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Thema: Deutschland - Wie wir es wollen!

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Anhalter
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Wir brauchen wieder ein Deutschland der sozialen Marktwirtschaft wo für jeden vernünftige Löhne bezahlt werden ...
    Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

  2. #22
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Hallo,


    die Ansicht (Optik) ist nett, aber man braucht zuerst die Rahmenbedingungen die ein gesundes zukunftsfähiges Land erst ermöglichen.

    1. Schluß mit der Schuldenmacherei. Weg mit der (zunehmenden) Zinsknechtschaft. *
    Kein Geld für Genderprojekte in Afrika, keine Radwege in Peru, kein Geld für die Ukraine (ist gerade auf 16 Mrd. €/ Jahr erhöht worden),
    Dazu kommen rd. 6.3 Mrd. für Ukrainer in Deutschland an sozialen Leistungen. Keine CO2 Abgabe.
    Der EU einen Teil der rd. 48 Mrd. € entziehen die sie aus der BRD bekommt.

    2. Eine niedrige Obergrenze. Bzw. erst einmal ein Stopp von Asyl usw. wg Überfüllung.

    3. Keine Versorgung ohne Paß. Nichts. kein Geld, keine Unterkunft, keine ärztliche Versorgung.

    4. Verbrecher und Islamisten (unerwünschte Person) niedrigschwellig ausweisen.

    5. Das alte Prinzip des "Jure sanguinis" (Abstammung) wieder einführen.

    6. Eltern eines Kindes mit deutschem Paß erhalten nicht automatisch das Aufenthaltsrecht.

    7. Geburten deutscher Kinder sind zu fördern. Vorbild Ungarn.

    8. Zensurgesetze (DSA usw.) sind zu 90% abzuschaffen.

    9. Gelder der Vorfeldkampforganisationen der Altparteien sind zu streichen.

    10. Keine Subventionierung von E-Autos.



    Zitat Zitat von Grenzer Beitrag anzeigen
    zuerst ein Moscheenbauverbot wie in der Schweiz !
    Es gibt kein Moscheebauverbot in der Schweiz. Nur ein Minarettbauverbot (es gibt 4) und es gibt ein Verbot des Adhan (Gebetsruf).



    * Wenn ich richtig erinnere hat Espendiller (AfD, Haushaltspolitischer Sprecher) gesagt das die Zinsen in der Legislaturperiode
    bis 2029 ------> rd. 180 Milliarden € betragen werden.

    Für 180 Milliarden gäbe es eine Menge Straßen, Schulen, Brücken, Bildung, Deutsche Bahn und etwas Rentenzuschüsse.
    „Wir schaffen Institutionen, Regierungen und Schulen, um uns im Leben zu helfen, doch jede Institution entwickelt nach einer Weile die Tendenz, sich nicht mehr so zu verhalten, als sollte sie uns dienen, sondern als sollten wir ihr dienen.
    Das ist der Moment, wenn das Individuum mit ihnen in Konflikt gerät.“

  3. #23
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Zitat Zitat von Anhalter Beitrag anzeigen
    Wir brauchen wieder ein Deutschland der sozialen Marktwirtschaft wo für jeden vernünftige Löhne bezahlt werden ...
    Also starke Gewerkschaften...
    Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...

