Was soll daran sensationell sein?
Harter Militärdienst mit echten Einsätzen eben.
Legio patria nostra.
Ich habe vorhin darüber nachgedacht, welche Andenken ich an meine Dienstzeit als Reserveoffizier der Bundeswehr noch habe.
Eine silberne Schützenschnur und meine letzten Dienstgradabzeichen als Offizier. Das ist alles.
Bedeutet mir nicht viel. Daran hängen keinerlei Erinnerungen. Liegt irgendwo im Schrank.
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)
Der ist kein Pazifist.
Der Mann ist Legionär mit Leib und Seele, wie jeder von uns Ehemaligen.
Das läßt einen nie wieder los.
Aber jeder Legionär hat echte Gefechte erlebt. Das prägt für das ganze Leben.
Wer den Krieg kennt, liebt den Frieden. C'est la différence zwischen Legionären und anderen Soldaten, die so etwas nie erlebt haben.
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Mannomann, bist du einfach gestrickt, dass du solche Plattitüden kolportierst. Die Schande dahinter ist aber die eigentlich größere: Du suggerierst dass Soldaten, die ihren Friedensdienst in nicht-kriegerischen Zeiten verrichten, eine Einstellung zu Krieg und Frieden haben, die weniger ethisch oder moralisch fundiert wäre.
Aus welcher Motivation heraus geht man nochmal zur Legion? Das Wort „Friedenswertschätzung“ kommt da gar nicht vor!



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Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
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