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Thema: China

  1. #491
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    ...
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    Der hier zum Beispiel ist Chinese auf Twitter. Und auch auf YouTube gibt es unzählige Chinesen, welche Unmut und Wut in dir auslösen werden. Aus welchem Grunde genommen auch immer.
    Andere Länder, andere Sitten.
    Warum sollte man ihnen vorschreiben, was sie in ihren Ländern machen?
    Daneben glaube ich, daß die Chinesen auch kein monolithischer Block sind und man von jedem Land
    ausgewählte Negativbeispiele zeigen kann, welche sie in ein schlechtes Licht rücken.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  2. #492
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Das muss nicht Schlechtes heißen. Ich habe mir kürzlich ein Anwesen mit mehreren Höhlen zugelegt. Hier gilt ein Haus mit angeschlossenen Höhlen als vorteilhaft. und muss entsprechend bezahlt werden.

    A) Hast du dadurch meist Wasserzugang(Quellen)
    B) bieten Höhlen ein gleichbleibendes Klima

    Ich lagere dort Wein, Gemüse und Obst und lasse Käse reifen. Außerdem nutze ich sie zur Wärmeregelung um das restliche Haus auf gleiche Temperatur zu halten. Im Winter spenden sie Wärme, im Sommer Kühle. Andere bauen sich die Höhlen zu Schlafzimmern aus oder halten Nutztiere dort.

    Und so unglücklich sehen die Chinesen mit ihren Höhlen auch nicht aus.
    Richtig. Persönlich gefallen mir Häuser, welche in einen Hügel hineingebaut worden sind:

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    Klimatisch perfekt.

    Es ist nur so mit der Propaganda aus China, von TikTok etwa, wo China als ein Land angepriesen wird, welches dem Westen 1000 Jahre voraus ist. Dabei wird gerne der dreckigste, verkommenste Teil des Westens gezeigt und verglichen mit dem neuesten Bau in China. Da mich China interessiert, mache ich mich gerne lustig darüber. Gibt ja nicht wenige im Westen, welche auf diese Propaganda hereinfallen.


    China's Robots have Shocked the world! - America Lost!

    Wo China wirklich gut ist, ist in der Propaganda. Aber da waren Kommunisten immer gut. Die ganze westliche Intelligenz ist darauf eingefallen. Ich erinnere mich als ich als Bube die ganzen Romane gelesen habe, wo die Sowjetunion als so fortschrittlich beschrieben wurde und der Westen als extremst rückschrittlich....
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  3. #493
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Eine gute Nachricht! Die Chinesen laufen den USA bei der Entwicklung von KI den Rang ab. Der chinesische Staatspraesident und Volkskongress hat die Entwicklung von KI schon vor Jahren oberste Prioritaet eingeraeumt. Dank gigantischer staatlicher Investionen sind die kommerziellen Entwi
    So dämlich wie du muss man erst mal sein, den eigenen Niedergang derart zu bejubeln. Oder bist du etwa eine mandeläugige Plattnase?

  4. #494
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    So dämlich wie du muss man erst mal sein, den eigenen Niedergang derart zu bejubeln. Oder bist du etwa eine mandeläugige Plattnase?
    Abas ist kein US-Amerikaner. Aber du ja dann offensichtlich schon, wenn du einen us-amerikanischen Niedergang als eigenen Niedergang bezeichnedst.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  5. #495
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Das muss nicht Schlechtes heißen. Ich habe mir kürzlich ein Anwesen mit mehreren Höhlen zugelegt. Hier gilt ein Haus mit angeschlossenen Höhlen als vorteilhaft. und muss entsprechend bezahlt werden.

    A) Hast du dadurch meist Wasserzugang(Quellen)
    B) bieten Höhlen ein gleichbleibendes Klima

    Ich lagere dort Wein, Gemüse und Obst und lasse Käse reifen. Außerdem nutze ich sie zur Wärmeregelung um das restliche Haus auf gleiche Temperatur zu halten. Im Winter spenden sie Wärme, im Sommer Kühle. Andere bauen sich die Höhlen zu Schlafzimmern aus oder halten Nutztiere dort.

    Und so unglücklich sehen die Chinesen mit ihren Höhlen auch nicht aus.
    Höhlenwohnungen bzw. ganze Dörfer, bestehend aus Höhlenwohnungen gibt es in Spanien auch in verschiedenen Gegenden und sie sind nicht billig. Dort herrscht das ganze Jahr eine gleichbleibende Temperatur.


