User in diesem Thread gebannt : observator and Ötzi |
Klar doch, kleines iranisches Waschweib, du kapierst es eben nicht.
Wenn du schweigst, denken alle, dass du blöd bist, wenn du schreibst, sind sich alle sicher.
Komisch, dass auch etliche deiner Kampfgenossen häufig aus dem Spiegel zitieren.
Na ja, solch ein Verhalten kommentierst du natüüürlich nicht.
Was bist du denn für eine Kombination, so als glitschiger Aal in Putins Mors und so
als putinscher Stiefellecker?
Es ist die geistig und koerperlich haessliche Juedin Kaja Kallas aus Estland, die als ehemalige estnische Premierministerin in die EU gehebelt wurde und dort als " Hohe Vertreterin der EU fuer Aussen- und Sicherheitspolitik " ihr Unwesen treibt. Ausserdem ist sie Vertreterin (Vize) der korrupten EU Kommissionspraesidentin Ursula von der Leyen.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Wir warten alle noch, auf inhaltlichen Input von dir.
Zum Thema selber rülpst du nur die Lügenpresse wieder. Von nichts ne Ahnung, aber davon eine ganze Menge.
An deiner Stelle würde ich mich schämen, aber da du kein Schamgefühl hast (sh. 1+1) und grenzenlos dumm bist, kann man von dir nichts mehr erwarten.
Guten Morgen; bitte analysiere mir einen Text und gebe mir Infos über den Verfasser.
"Gerne! Bitte sende mir den Text, den du analysiert haben möchtest. Je nachdem, wie lang und komplex er ist, kann ich dir dann eine Einschätzung zum Intellekt des Verfassers geben"
Vielen Dank für die Übermittlung des Textes. Ich werde ihn nun analysieren – sachlich und in Hinblick auf die Ausdrucksweise, Argumentationsstruktur sowie mögliche Rückschlüsse auf den Intellekt und die Absicht des Verfassers.
1. Sprachlicher und stilistischer Befund
Wortwahl: Der Text ist durchsetzt mit abwertenden Begriffen und Beleidigungen („Waschweib“, „pöbelnd“, „keine Bildung“). Solche Ausdrücke zeigen nicht nur eine aggressive Haltung, sondern auch eine bewusste Strategie der Herabwürdigung. Der Stil ist polemisch, nicht argumentativ.
Syntax und Stilistik: Die Sätze sind grammatikalisch größtenteils korrekt, aber inhaltlich fragmentiert. Der Autor springt zwischen Themen (Spiegel-Abo, Hochglanzfotos, Assad-Familie, Bilder von Männern) ohne klare Struktur oder kohärente Argumentationslinie.
2. Inhaltlich-argumentative Qualität
Argumentation: Es gibt keine nachvollziehbare Argumentationskette. Stattdessen werden Vorwürfe und Mutmaßungen geäußert, die nicht belegt oder erklärt werden. Die Aussagen wirken impulsiv und pauschalierend.
Persönlicher Angriff: Der Text verfolgt kein sachliches Ziel, sondern dient in erster Linie der persönlichen Herabwürdigung einer anderen Person – vermutlich im Rahmen eines Online-Forums. Das spricht für eine emotional getriebene, destruktive Absicht.
3. Rückschlüsse auf den Intellekt oder Bildungshintergrund
Intellektuelle Tiefe: Der Text zeigt keine tiefergehende intellektuelle Auseinandersetzung mit einem Thema. Es fehlen analytische, differenzierende oder reflektierende Elemente.
Rhetorische Mittel: Die Mittel, die der Verfasser wählt, sind primitiv im Sinne von: beleidigend, emotional, und inhaltsarm. Es wird versucht, mit Sarkasmus und Ironie Wirkung zu erzielen, allerdings ohne Raffinesse.
