Neue Nachricht vom Zionazi Ben Gvir,
seines Zeichens „
Sicherheitsminister“ im Terrorkabinett des Schlächters von Gaza und somit auch oberster Dienstherr des geheimen Folterlagers
Sde Teiman (des israhellschen
Abu Ghraib). Er provoziert gern und lechzt nach immer neuer Gewalt und Terror.
Jetzt hat er sich
eine goldene Anstecknadel geleistet (man gönnt sich ja sonst nichts).
So sieht sie aus:
[Bilder nur für registrierte Nutzer]
Chic oder, auf jeden Fall passend für so einen Schurken.
(Ist zwischen für 5,00 und 20,00 Euro online erhältlich / je nach Material, echt Gold oder Trompetenblech).
Gelbes Schleifchen is out, jetzt kommt des Henkers-Strick.
Der Junge hat eben Geschmack und ist kreativ, kann man nicht anders sagen.
Irgendwann tritt er noch mit SS-Runen am Revers auf. Das sollte dann niemanden überraschen.
Zu Hause posiert er schon vorm Spiegel und schneidet Führer-Grimassen dabei.
(Machen Bibi und Schmoddritsch doch auch, wenn sie unbeobachtet sind).
Was will der Lump damit anzeigen?
Dass er für die
Wiedereinführung der Todesstrafe im Genozid-Staat eintritt!*
Wäre die Lage nicht so traurig, käme man aus dem Lachen nicht mehr raus.
Ausgerechnet der Staat, der auf Kinder wie auf Hasen schießt und für den Menschenleben keinen Pfifferling wert sind (solange es Nichtjuden sind) diskutiert über die Wiedereinführung der Todesstrafe.
Ein kurzes militärisches Lachen darf erlaubt sein: >Ha-ha<.
Schon heute können Angreifer, auch wenn sie unbewaffnet sind, bzw. sich längst ergeben haben oder kampfunfähig am Boden liegen sofort von Jedermann an Ort und Stelle erschossen werden. Also Richter und Henker in einem.
Es führt zu keinen ernsthaften rechtlichen Konsequenzen.
Soviel zu diesem Neonazi, der bald wieder für neue Negativschlagzeilen sorgen wird.