    Ich habe die mal besichtigt. Der einzige Unterschied zwischen einer Normalwohnung und einer Höhlenwohnung sind mangelnde Fenster.

    Ich bin mir sicher,viele der Chinesen aus den "Sargwohnungen" würden lieber in einer Höhlenwohnung leben.
    Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat
    https://www.youtube.com/watch?v=1WzJviSbqcE. Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem...https://www.youtube.com/watch?v=aQhOrgzY3es

  6. #496
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: China

    Die tolle Botschafterin in China. Hirnloses, Bildungslose Frau, die nie etwas gelernt hat. Made by Joschka Fischer!
    [Links nur für registrierte Nutzer] (* 19. Oktober 1961 in Nürnberg) ist eine deutsche Diplomatin. Sie ist seit Juli 2022 Deutsche Botschafterin in der Volksrepublik China. Vorher war sie von Mitte 2018 bis Mitte 2022 Delegationsleiterin der Europäischen Union in Japan.

    Die Frau mit ihrem [Links nur für registrierte Nutzer] ist Strohdumm, hat nie gelernt, einmal den Mund zu halten

    Sie sei "heute ins Außenministerium vorgeladen" worden, schrieb die Botschafterin Patricia Flor auf X. Dies sei "ein durchaus aufschlussreicher Schachzug" gewesen, aber immerhin auch "eine gute Gelegenheit, ein paar Dinge zu erklären", fügte sie hinzu.

    Anfang der Woche waren vier Menschen in Deutschland wegen des Verdachts auf Spionage festgenommen worden
    [Links nur für registrierte Nutzer]



    hat Sozialmedia accounts, der Hirnlosen. Wie ein kleines geschwätziges Kind, ohne Verstand, aber Botschafterin

    Wirtschaftsvertreterin, die nie in einer Firma gearbeitet hat


    DCW-Botschafter

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Botschafterin der DCW

    Britta Heidemann ist seit November 2010 Botschafterin der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung. Ihre Affinität zu China begann mit einer Urlaubsreise nach Südchina und einem anschließenden, mehrmonatigen Schulaustausch in Peking im Alter von 15 Jahren. Ein Traum ging daher in Erfüllung, als die diplomierte Regionalwissenschaftlerin Chinas bei den Olympischen Spielen 2008 in ihrer zweiten Heimat Peking Gold holte.
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  7. #497
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    Standard AW: China


  8. #498
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: China

    Die tollen Machenschaften der Chinesen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auszug aus dem Artikel:

    Tote Fische, zerstörte Ernten, verseuchtes Wasser: In Sambia ist der Damm einer Kupfermine gebrochen,
    dann ist eine säurehaltige Flut in den Mwambashi gelangt. Umweltschützer warnen nun vor katastrophalen Folgen.

    Der Damm im Norden Sambias brach überraschend. Unaufhaltsam ergoss sich eine schmutzige Flut über das umliegende Land und
    in den nahe gelegenen Mwambashi-Bach. Und mit ihr etwa 50 Millionen Liter säurehaltiger Abfälle aus einer Kupfermine, die das Bollwerk zurückhalten sollte.

    Der Unfall ereignete sich bereits am 18. Februar 2025. Starke Regenfälle sollen die Dammwand des Rückhaltebeckens geschwächt haben.
    Behörden und Umweltschützer warnten direkt vor dem gefährlichen Cocktail aus konzentrierter Säure, gelösten Feststoffen und Schwermetallen
    – darunter Kupfer, Kobalt und Mangan –, der Fische tötete und Ernten vernichtete.

    »Es ist wirklich ein Umweltdisaster mit katastrophalen Folgen«, sagte etwa Chilekwa Mumba, ein Umweltaktivist, der in der Copperbelt-Provinz
    in [Links nur für registrierte Nutzer] arbeitet, gegenüber »Associated Press«.
    Der Mwambashi ist mit dem Kafue-Fluss verbunden, einer der wichtigsten Wasserwege des Landes. Dieser erstreckt sich über etwa 1.500 Kilometer
    durch Sambia, speist ein großes Ökosystem und versorgt Millionen von Menschen mit Wasser.

