Abschreckung demonstrieren: Nato startet Großmanöver auf der Ostsee
Seit 50 Jahren gibt es die Marineübung auf der Ostsee, bei der Nato-Staaten unter anderem die Abwehr von U-Booten üben. Jetzt sind die Schiffe erstmals von Rostock ausgelaufen. Moskau sprach von einer Provokation.
Auf der [Links nur für registrierte Nutzer] hat das zweiwöchige [Links nur für registrierte Nutzer]-Marinemanöver »Baltops« begonnen. Die ersten Schiffe der 17 an der Übung beteiligten Nato-Länder liefen am Vormittag vom Marinestützpunkt [Links nur für registrierte Nutzer]-Warnemünde aus, darunter die deutsche Korvette »Magdeburg« und der französische Minensucher »Vulcain«. Von Rostock stechen auch das US-Kommandoschiff USS »Mount Whitney« und der US-Zerstörer USS »Paul Ignatius« in See.
Bis 20. Juni wollen die Einheiten unter anderem die Abwehr von U-Booten, den Einsatz unbemannter Systeme, Minenräumen, Kampfmittelbeseitigung und Luftverteidigung auf See im Verbund üben.
Das jährlich ausgerichtete maritime Nato-Großmanöver »Baltic Operations« (»Baltops«) hat eine jahrzehntelange Tradition. Auch in diesem Jahr nehmen 50 Boote und Schiffe, etwa 9000 Soldatinnen und Soldaten und auch mehr als 25 Luftfahrzeuge teil.
Erstmals in der »Baltops«-Geschichte ist Rostock Start- und Sammelpunkt der Übung. Die Hansestadt ist auch Sitz des deutschen Marinekommandos. Das Manöver biete eine Gelegenheit, die Zusammenarbeit im Bündnis zu stärken und gleichzeitig Abschreckung zu demonstrieren, hieß es.
aus: [Links nur für registrierte Nutzer]
Die Ostsee ist das Mare nostrum und im Schwarzen Meer hat Russland auch nicht mehr viel zu melden; Genosse Putin sollte sich lieber auf China konzentrieren oder er bekommt "durch die Hintertüre" Besuch....
Die Zeiten der Poussage sind fürs Erste vorbei!









