Strahlung nicht abschirmen!
    Wenn man wirtschaftlich Strom erzeugen will, müssten da Megawatt an thermischer Energie entstehen.
    Mit Wärmeleitung geht da gar nichts und die Strahlung lässt jedes Abschirmmaterial binnen Sekunden verdampfen.
    Die Sonne hat Kilometer an Materie zur Abschirmung. So etwas lässt sich nicht einfach „herunterskalieren“.
    Wie lächerlich wollen Sie sich noch machen?
    Als Hochstapler haben Sie sich ja schon durch Demonstration Ihrer kindlichen Vorstellungen über die
    Physik des Treibhauseffekts bewiesen.
    Geh noch ein paar Dildos lutschen, Du Spinner. Wenn Du nicht lesen kannst: dein Problem
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  8. #8
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Geh noch ein paar Dildos lutschen, Du Spinner. Wenn Du nicht lesen kannst: dein Problem
    Wenn hier jemand nicht lesen kann, dann nachweislich Sie.
    Also, wie soll das funktionieren, die thermische Energie aufs Wasser zu übertragen?
    Bei Kernspaltungskraftwerken ist das kein Problem. Da bleiben die Temperaturen unter 1000 Grad.
    Das halten übliche Werkstoffe aus.
    Nur, Wärmetauscher für Millionen Grad sind bisher noch nicht einmal angedacht.
    Da ich hier bereits jede der immer gleichen Lügen von @MANFREDM jeweils schon mindestens 50-mal entlarvt habe,
    folge ich der Aufforderung durch die Moderation und reagiere hier nur noch mit Kopfschütteln auf die wiederholt gleichen Lügen von @MANFREDM.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Minimalphilosoph
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Vor einem Monat schrieb einer noch auf X oder Instagram: Protect this man at all costs. Er hat den Durchbruch bei Fusionsenergie erzielt. Jetzt wurde er „rein zufällig“ erschossen.



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    Fachlich bin ich in deinen meisten Themen nicht bewandert. Da sind deine Erwartungen an die Nutzer auch viel zu hoch. Mit deiner Antwort an den Vollidioten hmpf duerfte der Strang auch "im Arsch" sein.

    Zum Thema: Schwierig nachzuweisen, aber das unterdruecken von technischen Innovationen durch Interessenten, welche an etablierten "Erfindungen" festhalten ist doch in der Geschichte ganz normal. Oft werden solche Dinge nicht nur "weggeschlossen" sondern deren Erfinder beseitigt.

  10. #10
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    Standard AW: MIT Physiker/Fusionsenergieexperte erschossen

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Fachlich bin ich in deinen meisten Themen nicht bewandert. Da sind deine Erwartungen an die Nutzer auch viel zu hoch. Mit deiner Antwort an den Vollidioten hmpf duerfte der Strang auch "im Arsch" sein.
    Zum Thema: Schwierig nachzuweisen, aber das unterdruecken von technischen Innovationen durch Interessenten, welche an etablierten "Erfindungen" festhalten ist doch in der Geschichte ganz normal. Oft werden solche Dinge nicht nur "weggeschlossen" sondern deren Erfinder beseitigt.
    Dann zitieren Sie Leeridiot doch einfach einen Vorschlag für einen Wärmetauscher, der Millionen Grad abkann.
    Da ich hier bereits jede der immer gleichen Lügen von @MANFREDM jeweils schon mindestens 50-mal entlarvt habe,
    folge ich der Aufforderung durch die Moderation und reagiere hier nur noch mit Kopfschütteln auf die wiederholt gleichen Lügen von @MANFREDM.

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