User in diesem Thread gebannt : Neben der Spur


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Thema: Der Abschied vom Auto fällt aus

  1. #25421
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Für unsere Oldtimer-Junkies zur Info. Hier nochmal der Artikel zu den Oldtimern: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Jahrelang ging es für Oldtimer auf dem Markt nach oben. Doch spätestens seit Anfang des Jahres sieht das anders aus. Oldtimer aus den 50er und 60er Jahren bekommen kein Rad auf den Boden. Dafür stehen junge Klassiker hoch im Kurs.

    Ja, mit den Generationen der Kaeufer/ Sammler..... wechselt oft auch das
    Interesse an bestimmten Modellen. Das was man in jungen Jahren toll fand,
    moechte man spaeter auch eher kaufen.

  2. #25422
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Für unsere Oldtimer-Junkies zur Info. Hier nochmal der Artikel zu den Oldtimern: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Jahrelang ging es für Oldtimer auf dem Markt nach oben. Doch spätestens seit Anfang des Jahres sieht das anders aus. Oldtimer aus den 50er und 60er Jahren bekommen kein Rad auf den Boden. Dafür stehen junge Klassiker hoch im Kurs.
    Guter Beitrag.Durchaus plausibel. Ich muss das aber noch ergänzen zu den 90ern, was in dem Artikel zu kurz kommt: Die 90er waren das goldene Zeitalter des Automobilbaus. Es ging den Herstellern darum, das beste Auto zu bauen. Diese Unternehmensphilosphie hat sich ab c.a.2000 geändert, als das controling die Oberhand gewann vor den Ingenieuren. So zumindest mein Eindruck.

    Dass das Geld hierzulande nicht mehr so locker sitzt die letzten Jahre, Lebensraum usw. knapp und immer teurer wurde (seit 2014) hierzulande, tut sein übriges dazu. Junge Leute interessieren sich kaum mehr für selber schrauben, da macht man sich ja die Hände schmutzig und es ist anstrengend. Da wird lieber billig um die Welt gejettet, Iphone und Socialmedia ist wichtig, China beliefert den Wegwerfkonsum, die Arbeitsverhältnisse bei den Massen an Akademikern sind prekär usw.
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  3. #25423
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    Nein, du bist natuerlich nicht infiziert...
    Aber ernsthaft, wenn man ein entsprechend altes Fahrzeug besitzt und auch fahren
    will, sollte man bei passenden Gelegenheiten auch Teile "auf Lager" legen.
    Ich fahre einen 4x4 Nissan Patrol ( H-Kennzeichen) aus den 1980ern als Alltagsauto.
    Einige wichtige Teile gibt es neu, andere nur noch gebraucht.
    Eventuell werde ich mir sogar einen moeglichst kompletten Schlachtwagen hinstellen.
    Normalerweise sind diese Autos wegen massivem Rost an Rahmen und Karrosserie
    gestorben, der Rest ist meist nicht sooo schlecht, wenn man Glueck hat.
    Hehe, ich sehe, wir verstehen uns gut....

    Stimmt es, dass bei Japaner die Ersatzteilversorgung schwieriger ist und teurer. Also allgemein? Ich hab damit keine direkten Erfahrungen, ich hör das nur immer wieder mal.

    Das mit dem Schlachter hab ich auch überlegt, aber mir fehlt einfach der Platz. Dann war ich kurz davor mir den restaurierten e36 clubsport von raab zu holen, preislich noch ok weil vierzylinder. Aber der Platz und verkaufen wollte ich auch keinen von meinen zwei und dann anderes Modell.

    Die Rostproblematik kenne ich. Ich hab ja u.a. deshalb zwei. Mein Problem ist, dass das mit dem zweiten für den Winter und Schlechtwetter wieder eskaliert ist. Der ist mittlerweile auch viel zu gut für den Winter. Für einen dritten hab ich keinen Platz und es dürfte kein BMW sein, sonst gleiche Problematik wieder... Es eskaliert dann, ich weiss nicht wieso, aber es ist dann plötzlich so und zu spät...

