Weitere Details über den linksextremen Hintergrund des berliner Asylrichters.
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Deutschlands Justizapparat ist in weiten Teilen ein ideologisches Shithole.Wie ein Berliner Richter sein asylpolitisches Lebenswerk vollendete
Ein Berliner Richter, der den Grünen nahe steht, vollendet sein asylpolitisches Lebenswerk. Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts erklärte kürzlich die Zurückweisung von drei Somaliern für rechtswidrig, die mit Hilfe der NGO „Pro Asyl“ die deutsch-polnische Grenze überquert hatten. Für die Bundespolitik kann der Beschluss dramatische Konsequenzen haben, er fügt sich aber nahtlos in die politische Vergangenheit des verantwortlichen Richters ein, der nun seine Accounts in den sozialen Netzwerken gelöscht hat, weil dort die innige Beziehung zu den Grünen deutlich wurde.
NIUS-Recherchen zeigen, dass er zumindest zeitweise auch enge Verbindungen ins linksextreme Lager pflegte. Als junger Mann trat Florian von Alemann der marxistischen Gruppierung „JungdemokratInnen/Junge Linke“ bei. Zu dieser Zeit wurde die Gruppe vom Verfassungsschutz als „linksextreme Bestrebung“ geführt. Der Beweis für seine Mitgliedschaft ist ein im Jahr 2000 verfasster Beitrag in der Zeitschrift Forum Recht, die seit 1983 vom „Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen“ und verschiedenen linken Studentenausschüssen vierteljährlich herausgegeben wird. Am Ende seines Textes taucht dort eine Autorenangabe auf: „Florian von Alemann studiert Jura und ist Mitglied der JungdemokratInnen/Junge Linke.“
Im Verfassungsschutzbericht von 1999 heißt es über die Jungdemokraten: „Der Verband ist ideologisch nicht homogen; in ihm existieren nebeneinander marxistische, marxistisch-leninistische, ‚antideutsche‘ bzw. ‚antinationale‘, autonome und anarchistisch-libertäre Ansätze und Strömungen des Linksextremismus. Ihnen gemeinsam ist jedoch die sozialrevolutionär begründete Ablehnung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“



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