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Der Republikaner Donald Trump zeigt als US Praesident im Gegensatz zu seinen schaebigen Vorgaengern aus dem Lager der " Demokraten " ein Gewissen, hat rationalen Verstand, wirtschaftspolitische Kompetenz, denkt vorrangig an die wirtschaftlichen Interessen bzw. das Wohl der USA, entscheidet und handelt entsprechend.
Indem Donald Trump klar erkennbar eine kooperative Koexistenz zwischen den USA und der Russischen Foederation anstrebt, weicht er von den urspruenglichen Zielen und Vorgehensweisen seiner gewissenlosen Amtsvorgaenger ab, die eine Schwaechung bzw. die Zerstoerung und Uebernahme der Russischen Foederation beabsichtigten.
Bei einem Schulterschluss zwischen den USA und der Russischen Foederation tritt genaus das Gegenteil ein, die USA und die Russische Foederation gleichermassen gestaerkt. Die USA beziehen konkurrenzlos preiswertes Erdgas und Erdoel sowie andere produktionswichtige Bodenschaetze wie z.B. Uran und seltenen Erden aus der Russischen Foederation, ueber die bereits ganzjaehrig schiffbare Arktisroute.
Die Russischen Foederation ist bekanntlich das flaechenmaessig groesste und bodenschatzreichste Land der Erde.
Die bodenschatz- und rohstoffgierigen Industrienationen Indien und China importieren ebenfalls aus der Russischen Foederation wichtige Bodenschaetze zu niedrigen Preisen. Die internationale Wettbewerbsfaehigkeit der Industrienation und global Player USA, Indien und Chinesen wird dadurch nicht nur gefestigt sondern steigert.
Die Russische Foedertion steigert seine Bedeutung als global Player durch die exklusive Belieferung der drei groessten Industrienation China, Indien und USA mit produktionswichtigen Bodenschaetzen und Rohstoffe zu Sonderpreisen.
Eine von den USA befuerchtete Annaehrung zum Zwecke der Kooperation und Kraeftebuendelung zwischen den europaeischen Industrielaendern des EU Raumes mit der Russischen Foederation ist dauerhaft verhindert. Den Totalausfall des europaeischen Marktes fuer russische Bodenschaetze und Rohstoffe kompensieren die Russen durch Belieferung der Maerkte in den USA, Indien und der VR China. Die Industrielaender des EU Raumes werden durch hohe Energiekosten nicht nur an den nationalen Maerkten, dem EU Binnenmarkt sondern auch am global Markt dauerhaft wettbewerbsunfaehig. Durch die Vorgehensweise der USA werden die USA, China, Indien und die Russische Foederation nachhaltig gestaerkt.
Alle Industrielaender des EU Raumes und die EU werden durch das zwangsneurotische, freiheitlich-demokratisch fanatisierte, ueberhebliche, selbstgefaellige, gesichert extrem dummen Politikgesindel vom Wettbewerb bereinigt, weil sich die durch politisches Versagen ruinierten Volkswirtschaften von der selbstverschuldeten wirtschaftlichen Rezession bzw. wirtschaftlichen Depression nicht mehr erholen. Dem Grunde nach ist die Vorgehensweise der USA sogar plausibel nachvollziehbar. Ernsthafte Konkurrenten bzw. Marktmitbewerber entledigt man am Besten, bevor sie weiter erstarken koennen. Genau das haben die USA mit den Industrienationen des EU Raumes getan.
InfoSperber / 23.12.2022 von Helmut Scheben
Ukraine: Chronik der westlichen Einmischung
Rand Corporation: Mehr Nuklearwaffen in Europa und Asien in Stellung bringen
Die Rand Corporation im kalifornischen Santa Monica ist wohl die mächtigste Denkfabrik des US-Militärapparates.
...
2019 publizierte die Rand Corporation eine Studie mit dem Titel «Overextending and Unbalancing Russia»
Dort werden alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die USA Russland zum Kippen bringen können (unbalancing). Das geht von unbegrenzten Wirtschaftssanktionen über umfangreiche Waffenlieferungen («lethal aid») an die Ukraine bis hin zu den Möglichkeiten, «interne Proteste in Russland zu unterstützen», «das Vertrauen in das russische Wahlsystem zu erschüttern», «Russlands Bild in der Welt zu unterminieren» und vieles mehr. Auch die Möglichkeit, die russischen Gaslieferungen nach Europa zu reduzieren und durch vermehrten Export aus USA zu ersetzen, wird als strategisch wichtig angesehen.
Der grösste Teil der Studie ist militärischen Zielen gewidmet, darunter dem Ziel, die Ukraine «als grösste externe Verwundbarkeit Russlands zu nutzen.»