    Mit der Rostbekämpfung und Vorsorge bin ich sehr dahinter her. Hohlraumversiegelung, Unterboden usw. Aber die Kacke ist ja, v.a. mit dem Flüssigsalz, dass das ja überall rein läuft. Und da wo man nicht hinkommt wirds kritisch. Vorne sind sie ja meistens gut aufgrund des Ölverlustes. Und so Problemstellen wie Schweller hinter der Radhausschale muss man sauber halten und versiegeln. Oder unter den Unterbodenpappen, an den Aufnahmen. Unter dem Rahmen der Hinterachse ist dann problematisch, unter den Hitzeblechen im
    Kardantunnel. Du weisst was ich meine...
    Und halt waschen, waschen, waschen...


    Wie schauts bei Dir aus mit der Rostbekämpfung? Irgendwelche Massnahmen oder Produkte, auf die Du schwörst?
    Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.

  4. #25424
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Hehe, ich sehe, wir verstehen uns gut....

    Stimmt es, dass bei Japaner die Ersatzteilversorgung schwieriger ist und teurer. Also allgemein? Ich hab damit keine direkten Erfahrungen, ich hör das nur immer wieder mal.

    Das mit dem Schlachter hab ich auch überlegt, aber mir fehlt einfach der Platz. Dann war ich kurz davor mir den restaurierten e36 clubsport von raab zu holen, preislich noch ok weil vierzylinder. Aber der Platz und verkaufen wollte ich auch keinen von meinen zwei und dann anderes Modell.

    Die Rostproblematik kenne ich. Ich hab ja u.a. deshalb zwei. Mein Problem ist, dass das mit dem zweiten für den Winter und Schlechtwetter wieder eskaliert ist. Der ist mittlerweile auch viel zu gut für den Winter. Für einen dritten hab ich keinen Platz und es dürfte kein BMW sein, sonst gleiche Problematik wieder... Es eskaliert dann, ich weiss nicht wieso, aber es ist dann plötzlich so und zu spät...

    Mit der Rostbekämpfung und Vorsorge bin ich sehr dahinter her. Hohlraumversiegelung, Unterboden usw. Aber die Kacke ist ja, v.a. mit dem Flüssigsalz, dass das ja überall rein läuft. Und da wo man nicht hinkommt wirds kritisch. Vorne sind sie ja meistens gut aufgrund des Ölverlustes. Und so Problemstellen wie Schweller hinter der Radhausschale muss man sauber halten und versiegeln. Oder unter den Unterbodenpappen, an den Aufnahmen. Unter dem Rahmen der Hinterachse ist dann problematisch, unter den Hitzeblechen im
    Kardantunnel. Du weisst was ich meine...
    Und halt waschen, waschen, waschen...


    Wie schauts bei Dir aus mit der Rostbekämpfung? Irgendwelche Massnahmen oder Produkte, auf die Du schwörst?

    Mein Bomber lief den groessten Teil seines Lebens in Spanien.
    Kaufgrund war der absolut rostfreie und bei Kauf unbehandelte (U-Schutz etc...)
    Rahmen und Unterboden. Originaler Schutzlack war teils noch vorhanden.
    Die Karrosserie war wenige Jahre vor Kauf neu lackiert worden (nur aussen)
    Motorraum und Innenraum haben noch den ersten Lack, ohne gammelige, rostige
    Ecken, nur ein paar Kratzer unterm Teppich sowie matte Stellen und staubig-sandige
    Stellen. Ich war begeistert.
    Nachdem ich den teils uralten Staub aus allen Hohlraeumen wie Tueren,
    Seitenteile.... und dem kompletten Rahmen herausgespuelt hatte, habe ich
    teilweise den Schutzlack ausgebessert und dann mit mehreren Lagen Hohlraumwachs
    (innen) und Unterbodenwachs (Teroson) im/am Rahmen und Boden versiegelt.
    Der Wachs haelt auch dem Hochdruckreiniger stand, ist leicht elastisch und
    platzt nicht auf. Jedes Jahr kontrolliere ich unterm Auto, hier und da gibt's
    vorsichtshalber kleine Ausbesserungen. Insgesamt sind Rahmen und Unterboden
    nicht so verwinkelt und gut zugaenglich. Das macht es einfacher als bei anderen Autos.

    E-Teile sind fuer meinen Patrol nicht besonders teuer, eher schwer zu bekommen.
    Ich suche auch in Spanien, bei den Briten und in Australien, zumindest fuer
    einige Teile.