  4. #24
    Rotinquisitor Benutzerbild von Redwing
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Ich schlage vor, daß manch einer seine fossilen Vorstellungen besser in einer politischen Ausgrabungsstätte suchet. ;-) Was ICH mir unter einem besseren Deutschland und überdies einer besseren Welt vorstelle, könnt ihr ja u.a. und vor allen Dingen HIER im Flaggtext lesen, den ich jüngst aus reich(lich) gegebenen Anlässen reaktivierte: [Links nur für registrierte Nutzer].
    Ein Deutschland des konsequenten Neosozialismus wünsche ich mir oder aber zumindest erst einmal der sozialdarwinismusfreien bedingungslosen würdevollen und ausreichenden Absicherung eines jeden, der warum auch immer bedürftig ist. Ein Deutschland, in dem es keine alles manipulierende reiche Minderheit mehr gibt - und im daran gebundenen Gegenzug auch keine Armut mehr, denn bei denen da oben landet das nachweislich immer mehr, was allen anderen inklusive Staat zunehmend fehlt, ohne daß endlich mal eine Regierung aufwacht und mit Arsch in der Hose dieses eklatante, destabilisierende Überproblem angeht, anstatt sich "mutig" zu fühlen, einmal mehr die Ärmsten und Lobbylosesten des Staates zu ficken, weil es vermeintlich so einfach ist. Somit wünsche ich mir also auch einen handlungsfähigen Staat, der sich dem Volk und nicht einer reichen Minderheit oder deren Privatwirtschaftslobbies verpflichtet fühlt - ein Land, in dem die Wirtschaft den Interessen des Volkes untergeordnet wird und für es da zu sein hat - nicht umgekehrt wie im wirtschaftsfaschistischen, sozialdarwinistischen, marktgötzenanbetenden Kapitalismus. Ein System, das auf Stabilität durch Ausgewogenheit und soziale Gerechtigkeit setzt - und sich nicht durch exponentielle Massenverarmung immer wieder selbst die Grundlage entzieht. Aber freilich auch eine Nation, in der die Notwendigkeit der Wahrung einer lebenswerten Natur und Umwelt großgeschrieben wird und das nicht wie so vieles Wirtschaftsinteressen hinten angestellt wird. Damit die nette Burg da im Threadkopf auch weiterhin bei frischer Luft im idyllischen Grün und nicht zwischen einer industriellen Schutthalde im Smog thront. ;-) Was die Bevölkerung angeht, so ist gegen etwas Gesundschrumpfen nicht per se etwas einzuwenden - aber nicht nur bestimmte Bevölkerungsgruppen betreffend und natürlich ursachenorientiert, wobei man es mit der Migration freilich nicht übertreiben sollte. Nein, statt einer kurzsichtigen Rammelprämie also, wie sie hier einige zumindest noch für Deutsche fordern und wie es sie derzeit generell gibt, eher eine Limitierung der Geburtenraten bzw. eine Anpassung an das, was gerade gegeben bzw. ratsam ist. Und generell ganz einfach keine omnidarwinistischen systemischen Soziopathen und egomanische Nach-mir-die Sintflut-Diätenabgräber mehr in der Politik, sondern solche, die das als durchaus auch ideologische Mission verstehen, tatsächlich Gutes anzustreben für die Massen und nicht bloß eine abgehobene Lobby mehr oder weniger ihresgleichen. Deshalb natürlich auch ein Land, in dem Politiker bloß in etwa Durchschnittslohn - von dem es keine großen Abweichungen mehr gäbe im konsequenten Neosozialismus freilich - erhalten, damit sie sich nicht eher früher als später einer reichen Minderheit zugehörig fühlen, sondern dem Volke und somit vielleicht auch mehr in deren Interesse handeln.

    Ich wünsche mir das rubinrote Deutschland mit smaragdgrünem Schimmer, denn nur dieses wird lebenswert und längerfristig lebensfähig sein. 8-) Damit meine ich freilich weder "sozialdemokratische" rückgratlose, opportunistische Verräter noch olivgrüne, ebenso rückgratlose und opportunistische Kriegstreiber; versteht sich von selbst...
    Soziale Gerechtigkeit & geldbeutelunabhängige Freiheit statt Kapitalismus: Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!