Empfohlen werden Truppenaufstockung in Europa und vermehrt NATO-Manöver vor Russlands Grenzen. Empfohlen wird auch die Stationierung von zusätzlichen Raketensystemen und Nuklearwaffen in Asien und Europa. Allein dieser militärische Teil der Studie lässt sich nicht anders lesen als eine erschreckende und unverhohlene Ankündigung: Wir wissen, wie wir Russland zerstören können.
Es gibt keine halbwegs rationale Staatsführung auf dieser Welt, die ein solches Papier nicht als existentielle Bedrohung lesen würde. Die Strategie-Empfehlungen der Rand Corporation waren 2019 keine Kriegserklärung, aber ein Meilenstein auf dem Weg in den Krieg.
Russlands Vorschläge wurden pauschal abgelehnt
Noch im Dezember 2021 hatte Russland konkrete und ultimative Vorschläge an USA und NATO geschickt und für gegenseitige Sicherheitsgarantien und eine Entschärfung der Lage geworben. Das Ersuchen blieb ohne Antwort. Der in New York ansässige Nachrichtensender MSNBC titelte nach dem russischen Einmarsch: «Die Invasion der Ukraine wäre vermeidbar gewesen.» MSNBC zitiert George Beebe, den ehemaligen Direktor der CIA-Russland-Abteilung:
«Die Wahl, vor der wir in der Ukraine standen – und ich benutze absichtlich die Vergangenheitsform – war, ob Russland sein Veto zu einer NATO-Beteiligung der Ukraine am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld ausüben würde. Und wir haben uns entschieden, dafür zu sorgen, dass das Veto auf dem Schlachtfeld ausgeübt wird, in der Hoffnung, dass Putin sich entweder zurückhält oder der Militäreinsatz scheitert.»
Gescheitert ist in erster Linie das Pokerspiel, das den russischen Angriffskrieg hervorgebracht hat. Ein neues Pokerspiel ist im Gang, das sogar eine nukleare Eskalation in Kauf nimmt: Erklärtes Ziel der USA und der NATO ist es, dank einem andauernden Krieg, der zum Sieg der Ukraine führt, Russland so zu schwächen, dass es nicht mehr in der Lage ist, ein Nachbarland anzugreifen.
Die NATO in der Ukraine
Red. Richard Miller, emeritierter Professor für Ethik und öffentliches Leben an der Cornell University und Autor des Buchs über die US-Aussenpolitik «Globalizing Justice: The Ethics of Poverty and Power», weist darauf hin, dass die USA schon Jahre vor 2014 in der Ukraine aktiv waren (wörtliche Wiedergabe):
Präsenz der NATO schon vor 2014
Die Bemühungen der USA, die ukrainische Politik zu beeinflussen, ändert nichts an Putins moralischer Verantwortung für das Blutbad, das er anrichtet. Aber das Wissen um die Geschichte kann zeigen, wie wir darauf reagieren sollten. Im Jahr 2008 telegrafierte William Burns, der damalige US-Botschafter in Russland und heutige CIA-Direktor, aus Moskau:
«Der Beitritt der Ukraine zur NATO ist für die russische Elite (nicht nur für Putin) der schärfste aller roten Fäden … Ich habe noch niemanden gefunden, der die Aufnahme der Ukraine in die NATO als etwas anderes betrachtet als eine direkte Herausforderung für russische Interessen.»
Wie aus Burns› Telegramm hervorgeht, ist die Ukraine für Russland von besonderer geopolitischer Bedeutung. Sie ist nach Russland das zweitgrösste Land in Europa, beherrscht die Nordgrenze des Schwarzen Meeres und hat eine 1’227 Meilen lange Landgrenze zu Russland. Dennoch erklärte die NATO unter Führung der USA am Ende des NATO-Gipfels in Bukarest 2008, als die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands praktisch abgeschlossen war, ihre Zustimmung zu deren Vollendung:
«Wir sind heute übereingekommen, dass diese beiden Länder [die Ukraine und Georgien] Mitglieder der NATO werden.»
Im Jahr 2011 hiess es in einem NATO-Bericht:
«Das Bündnis unterstützt die Ukraine … bei der Vorbereitung von Überprüfungen der Verteidigungspolitik und anderen Dokumenten, bei der Ausbildung des Personals, … bei der Modernisierung der Streitkräfte und der Verbesserung ihrer Interoperabilität und ihrer Fähigkeit zur Teilnahme an internationalen Missionen› – eine internationale Zusammenarbeit, die bereits eine gemeinsame Marineübung mit den USA im Schwarzen Meer umfasste.»