  5. #25425
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Hmmm, schwierige Frage, daß wir da nicht aneinander vorbeireden. Also was sich "lohnt". Finanziell kann ich Dir das nicht beantworten, da kenn ich mich nicht aus. Wer das wie als Lebensunterhalt betreibt, keine Ahnung.

    Ich hab hier einen Schrotthändler, der sich auf BMW bis 2000 spezialisiert hat. Der holt über die Jahre Unfallwägen usw., lässt die am Hof gammeln und man kann sich das Zeug selber ausbauen. Der weiss genau, was es noch neu gibt und dementsprechend hoch sind dann die Preise. Je mehr Zeit vergeht, desto höher die Preise und desto schlechter die Teile. Ist aber auch KFZ Meister und hat eine Werkstatt dabei.

    Die andere Variante ist die pure Liebhaberei. Ich hab seit mehreren Jahren eine Internetbekanntschaft aus Australien, ehem. Steuerberater. Sein einziges Hobby ist die Restauration eines T2. Extrem zeitaufwändig, in Australien extrem teuer aufgrund der Ersatzteile usw. Der hat das Ding komplett entkernt und die Karrosserie professionell instandsetzen gelassen, neu lackiert in individueller Farbe. Die Innenausstattung individualisiert als Camper, dezentes zeitgemässes Motortuning mit weber doppelvergaser usw. Er meint scherzhaft, daß da sein komplettes überschüssuiges Geld rein geht. Er liebäugelt jetzt schon mit einem Käfer oder Iltis...
    Die reingesteckte Kohle da irgendwie wieder rauszubekommen ist unrealistisch, aber darum gehts dem ja nicht.


    Dann noch was ganz Interessantes zu dem Thema. Die Legenede Fritz Wagner aus Kolbermoor. Ich hab ihn zweimal getroffen, nur am Rande - kautziger aber warmherziger Typ, wir sind durch die BMW Leidenschaft und Schrauberei gleich prima ins Gespräch gekommen, nach einigem abchecken. Der Mann ist theoretischer Multimillonär, aber das interessiert ihn nicht. Weil sein Lebenstraum immer der M1 war. Ein Leben voller Entbehrungen um den Traum m1 zu leben (u.a. in der Freizeit in den Mülltonnen bei der M Gmbh zu wühlen und sowas...). Er hat gemeint, daß wenn er mal Geld brauchen würde, er vielleicht (!) einen verkaufen würde. Aber nicht an irgendeinen Deppen der nur Geld hat.


    Unbedingt anschauen:






    ps: Dann gibt es solche wirklichen Spezialisten und Könner wie Raab (Wagner macht das auch, aber nicht aus finanziellem Interesse), die ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Die aus mehreren Autos ein neuwertiges bauen. Aber das ist für mich ein anderes, unerreichbares Universum:

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    Die wollen die wohl wieder instand setzen , ein sehr teures Unterfangen und dann an Liebhaber verkaufen !

    Darum geht es wohl in der Serie , sind ja nicht nur die aus Namibia dabei , auch andere werden gezeigt die nach Oldtimern ( Autoschätzen ) suchen !

    Ich finds schin interessant , meine Frage war nur ob sich das lohnt !

    Wenn man das entsprechende Equipment , die Zeit und den Platz hat wohl schon !

    Denn durch ihre Suche nach Autoschätzen finden sie wohl auch sehr viele Ersatzteile !

    Und dann gibt es da noch den einen der mit seiner Frau zusammen für Kunden bestimmte Autos sucht , die sind zwar alt , aber sollen in guten Gebrauchsfähigen Zustand sein !

    In der Folge vom letzten Sonntag ging es da um einen ganz bestimmten Peugeot !

    Wenn du Zeit und Lust hast schau doch einfach rein , Die Autoschatzsucher , um 18:10 Uhr !

  6. #25426
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen

    Stimmt es, dass bei Japaner die Ersatzteilversorgung schwieriger ist und teurer. Also allgemein? Ich hab damit keine direkten Erfahrungen, ich hör das nur immer wieder mal.
    Nicht nur bei Denen - guter Bekannter von mir fährt einen W212er-Vierzylinder aus vor 2010 und frag ´mal den nach einem AGR-Ventil. Der greift zur Dachlatte - da konnte (oder wollte?) Mercedes über Jahre nicht liefern. Scheint also selbst bei den sogenannten "Premiumerstellern um sich zu greifen, dass die Ersatzversorgung nicht mehr gesichert ist.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  7. #25427
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Nicht nur bei Denen - guter Bekannter von mir fährt einen W212er-Vierzylinder aus vor 2010 und frag ´mal den nach einem AGR-Ventil. Der greift zur Dachlatte - da konnte (oder wollte?) Mercedes über Jahre nicht liefern. Scheint also selbst bei den sogenannten "Premiumerstellern um sich zu greifen, dass die Ersatzversorgung nicht mehr gesichert ist.