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  5. #25
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Also starke Gewerkschaften...
    Ja sicherlich gehört das dazu und man darf es nicht zulassen das Konzerne abwandern trotz staatlicher Subventionen. Sanktionen gegenüber Russland aufheben usw....
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  6. #26
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Ich schlage vor, daß manch einer seine fossilen Vorstellungen besser in einer politischen Ausgrabungsstätte suchet. ;-) Was ICH mir unter einem besseren Deutschland und überdies einer besseren Welt vorstelle, könnt ihr ja u.a. und vor allen Dingen HIER im Flaggtext lesen, den ich jüngst aus reich(lich) gegebenen Anlässen reaktivierte: [Links nur für registrierte Nutzer].
    Ein Deutschland des konsequenten Neosozialismus wünsche ich mir oder aber zumindest erst einmal der sozialdarwinismusfreien bedingungslosen würdevollen und ausreichenden Absicherung eines jeden, der warum auch immer bedürftig ist. Ein Deutschland, in dem es keine alles manipulierende reiche Minderheit mehr gibt - und im daran gebundenen Gegenzug auch keine Armut mehr, denn bei denen da oben landet das nachweislich immer mehr, was allen anderen inklusive Staat zunehmend fehlt, ohne daß endlich mal eine Regierung aufwacht und mit Arsch in der Hose dieses eklatante, destabilisierende Überproblem angeht, anstatt sich "mutig" zu fühlen, einmal mehr die Ärmsten und Lobbylosesten des Staates zu ficken, weil es vermeintlich so einfach ist. Somit wünsche ich mir also auch einen handlungsfähigen Staat, der sich dem Volk und nicht einer reichen Minderheit oder deren Privatwirtschaftslobbies verpflichtet fühlt - ein Land, in dem die Wirtschaft den Interessen des Volkes untergeordnet wird und für es da zu sein hat - nicht umgekehrt wie im wirtschaftsfaschistischen, sozialdarwinistischen, marktgötzenanbetenden Kapitalismus. Ein System, das auf Stabilität durch Ausgewogenheit und soziale Gerechtigkeit setzt - und sich nicht durch exponentielle Massenverarmung immer wieder selbst die Grundlage entzieht. Aber freilich auch eine Nation, in der die Notwendigkeit der Wahrung einer lebenswerten Natur und Umwelt großgeschrieben wird und das nicht wie so vieles Wirtschaftsinteressen hinten angestellt wird. Damit die nette Burg da im Threadkopf auch weiterhin bei frischer Luft im idyllischen Grün und nicht zwischen einer industriellen Schutthalde im Smog thront. ;-) Was die Bevölkerung angeht, so ist gegen etwas Gesundschrumpfen nicht per se etwas einzuwenden - aber nicht nur bestimmte Bevölkerungsgruppen betreffend und natürlich ursachenorientiert, wobei man es mit der Migration freilich nicht übertreiben sollte. Nein, statt einer kurzsichtigen Rammelprämie also, wie sie hier einige zumindest noch für Deutsche fordern und wie es sie derzeit generell gibt, eher eine Limitierung der Geburtenraten bzw. eine Anpassung an das, was gerade gegeben bzw. ratsam ist. Und generell ganz einfach keine omnidarwinistischen systemischen Soziopathen und egomanische Nach-mir-die Sintflut-Diätenabgräber mehr in der Politik, sondern solche, die das als durchaus auch ideologische Mission verstehen, tatsächlich Gutes anzustreben für die Massen und nicht bloß eine abgehobene Lobby mehr oder weniger ihresgleichen. Deshalb natürlich auch ein Land, in dem Politiker bloß in etwa Durchschnittslohn - von dem es keine großen Abweichungen mehr gäbe im konsequenten Neosozialismus freilich - erhalten, damit sie sich nicht eher früher als später einer reichen Minderheit zugehörig fühlen, sondern dem Volke und somit vielleicht auch mehr in deren Interesse handeln...

