User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist


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Thema: Russland

  1. #26511
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Das muss man trennen. Robotron hatte viele Sparten. Was du meinst, ist das Chip-Projekt. Das- eben wegen des zeitweisen Entwicklungsstops, natürlich inklusive Zerschlagung ganzer Forschungseinrichtungen und Verteilung des Personals auf andere Industriebereiche- mit mehreren Generationen Rückstand und aus einer quasi Nullposition heraus keine Chance mehr hatte.
    Ja Chip-produktion
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  2. #26512
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Wo drohen die denn explizit anderen Ländern, vergleichbar mit Putins ständigen Drohungen?
    Die Tatsache, daß ein Land Atomwaffen besitzt, ist etwas völlig anderes, als damit ständig zu drohen.
    ...............
    Verbreite nicht ständig Blödsinn, ist ja peinlich

    Blöd ist heute Standard


    Vom subtilen Unterschied zwischen Angela Merkel und Ursula von der Leyen
    15.12.2025 18:14

    Man muss schon genau hinsehen, um sie zu unterscheiden.

    Über die Meinungsfreiheit in Deutschland und der EU.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  3. #26513
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Wir haben in Europa auch keine deutschen Streitkräfte, die sich im Kampfeinsatz befinden. Es ist russisches und ukrainisches Blut, das an den Händen des Kremlfürsten klebt und kein deutsches oder anderes "Lebenselixier" eines europäischen Landes.

    Die Bürgergeldreform wurde heute beschlossen. Inzwischen fallen alle Ukrainer, die nach dem 1.4. 2025 zu uns kamen, auch nicht mehr unter das Bürgergeld, sondern sie werden das gleiche Geld bekommen wie die Asylanten aus anderen Nationen. Zudem auch nur medizinische Grundversorgung.

    Ich plädiere, was die sich hier in Deutschland befindlichen Flüchtlinge - also auch alle Ukrainer und alle anderen Nationen - betrifft, für folgenden Aufenthaltsmodus:

    1. Alle bekommen ausschließlich Wohnraum in Containerunterkünften.

    2. Alle Containersiedlungen sind umzäunt und durch Security bewacht.

    3. Es gibt keine monetären Zuwendungen, sondern ausschließlich Sachleistungen, Kleidergutscheine, Essenmarken und lediglich nur kostenlose med. Grundversorgung.

    4. Alle wehrfähigen ukrainischen Männer werden umgehend den ukrainischen Behörden überstellt.
    Dieses Asylgeld ist nur temporär. Später bekommen Ukrainer dann Bürgergeld. und natüüüürlich 114000 Ukrorentner Rente.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  4. #26514
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Ja Chip-produktion
    Die Quitessenz aus all dem ist: Der Einfluss der Politik auf die Wirtschaft und auf die technische Entwicklung muss zwingend begrenzt bleiben. Was im Sozialismus natürlich nur sehr schwer umsetzbar ist. Aber, wie wir heute sehen, auch ein formal kapitalistisches System kann an einen Punkt kommen, an dem politischer und ideologischer Einfluss zum wirtschaftlichen Stillstand führt.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  5. #26515
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    So ähnlich sagte es time magazin


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    Natürlich war Alles von den Amerikaner geplant, wie Syrien, Balkan Massaker usw.
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #26516
    Mitglied Benutzerbild von A-Lincoln
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Virtuel Beitrag anzeigen
    Wo drohen die denn explizit anderen Ländern, vergleichbar mit Putins ständigen Drohungen?
    Die Tatsache, daß ein Land Atomwaffen besitzt, ist etwas völlig anderes, als damit ständig zu drohen.
    Wie Nyquist beweist, PLANT Rußland (m.d. neo-kommunistischen. Staaten) seit langem schon einen nuklearen Angriff auf Europa, die Unterwanderung reicht nicht.

    siehe oben
    siehe oben

    Du verwendest rein formale Logik, hört sich gut an, ist aber nicht realitätsgerecht.
    Es ist kein Widerspruch vorhanden, wo Du ihn wohl siehst und es löst sich gar nichts auf.
    China und Rußland sind die dunklen Mächte, welche die Welt versklaven wollen oder auch:
    Man benutzt deren Völker dazu.
    Die freie westliche Welt mit den großen Kulturen, den individualistischen Ideen und Spleens, ist bei der Weltherrschaft im Weg.
    Diese Geschichte nimmt seit einiger Zeit Fahrt auf - es gab sie SO zuvor nicht.
    Der Westen - mit seinen Erfindungen, Innovationen, Kulturleistungen, Tierschutz, Frauen usw.usw. und zwar vor allem in den letzten 80 Jahren - war im Großen Ganzen ein durchweg wesentlich humanistischeres Gefilde als der asiatische oder afrikanische oder sonst ein Raum.

