

Aber ist es nicht ein Idealzustand, wenn es einem gut geht?
Ich denke, dir geht es auch am liebsten gut. Das ist ja auch völlig normal. Ich fühle mich auch am wohlsten, wenn es mir gut geht. Wieso möchten viele Rechtsextreme diesen Zustand ändern? Das kann mir irgendwie keiner erklären.

Das traurige daran:
Die große Masse kapiert einfach immer noch nicht, was insbesonders seit 2015, eigentlich aber schon seit 50 Jahren, in diesem Land passiert ist:
Deutschland ist ein Sozialstaat, das funktioniert aber nur wenn viele einzahlen und wenige sich daraus bedienen.
Das Patentrezept der Etablierten gegen die Vergreisung ist bis heute: Einwanderer sollen die Sozialsysteme retten!
Das funktioniert aber nicht, denn warum sollte ein Fremder daran ein Interesse haben, dass es einem Deutschen der nicht arbeiten kann oder will gut geht?
Es findet auch keine soziale Kontrolle statt. Ein Bürgergeldempfänger der kein Bock auf Arbeit hat wird aus der deutschen Dorfgemeinschaft ausgeschlossen, sicherlich aber nicht aus dem Remo Clan bzw da läuft es anders: "Arbeiten" soll der für den Clan, das Bürgergeld kommt obendrauf, so ein SLK muss auch erst mal finanziert werden...
Das sind einfache Wahrheiten und das Verrückte ist ja: Diese Sachen sind seit Jahrzehnten bekannt, trotzdem wählen sie immer wieder die Parteien die das Land zerstören.
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)

Grüne nähern sich der AfD an - nur noch 13,3 zu 14,8%. Schien zuerst deutlicher der Abstand.


Da bin ich bei Vielem einer Meinung mit Ihnen.
Die Machenschaften bezüglich NATO Beitritt, die Errichtung von Raketenbasen und Stützpunkten,
die Übernahme des russ. Militärhafens mit noch laufendem Pachtvertrag auf der Krim....
Das müßte Mißtrauen erregen und eine vorhersehbare Reaktion.
Daß sie so ausfiel, hätte nicht sein müssen. Auch die russische Seite hätte mehr Kriegsvermeidung zeigen sollen.
Aber letztendlich ging ganz am Anfang die Initiative vom Westen aus.
Man muß sich nicht bis Japan ausdehnen.
Die Folgen und die Kosten in Billionenhöhe sind enorm und in keinem Verhältnis mehr zur Ursache.
Ein völliges diplomatisches Versagen der Verantwortlichen.
Man weiß wohl nicht mehr was Krieg bedeutet und wie es hinterher aussieht.
Falls man hinterher noch lebt oder die Angehörigen.
Wo wir in 10 Jahren stehen weiß ich nicht, oder ob man dann schon "nach dem 3." sagen wird.
Die Bevölkerung muß klarmachen, einen 3. darf es nicht geben und man ist nicht bereit für falsche Politik
sich und seine Familie zu opfern.
Wer Held im Krieg sein möchte muß bedenken, er könnte schon 5 Minuten nach Kriegsbeginn tot sein
und ein Denkmal gibt es nicht.
Es wird viel Energie verschwendet um Feindbilder aufzubauen und diese Energie fehlt dann um Frieden zu stiften, nur ist Frieden nötig um die Menschen zur Vernunft zu bringen. Heutzutage benehmen sich Politiker wie dumme Kinder im Sandkasten und das verstehe ich nicht. Man muß Linke nicht mögen, aber Willy Brandt und Egon Bahr haben wenigstens noch versucht klare Verhältnisse zu schaffen, was heutigen Politikern ziemlich abgeht. es ging um normale Verhältnisse zwischen Ost und West ohne dem anderen in den Arsch zu kriechen und das soll heut nicht mehr möglich sein ? Anscheinend wächst die Welt der Egozentriker, jeder will der Schlaueste sein ohne nur die Meinung des gegenüber zu beachten.
Friede den Hütten! Krieg den Kriegstreiberpalästen! (Georg Büchner und ich)
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