    Ich wünsche mir das rubinrote Deutschland mit smaragdgrünem Schimmer, denn nur dieses wird lebenswert und längerfristig lebensfähig sein. 8-) Damit meine ich freilich weder "sozialdemokratische" rückgratlose, opportunistische Verräter noch olivgrüne, ebenso rückgratlose und opportunistische Kriegstreiber; versteht sich von selbst...
    Dann gehören die bundesdeutschen Gewerkschaften auch zu den sozialdemokratischen "Verrätern"...!?
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  7. #27
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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Ich schlage vor, daß manch einer seine fossilen Vorstellungen besser in einer politischen Ausgrabungsstätte suchet. ;-) Was ICH mir unter einem besseren Deutschland und überdies einer besseren Welt vorstelle, könnt ihr ja u.a. und vor allen Dingen HIER im Flaggtext lesen, den ich jüngst aus reich(lich) gegebenen Anlässen reaktivierte: [Links nur für registrierte Nutzer].
    Ein Deutschland des konsequenten Neosozialismus wünsche ich mir oder aber zumindest erst einmal der sozialdarwinismusfreien bedingungslosen würdevollen und ausreichenden Absicherung eines jeden, der warum auch immer bedürftig ist. Ein Deutschland, in dem es keine alles manipulierende reiche Minderheit mehr gibt - und im daran gebundenen Gegenzug auch keine Armut mehr, denn bei denen da oben landet das nachweislich immer mehr, was allen anderen inklusive Staat zunehmend fehlt, ohne daß endlich mal eine Regierung aufwacht und mit Arsch in der Hose dieses eklatante, destabilisierende Überproblem angeht, anstatt sich "mutig" zu fühlen, einmal mehr die Ärmsten und Lobbylosesten des Staates zu ficken, weil es vermeintlich so einfach ist. Somit wünsche ich mir also auch einen handlungsfähigen Staat, der sich dem Volk und nicht einer reichen Minderheit oder deren Privatwirtschaftslobbies verpflichtet fühlt - ein Land, in dem die Wirtschaft den Interessen des Volkes untergeordnet wird und für es da zu sein hat - nicht umgekehrt wie im wirtschaftsfaschistischen, sozialdarwinistischen, marktgötzenanbetenden Kapitalismus. Ein System, das auf Stabilität durch Ausgewogenheit und soziale Gerechtigkeit setzt - und sich nicht durch exponentielle Massenverarmung immer wieder selbst die Grundlage entzieht. Aber freilich auch eine Nation, in der die Notwendigkeit der Wahrung einer lebenswerten Natur und Umwelt großgeschrieben wird und das nicht wie so vieles Wirtschaftsinteressen hinten angestellt wird. Damit die nette Burg da im Threadkopf auch weiterhin bei frischer Luft im idyllischen Grün und nicht zwischen einer industriellen Schutthalde im Smog thront. ;-) Was die Bevölkerung angeht, so ist gegen etwas Gesundschrumpfen nicht per se etwas einzuwenden - aber nicht nur bestimmte Bevölkerungsgruppen betreffend und natürlich ursachenorientiert, wobei man es mit der Migration freilich nicht übertreiben sollte. Nein, statt einer kurzsichtigen Rammelprämie also, wie sie hier einige zumindest noch für Deutsche fordern und wie es sie derzeit generell gibt, eher eine Limitierung der Geburtenraten bzw. eine Anpassung an das, was gerade gegeben bzw. ratsam ist. Und generell ganz einfach keine omnidarwinistischen systemischen Soziopathen und egomanische Nach-mir-die Sintflut-Diätenabgräber mehr in der Politik, sondern solche, die das als durchaus auch ideologische Mission verstehen, tatsächlich Gutes anzustreben für die Massen und nicht bloß eine abgehobene Lobby mehr oder weniger ihresgleichen. Deshalb natürlich auch ein Land, in dem Politiker bloß in etwa Durchschnittslohn - von dem es keine großen Abweichungen mehr gäbe im konsequenten Neosozialismus freilich - erhalten, damit sie sich nicht eher früher als später einer reichen Minderheit zugehörig fühlen, sondern dem Volke und somit vielleicht auch mehr in deren Interesse handeln.

    Ich wünsche mir das rubinrote Deutschland mit smaragdgrünem Schimmer, denn nur dieses wird lebenswert und längerfristig lebensfähig sein. 8-) Damit meine ich freilich weder "sozialdemokratische" rückgratlose, opportunistische Verräter noch olivgrüne, ebenso rückgratlose und opportunistische Kriegstreiber; versteht sich von selbst...
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  8. #28
    Rotinquisitor Benutzerbild von Redwing
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    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Dann gehören die bundesdeutschen Gewerkschaften auch zu den sozialdemokratischen "Verrätern"...!?
    Deine Fragen kommen immer wie direkt aus dem Kinderkarussell geflogen, Brüggefritzl. 8-) Und ja, wenn die Gewerkschaften sich adaptierte verräterische schwarzgelbe Positionen der (S)PD zu eigen machen und weigern, diesen nicht mit offenem Visier kämpfenden Feind als solchen zu erkennen wie auch Konsequenzen daraus folgen zu lassen, dann zählen auch sie zum zumindest temporären Feind. Das Resultat zählt - eben das, was hinten rauskommt. Auch gefällt es mir nicht, wenn bestimmte Gewerkschaftsbosse zuweilen mit einem Bein im Arbeitgeberlager stehen und da den Kuschelkurs fahren. 8-/
    Von den Gewerkschaften wie auch Sozialverbänden gegenwärtig erwarte ich z.B., ebenso konsequent wie schonungslos gegen den geplanten GG-widrigen Sozialstaatsabriß dieser abartigen ReGIERung des SchleKaZ vorzugehen. Der Gerechtigkeit wegen, der Rechtsstaatlichkeit wegen, aber auch im Interesse der Arbeitnehmer, denn je höher der Druck auf Arbeitslose, desto höher automatisch auch der Druck auf sie und natürlich die allgemeine Kaufkraft, auch wenn so mancher BLÖD-Leser und Stammtischproll das nicht zu verstehen imstande ist. Doch wie heißt es bei Conan: Das ist eine andere Geschichte. ;-)
    Soziale Gerechtigkeit & geldbeutelunabhängige Freiheit statt Kapitalismus: Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!



