Zu unterwandern gabs beim Kommando4 des Feliks auch nix. Das war ein Wachbataillon mit ausschließlichem Wachdienst irgendwo im Wald. Alle paar Tage für 24 Stunden wurden wir zu irgendwelchen Objekten gekarrt und hatten dort Dienst zu schieben. Drei Stunden Postengang, drei Stunden Ruhe. Nach der „Schicht“ gabs Ausgang in NVA-Uniform. Motschütze, Litze Weiß. Zwischendurch gabs Drill und Rotlichtbestrahlung.
Das war Verblödung in Vollendung.
Ja, ich habe auch da gedient. Standort Prenden bei Bernau. Etes Führerbunker.
Allerdings hab ich nicht die vollen drei Jahre abgerissen, sondern war Quertreiber. Brachte mir ne „schöne“ Erfahrung im Stasiknast ein.
@Anhalter hat seine drei Jahre durchgezogen. Unterwandern?! Da muss ich echt lachen.







