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Thema: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

  1. #202541
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    So so, man bekommt also keine Informationen.

    Woher bezieht "ABAS" und auch du all eure Informationen?
    Etwa aus der Petersburger Troll-Zentrale?

    Wenn diese Taurus-Marschflugkörper "alter Schrott" sein sollten, warum fürchtet denn die Kreml-Mafia diese Waffe?


    Das Problem ist wohl, dass Russland wegen der Taurus und der ukrainischen Drohnen in der Ukraine eine immer groessere Pufferzone errichten muss ?

    Ich rechne auch mit der Annektion der Oblaste Sumy und Charkow noch in diesem Jahr 2025 durch Russland.

    23. Mai 2025, 18:29 Uhr

    Ein Teil der Ukraine wird zur Pufferzone
    ...
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    23. Mai 2025, 21:35 Uhr

    Die Pufferzone in der Ukraine sollte den Streitkräften der Ukraine die Hände binden

    Die Experten nannten die Hauptmerkmale der zukünftigen Pufferzone in der Ukraine


    Text: Evgeny Pozdnyakov

    Die russische Armee arbeite weiterhin an der Schaffung einer Pufferzone im Grenzgebiet, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Er wies darauf hin, dass die Regionen Belgorod, Brjansk und Kursk unter regelmäßigen Angriffen der Streitkräfte der Ukraine leiden. Nach Ansicht von Experten sollte die Tiefe des gebildeten Territoriums etwa 60-80 km betragen, was die Zerstörungskraft des größten Teils des Arsenals der Streitkräfte der Ukraine verringern wird.

    Wladimir Putin sagte, dass sich das russische Militär auf die Aufgabe konzentriere, eine Sicherheitspufferzone entlang der gesamten Grenze zur Ukraine zu schaffen. Während eines Treffens mit Regierungsmitgliedern wies der Präsident darauf hin, dass die Regionen Belgorod, Brjansk und Kursk derzeit unter Beschuss durch die Streitkräfte der Ukraine leiden.

    Anfang April berichtete der Generalstabschef Waleri Gerassimow dem Staatsoberhaupt über den Erfolg bei der Schaffung einer Pufferzone. Dann wies er darauf hin, dass die russischen Truppen nach der Niederlage der Streitkräfte der Ukraine in der Region Kursk weiter in der Region Sumy vorrücken. Die Fortschritte in diese Richtung setzen sich auch heute noch fort.

    So berichtete das Verteidigungsministerium kürzlich über die Befreiung des Dorfes Maryino. Vor diesem Hintergrund begann die Demoralisierung in den Reihen der Streitkräfte der Ukraine: Viele ukrainische Soldaten halten die Verluste hier für bedeutungslos. Darüber hinaus spürt auch die Führung des Landes die prekäre Lage an den Grenzen. Es ist kein Zufall, dass Kiew bereits die Evakuierung von 200 Siedlungen angekündigt hat.

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    Die Offensive wird auch in einer anderen Grenzregion fortgesetzt - und zwar in der Region Charkow. Infolge der Aktionen der Truppengruppe Zapad gelang es der russischen Armee, das Dorf Radkowka zu besetzen. Nach Angaben des pensionierten Oberstleutnants der Volksmiliz der LVR, Andrej Morotschko, wird dieses Ereignis es in Zukunft ermöglichen, "Kupjansk in eine breite Berichterstattung zu bringen", schreibt TASS.

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    Die Expertengemeinschaft stellt fest, dass die Pufferzone eine wirksame Maßnahme sein wird, wenn sie sich "lückenlos" auf die Gebiete der Regionen Tschernihiw, Sumy und Charkow ausweitet. Bei einem Angriff in diesen Gebieten muss Moskau jedoch die Realitäten des Verhandlungsprozesses mit den Vereinigten Staaten und die Feindseligkeiten in Richtung Donezk berücksichtigen.

    "Im Idealfall sollte die Tiefe der Pufferzone etwa 80 km von unseren Grenzen entfernt sein. Diese Zahl wird durch die Schussreichweite einiger Modifikationen von HIMARS und anderen westlichen Geschützen bestimmt. Auf diese Weise stoppen wir die Bedrohung durch die unangenehmsten und zerstörerischsten Angriffe", sagte der Militärexperte Juri Knutow.