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  9. #29
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Deine Fragen kommen immer wie direkt aus dem Kinderkarussell geflogen, Brüggefritzl. 8-) Und ja, wenn die Gewerkschaften sich adaptierte verräterische schwarzgelbe Positionen der (S)PD zu eigen machen und weigern, diesen nicht mit offenem Visier kämpfenden Feind als solchen zu erkennen wie auch Konsequenzen daraus folgen zu lassen, dann zählen auch sie zum zumindest temporären Feind. Das Resultat zählt - eben das, was hinten rauskommt. Auch gefällt es mir nicht, wenn bestimmte Gewerkschaftsbosse zuweilen mit einem Bein im Arbeitgeberlager stehen und da den Kuschelkurs fahren. 8-/
    Von den Gewerkschaften wie auch Sozialverbänden gegenwärtig erwarte ich z.B., ebenso konsequent wie schonungslos gegen den geplanten GG-widrigen Sozialstaatsabriß dieser abartigen ReGIERung des SchleKaZ vorzugehen. Der Gerechtigkeit wegen, der Rechtsstaatlichkeit wegen, aber auch im Interesse der Arbeitnehmer, denn je höher der Druck auf Arbeitslose, desto höher automatisch auch der Druck auf sie und natürlich die allgemeine Kaufkraft, auch wenn so mancher BLÖD-Leser und Stammtischproll das nicht zu verstehen imstande ist. Doch wie heißt es bei Conan: Das ist eine andere Geschichte. ;-)
    Betreiber von Karussells sind als Schausteller eher keine gewerkschaftsnahe Gruppe...eher Nomaden.
    Was sagen Dir denn dann Gewerkschafter in einem analogen Gespräch zu Deinen Vorwürfen...!?
    Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...

  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von James Dean
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    Standard AW: Deutschland - Wie wir es wollen!

    -BrüggeGent-Betreiber von Karussells sind als Schausteller eher keine gewerkschaftsnahe Gruppe...eher Nomaden.
    Was sagen Dir denn dann Gewerkschafter in einem analogen Gespräch zu Deinen Vorwürfen...!?

    Da darf ich mich mal einmischen ?!
    Gewerkschafter von heute sitzen in ihren Schreibstuben und entwerfen Flyer oder Trillerpfeifen ...
    Politisch sich äußern nur an publikumswirksamen Standorten zum jeweiligen Anlass einer Rechtfertigung ..wenn mal wieder eigentlich keine Vertretung der Arbeiterklasse stattgefunden hat . Aussitzen , Kuschelkurs , Sonntagsreden ....
    Diese angeblichen Arbeitnehmervertreter sind allesamt längst eine Illusion mit deren Vertretung für Beschäftigte ! Längst auf Linie gebracht ; Stillhalteabkommen bis zur Insolvenz oder zur Standortaufgabe als Überbringer der Nachricht in Form von einer Betriebsversammlung zum Ende der Zusammenarbeit .....
    Willige zahnlose Funktionäre , zum Abschuss freigegeben .....Und doch , in der Zwischenzeit bis zum Ende ..haben diese Vertreter der Arbeitnehmer immer eines im Blick ---- gewählt werden um dann nicht mehr selber die dreckigsten Jobs annehmen zu müssen ..... Wahlperiode gesichert ; dann den Ball flach halten ....
    Realität in deutschen Betrieben ....mit wenigen Ausnahmen .

    Anhang : Was sind denn in der überwiegenden Mehrheit im heutigen Arbeitsleben außer Schausteller ebenfalls ..Nomaden ?
    Dienstleister fallen mir da ein ---
    Befristete Arbeitsverträge sind schon lange auf den Markt ,
    Friseurinnen , Busfahrer , Kurierfahrer , Bedienstete im Gaststättengewerbe , Logistikbranche oder sogar im Verwaltungssektor der Arbeitsagenturen z.B. .
    Kein langfristiger Arbeitsaufenthalt erwünscht ; denn das wird teuer ! Zeitprotokolle am Arbeitsplatz , Stuhlmiete der Friseurinnen ( Franchise ) ..ist heute schon Bestandteil um das Risiko auf den Arbeitnehmer abzuwälzen ;
    Viele arbeiten inzwischen auf Abruf .....
    Geändert von James Dean (26.11.2025 um 02:06 Uhr)
    Ich verinnerliche die Guten ....
    Kann mit keiner nehmen ....

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