    Der Westen mußte weg bzw. muß weg.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Frage ist, ob sie nicht zu spät damit aus der Hüfte kommen, und "wir" uns das gefallen lassen werden? Kann aber gut sein, sieht man in Amerika, die Unterwanderung, die zu allem anderen (..dann plötzlich womöglich heimliche Mitspieler ..usw.) keinen Widerspruch darstellt, ist fortgeschritten und sehr erfolgreich, wie man auch in diesem Forum sieht.
    Warum sollen heimliche Mitspieler keine Barbaren sein?
    Zunächst zur Drohkulisse:
    Dass Russland nuklear rhetorisch eskaliert, ist unbestritten. Das gehört seit 2022 zum festen Bestandteil strategischer Kommunikation aus Moskau. Aber zu behaupten, nur Russland drohe explizit, ist historisch schlicht falsch. Die USA haben über Jahrzehnte mit "all options on the table", "extended deterrence" und "decapitation strikes" gearbeitet – nur eben in technokratischem Pentagon-Englisch statt in Talkshow-tauglichen One-Linern.

    Das ist kein moralischer Unterschied, sondern ein kommunikativer Stilunterschied. Abschreckung funktioniert überall über implizite und explizite Drohung. Wer glaubt, westliche Nuklearstrategie sei reine Friedenslyrik mit freundlicher Fußnote, verwechselt PR mit Doktrin.

    Jetzt zum eigentlichen Highlight:
    "Dunkle Mächte", "Versklavung der Welt", "Benutzung ganzer Völker" – da verlassen wir endgültig die Politikwissenschaft und betreten das Reich der Marvel-Bösewichte.

    Du ersetzt Akteursanalyse durch Mythologisierung. Staaten, Eliten, Interessen, innere Konflikte, ökonomische Zwänge – alles verschwindet zugunsten eines binären Weltbildes: hier das Licht, dort die Dunkelheit. Das ist nicht "realitätsgerechter" als formale Logik, das ist schlicht Manichäismus mit geopolitischem Anstrich.

    Wenn China und Russland "die Welt versklaven wollen", stellt sich ganz banal die Frage: Wie genau?
    Mit welchen Instrumenten, gegen welche Widerstände, bei welchen Kosten? China hängt ökonomisch tief in westlichen Märkten, Russland kämpft seit Jahren mit strukturellen Schwächen. Das sind keine allmächtigen Schattenreiche, sondern Staaten mit sehr realen Begrenzungen. Großmächte, ja. Dämonen, nein.

    Und genau hier kippt deine Argumentation erneut:
    Erst sind es barbarische Kulturen. Dann sind es finstere Strippenzieher. Dann wiederum werden "deren Völker benutzt". Mal sind sie Täter, mal Werkzeuge, mal Teil einer nebulösen Pyramide. Das ist kein konsistentes Modell, das ist ein narrativer Baukasten, der je nach Bedarf umgesteckt wird.

    Zur "freien westlichen Welt" als Gegenpol:
    Auch hier wieder viel Pathos, wenig Analyse. Der Westen ist kein homogener Kulturblock der Individualisten, sondern ein konfliktreiches Bündnis mit Machtasymmetrien, Interessenwidersprüchen und – Überraschung – ebenfalls reichlich Unterwanderungs- und Einflussversuchen in beide Richtungen. So funktioniert internationale Politik seit Jahrhunderten. Daran ist exakt nichts neu.