    "Dann kann die Wirkung der Pufferzone durch die Schaffung einer entmilitarisierten Zone entwickelt werden. Es handelt sich um Gebiete, in denen die Präsenz der Streitkräfte der Ukraine verboten sein wird. Die Umsetzung dieser Initiative ist jedoch erst nach der Unterzeichnung eines Friedensvertrags möglich, wenn die Parteien in Ruhe über die Einzelheiten der Aufrechterhaltung dieses Regimes diskutieren können", betont der Gesprächspartner.

    "Was die Anordnung der Pufferzone selbst betrifft, so werden hier die ersten Linien unserer Verteidigung liegen. Theoretisch ist es innerhalb ihrer Grenzen möglich, eine Art Analogon der Surovikin-Linie zu schaffen. Darüber hinaus ist es notwendig, eine vollwertige Militärgruppe auf diesen Gebieten zu stationieren, um mögliche Angriffe zu verhindern", sagt der Experte.

    "Infanterie und Artillerie sollten ebenfalls in diesen Gebieten stationiert sein.

    Darüber hinaus dürfen wir die Luftverteidigungssysteme nicht vergessen. Es wird nicht überflüssig sein, Stationen für elektronische Kampfführung (EW) zu stationieren. Die letzte "Barriere" der russischen Verteidigung sollten Grenzsoldaten sein, die die Situation in den Regionen Belgorod, Kursk und Brjansk überwachen werden", argumentiert die Quelle.

    "Aber es ist wichtig zu verstehen, dass der Prozess des Aufbaus einer Pufferzone parallel zu den Verhandlungen über eine friedliche Lösung stattfinden wird. Darüber hinaus hat sich der Dialog zwischen Moskau und Washington derzeit intensiviert. Wir sprechen von sehr heiklen und sensiblen Kontakten, die durch eine scharfe Verschärfung der Feindseligkeiten verhindert werden können", stellt er fest.

    "Deshalb bremsen wir bewusst das Tempo des Vormarsches im Grenzgebiet. Sogar westliche Experten geben das zu", fügte Knutov hinzu. "Darüber hinaus impliziert die Pufferzone nicht immer die physische Kontrolle über ein bestimmtes Gebiet.

    Zum Beispiel "wiegt" der geschickte Einsatz von UAVs in Kombination mit anderen Waffentypen oft mehr als die direkte Kontrolle über ein bestimmtes Dorf."

    Um den Beschuss der Grenzgebiete durch MLRS, Mörser und Artillerie Russlands zu verhindern, genüge es, eine 60 km tiefe Pufferzone zu schaffen, betont der Militärexperte Boris Roschin. "Mit seiner Hilfe werden wir die Zerstörungskraft des Feindes angesichts seines Arsenals erheblich reduzieren", glaubt er.

    "Natürlich wird eine solche Länge nicht ausreichen, um die Bedrohung durch UAVs zu beseitigen. Letztlich sind einige Drohnen in der Lage, eine Strecke von 1000 km zurückzulegen, so dass es in der aufstrebenden Zone keine Lücken geben sollte, was die Organisation der Luftverteidigung und der elektronischen Kriegsführung angeht. Sie ist so konzipiert, dass sie zu einer einzigen Linie wird, die die Bezirke Tschernihiw, Sumy und Charkow abdecken wird", fügt der Experte hinzu.

    "Die bloße Tatsache des Vorhandenseins einer Pufferzone wird den Feind also zwingen, vorsichtiger zu handeln. Aufgrund der stark verkürzten Flugzeit russischer Munition werden die Soldaten der Streitkräfte der Ukraine nicht in der Lage sein, Waffen aus den von ihnen kontrollierten Gebieten so aktiv zu nutzen. Gleichzeitig wird der Zeitpunkt der Schaffung einer solchen Zone durch den allgemeinen Charakter des Verlaufs der Feindseligkeiten in der NVO-Zone bestimmt", schloss Roschin.
    _
    Quelle:

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    Die Taurus bedeutet fuer mich eigentlich, dass Russland in der Ukraine bis zur rumaenischen, ungarischen und polnischen Grenze marschieren muss, weil nur so die NATO-Faschisten in der EU und den USA endgueltig gestoppt werden koennen.