    Trinkwasser von Millionen Menschen bedroht

    Laut der [Links nur für registrierte Nutzer] waren von dem Unfall mehr als 200 Landwirte direkt betroffen, Ernten und Eigentum seien zerstört. Auch seien Schulen sowie
    die Copperbelt University geschlossen worden, heißt es weiter.
    Während der Damm wieder repariert sein soll, dauern die Ermittlungen zum Ausmaß des Umweltschadens an. Da die Inspekteure noch Dutzende Kilometer
    flussabwärts tote Fische und hohe Schadstoffwerte fanden, wächst die Sorge vor den langfristigen Umweltschäden. Zahllose Pflanzen und Tiere sowie
    geschätzt 100 Millionen Menschen könnten betroffen sein.
    Das Ministry of Water Development and Sanitation sprach laut [Links nur für registrierte Nutzer] von »verheerenden Folgen«. Nicht nur das Flusssystem, auch Grundwasser
    könnte kontaminiert werden, da die Bergbauabfälle in die Erde einsickern oder in andere Gebiete transportiert werden könnten, befürchten Fachleute.
    »Vor dem 18. Februar war dies ein lebendiger und pulsierender Fluss«, sagte Sean Cornelius, der in der Nähe des Kafue lebt, »AP«. Er berichtete, dass
    Fische starben und Vögel aus der näheren Umgebung nahezu sofort verschwanden. »Jetzt ist alles tot, es ist wie ein völlig toter Fluss. Unglaublich.
    Über Nacht ist dieser Fluss gestorben.«

    Wie »AP« berichtet, leben etwa 60 Prozent der 20 Millionen Einwohner Sambias im Einzugsgebiet des Kafue und sind in irgendeiner Weise auf ihn als Quelle
    für Fischerei, Bewässerung in der Landwirtschaft und Wasser für die Industrie angewiesen.
    Der Fluss liefert demnach Trinkwasser für etwa fünf Millionen Menschen, einschließlich der Hauptstadt Lusaka. Weil sich die Säure aus der Mine in dem Flusssystem verteilt,
    soll die Wasserversorgung der nahe gelegenen Stadt Kitwe, in der schätzungsweise 700.000 Menschen wohnen, zusammengebrochen sein.

    Chinas umstrittene Minen

    Der Unfall zeigt einmal mehr die Risiken der Kupferförderung, insbesondere in einer Region, in der China erheblichen Einfluss auf diese Industrie hat.
    In den vergangenen Jahren sind chinesisch betriebene Kupferminen wiederholt in die Kritik geraten, weil die Verantwortlichen Sicherheits-, Arbeits- und Umweltvorschriften ignorieren.
    In diesem Fall müsse die Regierung, genauer gesagt die Zambia Environmental Management Agency (ZEMA), die Verantwortung für die Verschmutzung übernehmen, sagte der
    Vizevorsitzende und Sprecher der Socialist Party Copperbelt, Reagan Kashinga der [Links nur für registrierte Nutzer] Ende Februar.
    »Es ist nicht üblich, dass ein gut gebauter Rückhaltdamm so platzt, wie es bei Sino Metals in Chambishi geschehen ist«, sagte Kashinga weiter. »Wir wissen, dass ZEMA-Beamte
    schlecht konstruierte Rückhaltdämme in Chambishi genehmigt haben, die nicht über die empfohlenen Zwei-Schicht-Systeme verfügen.«
    Die Mine wird von Sino-Metals Leach Zambia betrieben. Mehrheitlich gehört sie jedoch der staatlichen China Nonferrous Metals Industry Group.
    Laut »AP« haben die chinesischen Behörden bisher keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Sino Metals wiederum hat Bedauern über den Vorfall
    geäußert und sich verpflichtet, die betroffenen Landwirte zu entschädigen. Laut der [Links nur für registrierte Nutzer] hat der Betreiber zugesagt, mehr als 200 betroffene
    Landwirte in den Bezirken Kitwe, Chambishi und Mpongwe für Ernteverluste und andere Schäden zu entschädigen. Zudem arbeite das Unternehmen Medienberichten
    zufolge mit lokalen Behörden zusammen, um Lebensmittel und sauberes Wasser bereitzustellen.
    Nur wenige Tage nach dem Unfall bei Sino Metals wurde laut »AP« Säureabfall aus einer weiteren, kleineren chinesischen Mine entdeckt. Die Behörden beschuldigten die Betreiber,
    den Vorfall vertuschen zu wollen. Tragischerweise kam ein Minenarbeiter ums Leben, nachdem er in die Säure gefallen war, und die Mine setzte ihren Betrieb fort, obwohl sie angewiesen
    wurde, die Arbeiten einzustellen. Zwei chinesische Minenmanager wurden Medienberichten zufolge daraufhin festgenommen.