Nach 2014 verstärkte die Nato ihre Präsenz in der Ukraine
Die Minsker Vereinbarungen von 2014 und 2015 wurden von Vertretern der Ukraine, Russlands und der separatistischen Regionen unterzeichnet. Sie zielten auf eine mit der Souveränität der Ukraine vereinbarte Autonomie der östlichen Regionen und die ukrainische Neutralität ab, mit internationalen Garantien, einschliesslich des ‹Abzugs aller ausländischen bewaffneten Formationen … [und] militärischer Ausrüstung aus dem Hoheitsgebiet der Ukraine› und der ständigen Überwachung der ukrainisch-russischen Grenze.
Die Antwort der NATO war eine ganz andere: eine umfassende Ausweitung der gemeinsamen militärischen Aktivitäten in der Ukraine, darunter die Operation Fearless Guardian im Jahr 2015, bei der die 173. Luftlandedivision sechs Monate lang drei ukrainische Brigaden ausbildete.
Auf dem Brüsseler NATO-Gipfel im Juni 2021 hiess es:
«Wir bekräftigen den auf dem Bukarester Gipfel 2008 gefassten Beschluss, dass die Ukraine Mitglied des Bündnisses wird …. Wir begrüssen die Zusammenarbeit zwischen der NATO und der Ukraine im Hinblick auf die Sicherheit in der Schwarzmeerregion. Der im letzten Jahr verliehene Status eines Partners mit verbesserten Möglichkeiten gibt unserer bereits ehrgeizigen Zusammenarbeit weiteren Auftrieb … mit der Option auf weitere gemeinsame Übungen …. Die militärische Zusammenarbeit und die Initiativen zum Aufbau von Kapazitäten zwischen den Bündnispartnern und der Ukraine, einschliesslich der Litauisch-Polnisch-Ukrainischen Brigade, verstärken diese Bemühungen weiter. Wir schätzen die bedeutenden Beiträge der Ukraine zu den Operationen der Verbündeten, der NATO-Reaktionskräfte und den NATO-Übungen sehr.» [/B]
Am 24. Februar 2022 kündigte er seine schreckliche Invasion an und prangerte ‹die Osterweiterung der NATO an, die ihre militärische Infrastruktur immer näher an die russische Grenze heranrückt›.
Diese Vorgeschichte liefert Belege für eine mögliche entscheidende Motivation von Putins Aggression:
Der wichtige Anstoss war der Wunsch, sich gegen die Ausweitung des aktiven militärischen Engagements der NATO über Burns› ‹rote Linie› hinweg zu wehren.
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Geändert von ABAS (23.11.2025 um 10:40 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
Auf der Playstation vielleicht...Putin hat den Krieg längst gewonnen, weil er wusste, dass der Westen dieses Mal nicht eingreifen würde; anders noch als 1941.
Die USA werden keine Truppen schicken und Europa wird keine Truppen schicken.
"Die Demokratie verteidigen" findet bei denen auch nur an der Playstation statt.
Eine Generation von Dummschwätzern.
Will man Putin stoppen, muss man die besetzten Gebiete mit Bodentruppen freikämpfen.
1. Die Ukraine ist in jedem Fall gerettet, selbst bei Annahme sämtlicher Positionen des Trump'schen "Friedensplans"!
2. Europa hat sich positioniert, wird sich innenpolitisch neu arrangieren und politisch optimiert strukturieren.
3. Europa wird sich zweifellos von den USA emanzipieren.
Und in diesen Worten drückt sich keine diesbezügliche Hoffnung aus, das ist als Prognose zu verstehen.
@rabaukin
Mit Europa meine ich "vereinfachend" stets die EU!
Die Ukraine wähnte sich an der Seite eines verlässlichen, transatlantischen Partners und in der Hoffnung auf eine entschlossene, mit einer Stimme die vitalen Interessen der Ukraine vertretenden Europäischen Union im Hinblick auf ein zukünftiges Mitglied in ebenjener Völkergemeinschaft.
Und ja, wir haben eine Mitschuld daran, dass wir größtenteils eine derartige Hoffnung suggerierten.
Und zu keiner Zeit ging es darum, Russland militärisch zu besiegen sondern im besten Falle die russischen Kräfte dieser "militärischen Spezialoperation" wieder aus dem Territorium der Ukraine "hinauszudrängen". Und das ist nicht dasselbe wie ein Sieg über Russland!
Friedensbereitschaft nicht erkennbar.
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Nordeuropäische und baltische Länder sichern der Ukraine weiterhin ihre Unterstützung zu, so die Medien.Sie versprachen, die Waffenlieferungen an die Ukraine fortzusetzen.
- Deutschland
- Dänemark
- Estland
- Finnland
- Island
- Lettland
- Litauen
- Norwegen
- Schweden
In manchem dieser Länder werden jährlich gefeiert:
- der Nationalsozialismus
- die Waffen-SS
- die deutsche Kriegsarmee, die zur "kriegstüchtigen" Armee geformt werden soll, vielleicht für einen neuen Überfall der anderen Staaten Europas, um später wieder zu sagen: "keine Reparationen".
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
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