  7. #26517
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    MNS Artikel. wie die Schweden, Napoleon, Hitlers Generäle Nichts aus der Geschichte gelernt und Strohdumm und pleite! Blöd in Berlin hat gerade empfangen

    Wo geht es lang? Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt Jared Kushner und Steve Witkoff vor dem Kanzleramt. Jared Kushner den Vollidiot trifft Merz, blöder geht es nicht mehr
    Was hast du gegen "MNS Artikel"?


    Sollte ich jetzt etwa alle User nerven, die hier aus der "Blöd-Zeitung" zitieren?


    Clevere User finden sicherlich unter dem entsprechenden # auch andere Medien, die
    über diesen Vorfall von Schweine-Putin berichten.

  8. #26518
    Mitglied Benutzerbild von Achilleas
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Die Quitessenz aus all dem ist: Der Einfluss der Politik auf die Wirtschaft und auf die technische Entwicklung muss zwingend begrenzt bleiben. Was im Sozialismus natürlich nur sehr schwer umsetzbar ist. Aber, wie wir heute sehen, auch ein formal kapitalistisches System kann an einen Punkt kommen, an dem politischer und ideologischer Einfluss zum wirtschaftlichen Stillstand führt.
    Ich sehe das genau umgekehrt: Nicht die Politik hemmt die Wirtschaft, sondern mächtige Konzerne und Lobbyisten beeinflussen Politik massiv – und damit Wirtschaft und technologische Entwicklung.
    Subventionen, Gesetze, Regulierungen und Förderprogramme werden oft so gestaltet, daß etablierte Großakteure profitieren, während Innovationen kleinerer Firmen ausgebremst werden.

    Politische Entscheidungen dienen dann weniger dem Gemeinwohl, sondern den Interessen der wirtschaftlich Mächtigen. In diesem Sinne ist der eigentliche Stillstand oft das Ergebnis von Lobbyismus, nicht von zu viel politischer Steuerung.

  9. #26519
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von A-Lincoln Beitrag anzeigen
    Ich gehe ein Stück mit – aber genau an den Stellen, an denen du Sicherheit behauptest, wird es analytisch wackelig.

    Der Faktor Zeit arbeitet nicht per se für uns. Das ist kein Naturgesetz, sondern eine Hoffnung. Zeit verstärkt bestehende Trends – und die sind in Europa eben nicht nur Einigung und Profilbildung, sondern auch Ermüdung, Zielkonflikte, innenpolitischer Druck und very europäische Selbstbeschäftigung.

    Ein äußerer Feind kann Integration beschleunigen, ja. Er kann sie aber genauso gut zerfasern, sobald die Kosten ungleich verteilt sind. Geschichte liefert dafür mindestens genauso viele Beispiele wie für die Phalanx-Erzählung.

    Auch der Rückgriff auf den Kalten Krieg greift zu kurz. Der NATO-Doppelbeschluss bewies seine Richtigkeit nicht, weil er hart war, sondern weil er eingebettet war: in Rüstungskontrolle, Gesprächskanäle, Eskalationsmanagement und gegenseitige Berechenbarkeit.

    Reagan war kein Comic-Held, der durch Härte allein ein Imperium zu Fall brachte, sondern Teil eines Systems, das Druck und Ventile kombinierte. Das wird in der Rückschau gern auf klare Kante reduziert – analytisch ist das zu simpel.

    Zur coercive diplomacy: Macht ist notwendig, aber sie wirkt nicht linear. Gerade atomar bewaffnete Staaten reagieren nicht nach dem Muster mehr Druck = mehr Einlenken. Abschreckung kann stabilisieren, sie kann aber auch Verhärtung erzeugen. Zu behaupten, Autokraten verstünden ausschließlich Macht, ist selbst eine Form von Wunschdenken – sie verstehen sehr wohl Kosten, Risiken, Elitendynamiken und Gesichtsverlust. Nur eben nicht immer so, wie wir es gern hätten.

    Und der Satz der gemeinsame Feind zwingt uns zur Einigung ist politisch bequem, aber gefährlich. Einheit, die nur über Bedrohung funktioniert, ist fragil. Sie hält so lange, wie Angst trägt – nicht so lange, wie Interessen deckungsgleich sind. Das ist keine Stärke, sondern eine Abhängigkeit.