    Energiewende mit Nebenwirkungen

    Kupfer ist ein begehrter Rohstoff und weltweit gefragt. Es steckt in Smartphones und Elektrofahrzeugen.
    Umfangreiche Vorkommen gibt es im südlichen Zentralafrika im Grenzgebiet zwischen Sambia und der Demokratischen Republik Kongo. Im sogenannten Kupfergürtel befinden
    sich zahlreiche Bergwerke, Schmelzen und Aufbereitungsanlagen.
    Sambia war zuletzt der achtgrößte Kupferproduzent der Welt und rangiert laut dem U.S. Geological Survey bei den weltweiten Kupferreserven auf Platz zehn.
    Berichten zufolge macht Kupfer fast 80 Prozent des gesamten Exportwerts aus und der Bergbausektor trägt zu etwa einem Drittel der Staatseinnahmen bei.
    Bis 2035 will die Regierung die Produktion verdreifachen. Von dem Rohstoffreichtum der vergangenen Jahrzehnte kommt bei der Bevölkerung jedoch nur
    wenig bis gar nichts an.

    ------

    So und ähnlich agiert China auf den Schwarzen Kontinent.

    China plündert den Schwarzen Kontinent aus, für die Umweltschäden und menschlichen Tragödien, die aus diesen "Geschäften" hervorgehen sind andere Zuständig.

    Die einheimischen afrikanischen Bürger profitieren absolut nicht von den eigenen Rohstoffreichtum.

  9. #499
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Die tollen Machenschaften der Chinesen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auszug aus dem Artikel:

    Tote Fische, zerstörte Ernten, verseuchtes Wasser: In Sambia ist der Damm einer Kupfermine gebrochen,
    dann ist eine säurehaltige Flut in den Mwambashi gelangt. Umweltschützer warnen nun vor katastrophalen Folgen.

    Der Damm im Norden Sambias brach überraschend. Unaufhaltsam ergoss sich eine schmutzige Flut über das umliegende Land und
    in den nahe gelegenen Mwambashi-Bach. Und mit ihr etwa 50 Millionen Liter säurehaltiger Abfälle aus einer Kupfermine, die das Bollwerk zurückhalten sollte.

    Der Unfall ereignete sich bereits am 18. Februar 2025. Starke Regenfälle sollen die Dammwand des Rückhaltebeckens geschwächt haben.
    Behörden und Umweltschützer warnten direkt vor dem gefährlichen Cocktail aus konzentrierter Säure, gelösten Feststoffen und Schwermetallen
    – darunter Kupfer, Kobalt und Mangan –, der Fische tötete und Ernten vernichtete.

    »Es ist wirklich ein Umweltdisaster mit katastrophalen Folgen«, sagte etwa Chilekwa Mumba, ein Umweltaktivist, der in der Copperbelt-Provinz
    in [Links nur für registrierte Nutzer] arbeitet, gegenüber »Associated Press«.
    Der Mwambashi ist mit dem Kafue-Fluss verbunden, einer der wichtigsten Wasserwege des Landes. Dieser erstreckt sich über etwa 1.500 Kilometer
    durch Sambia, speist ein großes Ökosystem und versorgt Millionen von Menschen mit Wasser.

    Trinkwasser von Millionen Menschen bedroht

    Laut der [Links nur für registrierte Nutzer] waren von dem Unfall mehr als 200 Landwirte direkt betroffen, Ernten und Eigentum seien zerstört. Auch seien Schulen sowie
    die Copperbelt University geschlossen worden, heißt es weiter.
    Während der Damm wieder repariert sein soll, dauern die Ermittlungen zum Ausmaß des Umweltschadens an. Da die Inspekteure noch Dutzende Kilometer
    flussabwärts tote Fische und hohe Schadstoffwerte fanden, wächst die Sorge vor den langfristigen Umweltschäden. Zahllose Pflanzen und Tiere sowie
    geschätzt 100 Millionen Menschen könnten betroffen sein.
    Das Ministry of Water Development and Sanitation sprach laut [Links nur für registrierte Nutzer] von »verheerenden Folgen«. Nicht nur das Flusssystem, auch Grundwasser
    könnte kontaminiert werden, da die Bergbauabfälle in die Erde einsickern oder in andere Gebiete transportiert werden könnten, befürchten Fachleute.
    »Vor dem 18. Februar war dies ein lebendiger und pulsierender Fluss«, sagte Sean Cornelius, der in der Nähe des Kafue lebt, »AP«. Er berichtete, dass
    Fische starben und Vögel aus der näheren Umgebung nahezu sofort verschwanden. »Jetzt ist alles tot, es ist wie ein völlig toter Fluss. Unglaublich.
    Über Nacht ist dieser Fluss gestorben.«