    In den guten Zeiten baute DB jede Modellreihe fuer ca. 7-8 Jahre (....W123, 124, 116, 126.....)
    gelegentlich gab es kleine Aenderungen/ "Facelifts").
    Heute wechselt man deutlich oefter die Modelle und es kommen immer andere Modelle dazu.
    Lagerhaltung will man nicht, auch nicht bei anderen Herstellern.
    Dein geschilderter Fall ist beispielhaft. Heute hapert es bei neueren Modellreihen an irgendeinem
    Pipi- Sensor-, Ventil-, Elektronikkram. Ein an sich intaktes Auto steht heute und in Zukunft haeufig
    wegen solcher kleiner, nicht mehr verfuegbarer Teile. Mit Glueck findet man die noch gebraucht.
    Traurige Entwicklung !

  8. #25428
    Mitglied
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    .
    Dein geschilderter Fall ist beispielhaft. Heute hapert es bei neueren Modellreihen an irgendeinem Pipi- Sensor-, Ventil-, Elektronikkram. Ein an sich intaktes Auto steht heute und in Zukunft haeufig wegen solcher kleiner, nicht mehr verfuegbarer Teile. Mit Glueck findet man die noch gebraucht.
    Traurige Entwicklung !
    Ich bin ja jetzt nicht Einer, welcher oermanent nach dem Gesetzgeber schreit - wäre da aber nicht eine Verordnung (von mir aus auch Gesetz)nützlich, welche einfach definiert - Ersatzteile müssen über einen Zeitraum Xvorgehalten werden und in einem Zeitraum Y geliefert werden.

    Ist dochj sozusagen eine "kalte" Enteignung wenn man als Automobilhersteller Ersatzteile nicht liefern will.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  9. #25429
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich bin ja jetzt nicht Einer, welcher oermanent nach dem Gesetzgeber schreit - wäre da aber nicht eine Verordnung (von mir aus auch Gesetz)nützlich, welche einfach definiert - Ersatzteile müssen über einen Zeitraum Xvorgehalten werden und in einem Zeitraum Y geliefert werden.

    Ist dochj sozusagen eine "kalte" Enteignung wenn man als Automobilhersteller Ersatzteile nicht liefern will.
    Es wird doch kaum noch etwas vorgehalten. Zulieferer und Hersteller arbeiten fast nur noch „Just in time“.
    __________________

    Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
    Freie Vögel fliegen!

  10. #25430
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Der Abschied vom Auto fällt aus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ich bin ja jetzt nicht Einer, welcher oermanent nach dem Gesetzgeber schreit - wäre da aber nicht eine Verordnung (von mir aus auch Gesetz)nützlich, welche einfach definiert - Ersatzteile müssen über einen Zeitraum Xvorgehalten werden und in einem Zeitraum Y geliefert werden.

    Ist dochj sozusagen eine "kalte" Enteignung wenn man als Automobilhersteller Ersatzteile nicht liefern will.

    Ich weiss nicht, ob es frueher so war dass Ersatzteile vom Hersteller
    ueber einen bestimmten Zeitraum lieferbar sein --mussten--, aber ich
    habe die Erfahrung bei meinen, meist alten bis sehr alten Kisten gemacht,
    dass frueher eine E-Teileversorgung bis zu 30 Jahre nach Einstellung
    der Modellreihe gesichert war.
    Zuletzt habe ich das vor ein paar Jahren bei einem Mitsubishi 4x4 erlebt.
    Da waren die von mir gesuchten Teile noch lieferbar. Die Preise waren
    recht happig, aber immerhin.
    Heute koennen u.U. auch 15 Jahre alte Autos teilweise schon nicht mehr bedient
    werden. So wie bei deinem Beispiel. Und das sind keineswegs "Exoten".

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