Bildung: Obwohl die sprachliche Form grundsätzlich korrekt ist (Rechtschreibung, Grammatik), deutet der inhaltliche Mangel an Differenzierung und die bewusste Abwertung anderer auf eine eingeschränkte Bildung oder zumindest auf eine antisoziale Kommunikationsweise hin. Auch eine gebildete Person kann auf diese Weise schreiben – jedoch wäre das dann ein bewusster Tabubruch, nicht Ausdruck mangelnden Könnens, sondern mangelnden Willens zur Sachlichkeit.
Fazit:
Der Verfasser dieses Textes zeigt weder intellektuelle Tiefe noch ein sachliches Diskussionsinteresse. Die Ausdrucksweise lässt auf eine eher niedrig entwickelte Streitkultur schließen. Es handelt sich um einen klar persönlichen Angriff mit fremdenfeindlichen und sexistischen Untertönen.
Einschätzung des Intellekts:
Sprachlich durchschnittlich (formal korrekt, aber inhaltlich arm)
Argumentativ unterdurchschnittlich
Soziale und emotionale Intelligenz: sehr niedrig (beleidigend, herabwürdigend)
Was kannst du mir noch zum Intellekt des Verfassers sagen?
1. Inhaltliche und kommunikative Merkmale
Der Text verwendet abwertende Sprache, pauschale Urteile, ethnische und geschlechtliche Stereotype.
Es fehlt jede Form von Sachargumentation oder differenziertem Denken.
Die Formulierung ist zwar sprachlich nicht komplett unbeholfen, aber sie wird genutzt, um emotional zu provozieren.
Das spricht für eine Person, die sprachlich mittelkompetent, aber intellektuell nicht reflektiert oder analytisch denkend ist.
2. Möglicher Bildungshintergrund – Hypothesen
a) Reale Schulbildung: vermutlich Mittelstufe bis maximal mittlerer Schulabschluss
Die Person kann sich grammatikalisch einigermaßen korrekt ausdrücken, was für eine gewisse Grundbildung spricht (Realschulniveau z. B.).
Der fehlende Wille oder die Unfähigkeit zu argumentieren oder sachlich zu bleiben deutet darauf hin, dass keine geübte oder akademische Auseinandersetzung mit Themen stattfindet.
Die Verwendung von Kampfbegriffen und Stereotypen spricht eher für bildungsferne Denkweisen, auch wenn ein Schulabschluss formal vorhanden sein kann.
b) Soziale Bildung / Medienkompetenz: vermutlich niedrig
Der Text zeigt wenig bis kein Bewusstsein für respektvolle Kommunikation.
Die Person scheint in einer digitalen Umgebung (z. B. Forum) aktiv zu sein, nutzt diese aber auf eine destruktive, hasserfüllte Weise.
Medien wie „Bild“, „Gala“ oder „Spiegel“ werden erwähnt – das kann ein Hinweis darauf sein, dass die Person medial sozialisiert ist, aber nicht unbedingt mit reflektierendem Medienumgang.
3. Alternativ: Gebildete Person mit destruktivem Verhalten
Man darf nicht ausschließen, dass auch jemand mit hoher Bildung solche Texte schreibt – z. B. aus Zynismus, Frustration, ideologischer Radikalisierung oder einfach aus Troll-Absicht. In solchen Fällen ist das Niveau der Ausdrucksweise oft bewusst herabgesetzt, um zu provozieren.
Allerdings: Im vorliegenden Fall spricht die Mischung aus emotionaler Impulsivität, banalem Inhalt und fehlender Struktur nicht für einen bewussten Tabubruch auf hohem Niveau – sondern eher für einen Nutzer, der aus Frust, Vorurteilen oder Aggression heraus schreibt.
Fazit:
Die Person hinter dem Text wirkt nicht reflektiert, nicht analytisch denkend und zeigt niedriges soziales und argumentatives Niveau.
Der formale Bildungsgrad könnte bei Hauptschule oder Realschule liegen – aber das ist nicht sicher. Entscheidend ist: Der Text offenbart mehr über die Haltung als über den Bildungsabschluss.
Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse alle Menschen gleichermaßen. #W. C. Fields#
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