    Den massiven russischen Vorstoss kann eigentlich nur noch ein Friedensvertrag mit Russland verhindern.

    Die Taurus ist schon gefaehrlich, da Reichweite so um die 500 Kilometer ?
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  2. #202542
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Machen wir uns nichts vor: Würde die russische Armee auf wundersame Weise von heute auf morgen Europa erobern, würde sich mit geringen Abweichungen ergeben:

    - 75 - 80% der Bevölkerung würden, ließe man sie ihr Leben in Ruhe leben, sich schlicht nicht sonderlich dafür interessieren.
    - 10 - 15% würden die Chance ergreifen, und sich ins Gerangel um Posten und Macht begeben, also kollaborieren.
    - der klägliche Rest ginge in eine mehr oder weniger offene Opposition. Und nur ein Bruchteil davon würde es wagen, zu Waffen zu greifen.

    Und hier kann sich jeder überlegen, in welche dieser Gruppen er fiele. Die wenigsten sind leider in der Lage, das realistisch zu tun, insbesondere nicht der von dir zitierte Nutzer.
    Stimmt! Die meisten BRD Buerger entwickelten ein * Stockholm-Syndrom, wie es nach Ende des 2. Weltkriegs der Fall war, biederten sich den Russen, genau so an, wie sie es mit der US Besatzern getan haben, kollaborierten, paktierten und solidarisierten sich mit den Russen unter der Behauptung eigentlich " schon immer " fuer die Russen gewesen zu sein.

    Massenpsychologisch ist das sogar plausibel, weil sie sich ein Volk von Verlierern so selbst zu Siegern macht. Wahrscheinlich bezeichnen sie die Russen sogar als ihre " Freunde " und " Befreier " so
    wie es die Nachkriegsdeutschen und ihre Nachfolgegeneration bis heute mit den US Besatzern machen.

    Verlierer will ja keine(r) sein! Wer als Verlierer den Speichel der Sieger leckt, macht sich selbst zum Sieger!

    * Stockholm-Syndrom

    [engl. Stockholm syndrome], syn. Identifikation mit dem Aggressor, [RF, SOZ], benannt nach den Ereignissen i. R. eines Banküberfalls mit Geiselnahme durch Jan Erik Olsson in Stockholm vom 23. bis 27. August 1973.

    Das Stockholm-Syndrom bez. die paradox erscheinende psych. Reaktion der Entwicklung einer emotionalen Bindung, Sympathie, Verbündung und Identifikation von (ggf. traumatisierten) Gewaltopfern mit dem Gewalttäter, insbes. Geiselopfern mit dem Geiselnehmer

    (auch: Opfer von Kindesmissbrauch, sexuellem Missbrauch, Kriegsgefangenschaft).

    Ggf. unterstützt das Opfer den Täter bei der Zielerreichung und handelt entgegen Personen (z. B. Polizei), die die Befreiung anstreben.

    Ggf. Entwicklung von Verständnis oder Bagatellisierung der Straftat im Nachhinein.

    Als mögliche Ursachen werden angenommen:

    (1) Erhöhung der Überlebenschance:

    Das Opfer versucht durch Kooperation die Chance zu erhöhen, dass eine Eskalation – sowohl vonseiten des Agressors als auch der Befreier – vermieden wird. Die Herstellung einer positiven Beziehung kann dem Ziel dienen, Sympathie oder Mitleid des Täters für das Opfer zu erzeugen (Lima-Syndrom);

    (2) Reduktion anhaltender Angst- und Spannungszustände:

    Bewältigungsreaktion zur Reduktion von Stress und zur Erhöhung des Kontrollerlebens (Kontrollwahrnehmung);

    (3) Reziprozität:

    Die Zusicherung des Aggressors, das Opfer (bei Kooperation) überleben zu lassen, erhöht die Chance der Entwicklung positiver Gefühle (Dankbarkeit) für den Aggressor;

    (4) Gruppenbildung und Reduktion von kognitiver Dissonanz:

    Das Opfer muss Handlungspraktiken des Täters mit ausführen. Notwendige Anpassungen des Verhaltens des Opfers an das Verhalten des Täters führen ggf. zu Einstellungsänderungen des Opfers;

    (5) Regression:

