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Nüchtern betrachtet
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In der Nacht zum 26. September 2022 wurde zunächst ein unerwarteter Druckverlust in Strang A von Nord Stream 2 gemeldet. Am Abend des 26. September wurde dies auch in beiden Strängen von Nord Stream 1 registriert. Ursächlich für den Druckverlust waren vier Explosionen, die [Links nur für registrierte Nutzer] aufgezeichnet worden waren. Die erste Explosion ließ um 02:03 Uhr den Strang A von Nord Stream 2, etwa 12 [Links nur für registrierte Nutzer] südöstlich der dänischen Insel [Links nur für registrierte Nutzer], bersten.[Links nur für registrierte Nutzer] An drei weiteren Stellen wurden die Pipelines am selben Tag um 19:03 Uhr zwischen Bornholm und [Links nur für registrierte Nutzer] gesprengt. Betroffen waren die beiden Stränge von Nord Stream 1 und erneut Strang A von Nord Stream 2; letzteres wurde erst am 29. September 2022 bemerkt.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] Somit blieb Strang B von Nord Stream 2 als einziger der vier Pipelines weiterhin intakt.[Links nur für registrierte Nutzer]
Die zerstörten Abschnitte lagen in 70 bis 80 Metern Tiefe[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] und haben zueinander einen Abstand zwischen 1 und 40 Seemeilen. Eine der Nord-Stream-1-Röhren wurde auf einer Länge von 250 Metern zerstört,[Links nur für registrierte Nutzer] der betroffene Nord-Stream-2-Strang hat noch größere Schäden davongetragen.[Links nur für registrierte Nutzer] In einem Umkreis von etwa einem Kilometer Durchmesser schäumte über den Lücken tagelang [Links nur für registrierte Nutzer] an die Wasseroberfläche, wodurch sich die Wasseroberfläche nach oben wölbte. Dieser Effekt wurde in bis zu 500 Metern Horizontalentfernung von den vier Berststellen beobachtet,[Links nur für registrierte Nutzer] von denen sich jeweils zwei in den [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] beziehungsweise [Links nur für registrierte Nutzer] knapp außerhalb der [Links nur für registrierte Nutzer] befinden.[Links nur für registrierte Nutzer]
Die [Links nur für registrierte Nutzer] Auswertung ergab später, dass das zum Druckabfall bei Nord Stream 2 passende Ereignis um 02:03 Uhr [Links nur für registrierte Nutzer] eine Stärke von 2,3 und die drei Ereignisse um 19:03 Uhr eine Stärke von jeweils 2,1 hatten.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] Die deutschen [Links nur für registrierte Nutzer] vermuteten, dass dafür hochwirksame Sprengsätze mit einer Sprengwirkung von etwa 500 Kilogramm [Links nur für registrierte Nutzer] eingesetzt worden seien.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
Es gibt keine echten Mini-Atombomben, so wie du dir das vorstellst.
Wasserdampfblasen wären gar nicht sichtbar, es würde schlicht das Wasser komplett verdampfen. Das in das Vakuum strömende Waaser würde eine Welle erzeugen.
Nichts zu sehen von einer Messung von Radioaktivität.
Wir reden von 4 Stellen in ca. 80 Metern Tiefe.