    Kurz gesagt: Du liegst richtig, dass Macht, Abschreckung und Zeit eine Rolle spielen. Du liegst falsch, wenn du daraus eine fast automatische Erfolgsgarantie ableitest. Internationale Politik ist kein Fitnessprogramm, bei dem man durch langes Durchhalten automatisch stärker wird. Man kann sich auch überdehnen - siehe die Sowjetunion. Und genau das Risiko blendet deine Argumentation aus.
    Du interpretierst mich falsch. Ich gehe nicht davon aus, dass es irgendeine Art von Automatismus gibt, was die Reaktionen in der politisch-diplomatischen Interaktion betreffen. Wovon ich allerdings ausgehe ist, dass es die Option gibt, auf Machtspiele mit Machtspielen zu reagieren. Das war's dann auch schon.

    Und es ist genau diese Option, die ich als (mindestens!) gleichwertig den anderen bekannten Handlungsoptionen zuordne: mäßig und behutsam Kleinbeigeben, kapitulieren, verhandeln bis zum Exzess, Zeit schinden oder schlicht dem Verlauf der militärisch-operativen Entwicklungen die Festsetzung der Verhandlungsziele zu überlassen. Vieles ist möglich, aber auch alles ist unmöglich!

    Zur "Verhärtung" bei atomar bewaffneten Staaten.

    Es drängt sich der Eindruck auf, dass Atommächte grundsätzlich nicht dazu bereit sind, "das Letzte" aus den diplomatischen Bemühungen herauszuholen. Man ist sich zu gewiss, dass man nicht wirklich, also total, verlieren kann, ohne dass dieses Schicksal zugleich den Gegner trifft. Diese Gewissheit macht meiner Meinung nach "verhandlungsträge", ja fast schon "verhandlungsüberheblich"!

    Was das Ende des Kalten Krieges betrifft, so war das "Totrüsten" des militärischen Gegners nur marginal merklich durch Gespräche flankiert. Wenn du SALT I+II oder die darauf folgenden START I+II Verträge meinst, so ging es da ausschließlich um die Reduzierung strategischer Waffen, aber nie um die Reduzierung eines konventionellen Bedrohungspotentials. Auf den Punkt gebracht, was die Kosten betraf: Auch nach den Abrüstungsverhandlungen war die Sowjetarmee immer noch ein immenser Kostenfaktor in der Budgetierung des Riesenlandes. Zu kostenintensiv, aber vor allem: zu personalintensiv. Das muss man sich mal überlegen: Die Sowjetunion hielt sich auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges kontinuierlich eine Streitkräftestärke von vier Millionen Mann. Dauerhaft. Über Jahrzehnte. Diese Human Resources fehlten natürlich im Produktionsprozess bzw. in der Wertschöpfungskette!

    Und zum Schluss: Man wird durch das reine Durchhalten zwar nicht stärker; aber man kann den Gegner dadurch ökonomisch oder auch psychologisch schwächen. Gerade dieses Argument wird doch von den Putinverstehern verwendet, um diese offensichtliche "Abnutzungstaktik" der russischen Streitkräfte zu verteidigen. Dass es sich dabei um Menschen handelt, die nicht nur "abgenutzt", sondern "totgenutzt" werden, scheint der russischen Führung allerdings egal zu sein.
    Geändert von amendment (17.12.2025 um 20:27 Uhr)

  10. #26520
    Have a little faith, baby Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Russland

    Zitat Zitat von Achilleas Beitrag anzeigen
    Ich sehe das genau umgekehrt: Nicht die Politik hemmt die Wirtschaft, sondern mächtige Konzerne und Lobbyisten beeinflussen Politik massiv – und damit Wirtschaft und technologische Entwicklung.
    Subventionen, Gesetze, Regulierungen und Förderprogramme werden oft so gestaltet, daß etablierte Großakteure profitieren, während Innovationen kleinerer Firmen ausgebremst werden.

    Politische Entscheidungen dienen dann weniger dem Gemeinwohl, sondern den Interessen der wirtschaftlich Mächtigen. In diesem Sinne ist der eigentliche Stillstand oft das Ergebnis von Lobbyismus, nicht von zu viel politischer Steuerung.
    Ohne den weitreichenden politischen Einfluss wäre das auch alles nicht möglich.
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