    Rückfall in kindliche Verhaltensmuster aufgrund der Erlebens vollständiger Abhängigkeit;

    (6) Einsichtsbildung und Perspektivübernahme:

    Opfer gewinnen Informationen, die Einsicht in die Motive des Täters ermöglichen. Beim Verständnis der Situation ist nur der Aggressor als Informationsquelle zugänglich;

    (7) Verstärkung:

    Kooperatives Verhalten führt zu positiven Effekte (pos. Verstärkung) oder dem Ausbleiben negativer Konsequenzen (neg. Verstärkung). Insges. werden die emot. Belastung und Belastbarkeit des Opfers und die Dauer der Freiheitsberaubung als wichtige Prädiktoren für die Entstehung des Stockholm-Syndroms angenommen.

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    Geändert von ABAS (25.05.2025 um 12:32 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #202543
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    ...
    Waren die Opfer in Butscha eventuell doch russische Zivilisten, die von den Ukros als Geiseln gehalten wurden?!
    Sie hätten denen wenigstens die weißen Armbinden/Fesseln entfernen sollen.
    Die Leichen wurden ja drapiert, alle in eine einer Straße, Name ist mir gerade entfallen, aber im alten Strang noch zu lesen.
    Eine Ministraße, wo alle Leichen lagen und auch angeblich noch vergewaltigte Frauen unter einer Decke, auch in dieser Straße.

    Dann kam Klitschko zur offiziellen Besichtigung, gerade just als die Friedensverhandlungen in Istanbul stattfanden, um diese platzen zu lassen.
    Wers glaubt.



    ---
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  4. #202544
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Schloss Beitrag anzeigen
    Asugetauscht werden sollen 1000 gegen 1000. In der ersten Charge von 270 waren 130 russische Zivilisten, die in Kursk als Geiseln genommen wurden. Hauptsächlich Frauen und ältere Menschen. 100 weitere Zivilisten sollen bei den restlichen Chargen auch noch zurückgegeben werden.

    Zivilisten als Geiseln zu nehmen und zu behalten ist bekanntlich ein Kriegsverbrechen für das UA sofort bestraft werden muß, zB durch Haselnüsse.

    Für russische Zivilisten dürfte UA keine gefangenen Soldaten im Austausch bekommen.

    ...
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  5. #202545
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Sie hätten denen wenigstens die weißen Armbinden/Fesseln entfernen sollen.
    Die Leichen wurden ja drapiert, alle in eine einer Straße, Name ist mir gerade entfallen, aber im alten Strang noch zu lesen.
    Eine Ministraße, wo alle Leichen lagen und auch angeblich noch vergewaltigte Frauen unter einer Decke, auch in dieser Straße.

    Dann kam Klitschko zur offiziellen Besichtigung, gerade just als die Friedensverhandlungen in Istanbul stattfanden, um diese platzen zu lassen.




    ---
    Da fällt mir bei den Bildern noch was auf: Üblicherweise läuft ein Mensch massiv aus. Ich sehe da keine 4,5 Liter Blut. Selbst der Messerdjihad in Hamburg hat mehr rote Farbe aufm Bahnsteig gehabt.
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  6. #202546
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Old_Grump Beitrag anzeigen
    Unsinnige Forderung!

    Es gibt keine ausreichenden Kasernen und keine Kreiswehrersatzämter mehr.

    Dafür fehlen rund 1.000.000 Wohnungen in Dumpfland und rund 20.000 Brücken sind vom Einsturz bedroht.
    Das siehst du falsch, das sind getarnte Panzersperren!

  7. #202547
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Sie hätten denen wenigstens die weißen Armbinden/Fesseln entfernen sollen.
    Die Leichen wurden ja drapiert, alle in eine einer Straße, Name ist mir gerade entfallen, aber im alten Strang noch zu lesen.
    Eine Ministraße, wo alle Leichen lagen und auch angeblich noch vergewaltigte Frauen unter einer Decke, auch in dieser Straße.

    Dann kam Klitschko zur offiziellen Besichtigung, gerade just als die Friedensverhandlungen in Istanbul stattfanden, um diese platzen zu lassen.
    Wers glaubt.



