User in diesem Thread gebannt : autochthon and Optimist |
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Welche Wirkungen haben denn die Sanktionen so?! Das 18. Sanktionspaket lässt den Russen noch immer nicht um Gnade betteln.
Lediglich die Endsiegparolen des Wertewestens sprudeln mal wieder bei Ströer und Konsorten. Dem Russen geht der Sprit aus…
Mit Kartoffeln und Eproms konnte man wohl nix mehr reißen.
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!

Dem Foren-Trottel und politisch korrekten Mitläufer Empirist die Fachkenntnis abzusprechen, bedeutet nicht, jedem anderen außer mir die Fachkenntnis abzusprechen.
Aber sehr wohl zum Beispiel dir, da du die gleiche Art von Mitläufer bist und hier zu den Foren-Trotteln wie er gehörst.
"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe
Das FCDO, das Foreign Commonwealth Development Office in Großbritannien schätzt, dass die Sanktionen gegen Russland dem russischen Staat zwischen Februar 2022 und Juni 2025 mindestens 450 Milliarden Dollar an Kriegsgeldern entzogen haben.
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Und weiter:
Wie beeinflussen die Sanktionen die russische Wirtschaft?
Auf den ersten Blick scheinen die Sanktionen Russland nicht zu schaden. Die Wirtschaft wächst aktuell um drei Prozent. „Aber dieses Wachstum spiegelt sich nicht in der Steigerung des Wohlstands der russischen Bevölkerung wider“, sagt die russische Finanzexpertin Alexandra Prokopenko. „Die Ausgaben für Soziales, Bildung, Gesundheit und sogar bei der inneren Sicherheit sinken, wegen des steigenden Kriegs- und Militärhaushalts.“
Sie spricht von einer „Politik der verpfändeten Zukunft“. Die Aussichten für die russische Wirtschaft in fünf bis zehn Jahren seien „ziemlich düster“. Prognosen zufolge wird das russische Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 1,35 Prozent sinken – und sich bis 2029 auf niedrigem Niveau halten.
Außerdem gibt es weitere Krisenerscheinungen. Wegen der Kriegswirtschaft fehlen Unternehmen Arbeitskräfte. Es gibt zudem einen Engpass für elektronische Bauteile, Software und optische Linsen, die für Hightechwaffen benötigt werden. China füllt diese Lücke und dient als Hauptumschlagplatz für westliche Halbleiter und andere Hochtechnologie. „China hält den Krieg am Kochen“, sagt Maria Schagina. „An China muss man sich wenden, um den Krieg zu beenden.“
Hohe Inflation und Innovationsschwäche
Die Finanzsanktionen treffen Russland am stärksten. Für den Kreml ist es nun sehr schwer, sich auf dem Finanzmarkt Geld zu leihen. Außerdem verteuern diese Sanktionen das Leben in Russland. Wegen der Sanktionen steigen die Preise, weil Unternehmen neue Wege für Lieferketten finden müssen. Wegen steigender Preise steigt auch die Inflation in Russland. Sie betrug im Januar 2025 9,9 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch 7,4 Prozent. In diesem Jahr könnte sie zu einem großen Problem für die Regierung und die russische Zentralbank werden.
Hinzu kommt eine Innovationsschwäche: „Russland gehört bereits jetzt schon zum technologischen Hinterhof der Welt“, sagt Alexandra Prokopenko, die bis zur russischen Invasion in die Ukraine leitende Beraterin bei der russischen Zentralbank gewesen ist. „In den letzten drei Jahren haben wir in Russland keine herausragenden Innovationen gesehen, nicht einmal Anzeichen für potenzielle technologische Durchbrüche. Diese Situation wird sich noch verschlechtern.“
Christian von Soest, Sanktionsexperte beim Leibniz-Institut für globale und regionale Studien Hamburg, fasst es so zusammen: „Wenn man sich das Gesamtbild anschaut, dann ist klar, dass die Sanktionen Russland sehr viel stärker schaden als dem Westen.“
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Tja, vor diesem informativen Hintergrund bleibt dir leider wie stets und immer dann nur noch deine Ablehnung mit dem Hinweis auf die Lügenpresse der Systemmedien, gell?
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