    ---
    Also ich habe dazu ein Video, wie dieser SBU Ukrainische Geheimdienst, mit Seilen in die richtige Position für Filmaufnahmen in Butscha sogar zieht. Das war richtig die erfundenen, inszenierten Massaker des Westen, in Bosien, Kosovo, Syrien vollkommen identisches Drehbucht auch von den White helms. Immer auch von den Deutschen finanziert, diese Mord und Terror Aktionen
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  8. #202548
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Da fällt mir bei den Bildern noch was auf: Üblicherweise läuft ein Mensch massiv aus. Ich sehe da keine 4,5 Liter Blut. Selbst der Messerdjihad in Hamburg hat mehr rote Farbe aufm Bahnsteig gehabt.
    Ich wurde erst stutzig bei den angeblich vergewaltigten Frauen unter eine Decke auf eben dieser Straße.
    Ich fragte mich, ob die russischen Bestien wirklich auf dieser regennassen Straße Frauen vergewaltigten, ich meine, selbst eine Bestie hat gewisse Ansprüche und vergewaltigt nicht
    im Modder auf einer Straße bei 0 Grad Außentemperatur.

    ---
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  9. #202549
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Stimmt! Die meisten BRD Buerger entwickelten eine Geiselhaftsyndrom, wie es nach Ende des 2. Weltkriegs der Fall war,
    biederten sich den Russen, genau so an, wie sie es mit der US Besatzern getan haben, kollaborierten, paktierten und solidarisierten sich mit den Russen mit der Behauptung eigentlich schon immer fuer die Russen gewesen zu sein.
    Psychologisch ist das sogar plausibel, weil sie sich von Verlierern zu selbst zu Siegern machen. Verlierer will ja keiner sein!
    Die ganz offenen Anbiederer wären nur so 10 - 15%. Der Rest- und das ist menschlich und auf seine eigene Art sogar intelligent- würde einfach sein Leben weiterleben, wenn man ihn läßt. Das ist mMn. auch nichts typisch deutsches, sondern liegt in der Natur der Menschheit. Dass aktuell in der BRD und vielen anderen europäischen Ländern ein immer höherer Bevölkerungsanteil opponiert und nicht mehr entsprechend der Staatsraison wählt, dürfte daran liegen, dass man diesen Leuten auch im Privatleben immer mehr auf den Sack geht. Du hast das Video selbst mal gebracht:



    Der Ausschnitt ist prophetisch, wenngleich der Sinn im Film anders gedacht war.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  10. #202550
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen


    Das Problem ist wohl, dass Russland wegen der Taurus und der ukrainischen Drohnen in der Ukraine eine immer groessere Pufferzone errichten muss ?

    Ich rechne auch mit der Annektion der Oblaste Sumy und Charkow noch in diesem Jahr 2025 durch Russland.

    23. Mai 2025, 18:29 Uhr

    Ein Teil der Ukraine wird zur Pufferzone
    ...
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    23. Mai 2025, 21:35 Uhr

    Die Pufferzone in der Ukraine sollte den Streitkräften der Ukraine die Hände binden

    Die Experten nannten die Hauptmerkmale der zukünftigen Pufferzone in der Ukraine



    Quelle:

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    Die Taurus bedeutet fuer mich eigentlich, dass Russland in der Ukraine bis zur rumaenischen, ungarischen und polnischen Grenze marschieren muss, weil nur so die NATO-Faschisten in der EU und den USA endgueltig gestoppt werden koennen.

    Den massiven russischen Vorstoss kann eigentlich nur noch ein Friedensvertrag mit Russland verhindern.

    Die Taurus ist schon gefaehrlich, da Reichweite so um die 500 Kilometer ?

    Russland hat gar keine andere Wahl als sobald ein Taurus-Angriff auf ein Ziel auch nur einen Kilometer hinter der Staatsgrenze erfolgt sofort mit massiven Schlägen auf Schrobenhausen und Berlin zu reagieren.

    Alles andere ist undenkbar. Wenn westliche Kriegstreiber Russland in eine solche Lage bringen wollen, wird das in einer Katastrophe enden. Die "Freunde und Verbündeten" Buntlands werden die Buntlandbonzen dann feixend hängen lassen und einen Teufel tun um zu helfen. Denen ist das Leben ihrer eigenen Völker wichtiger.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

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