    Wie »AP« berichtet, leben etwa 60 Prozent der 20 Millionen Einwohner Sambias im Einzugsgebiet des Kafue und sind in irgendeiner Weise auf ihn als Quelle
    für Fischerei, Bewässerung in der Landwirtschaft und Wasser für die Industrie angewiesen.
    Der Fluss liefert demnach Trinkwasser für etwa fünf Millionen Menschen, einschließlich der Hauptstadt Lusaka. Weil sich die Säure aus der Mine in dem Flusssystem verteilt,
    soll die Wasserversorgung der nahe gelegenen Stadt Kitwe, in der schätzungsweise 700.000 Menschen wohnen, zusammengebrochen sein.

    Chinas umstrittene Minen

    Der Unfall zeigt einmal mehr die Risiken der Kupferförderung, insbesondere in einer Region, in der China erheblichen Einfluss auf diese Industrie hat.
    In den vergangenen Jahren sind chinesisch betriebene Kupferminen wiederholt in die Kritik geraten, weil die Verantwortlichen Sicherheits-, Arbeits- und Umweltvorschriften ignorieren.
    In diesem Fall müsse die Regierung, genauer gesagt die Zambia Environmental Management Agency (ZEMA), die Verantwortung für die Verschmutzung übernehmen, sagte der
    Vizevorsitzende und Sprecher der Socialist Party Copperbelt, Reagan Kashinga der [Links nur für registrierte Nutzer] Ende Februar.
    »Es ist nicht üblich, dass ein gut gebauter Rückhaltdamm so platzt, wie es bei Sino Metals in Chambishi geschehen ist«, sagte Kashinga weiter. »Wir wissen, dass ZEMA-Beamte
    schlecht konstruierte Rückhaltdämme in Chambishi genehmigt haben, die nicht über die empfohlenen Zwei-Schicht-Systeme verfügen.«
    Die Mine wird von Sino-Metals Leach Zambia betrieben. Mehrheitlich gehört sie jedoch der staatlichen China Nonferrous Metals Industry Group.
    Laut »AP« haben die chinesischen Behörden bisher keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Sino Metals wiederum hat Bedauern über den Vorfall
    geäußert und sich verpflichtet, die betroffenen Landwirte zu entschädigen. Laut der [Links nur für registrierte Nutzer] hat der Betreiber zugesagt, mehr als 200 betroffene
    Landwirte in den Bezirken Kitwe, Chambishi und Mpongwe für Ernteverluste und andere Schäden zu entschädigen. Zudem arbeite das Unternehmen Medienberichten
    zufolge mit lokalen Behörden zusammen, um Lebensmittel und sauberes Wasser bereitzustellen.
    Nur wenige Tage nach dem Unfall bei Sino Metals wurde laut »AP« Säureabfall aus einer weiteren, kleineren chinesischen Mine entdeckt. Die Behörden beschuldigten die Betreiber,
    den Vorfall vertuschen zu wollen. Tragischerweise kam ein Minenarbeiter ums Leben, nachdem er in die Säure gefallen war, und die Mine setzte ihren Betrieb fort, obwohl sie angewiesen
    wurde, die Arbeiten einzustellen. Zwei chinesische Minenmanager wurden Medienberichten zufolge daraufhin festgenommen.

    Energiewende mit Nebenwirkungen

    Kupfer ist ein begehrter Rohstoff und weltweit gefragt. Es steckt in Smartphones und Elektrofahrzeugen.
    Umfangreiche Vorkommen gibt es im südlichen Zentralafrika im Grenzgebiet zwischen Sambia und der Demokratischen Republik Kongo. Im sogenannten Kupfergürtel befinden
    sich zahlreiche Bergwerke, Schmelzen und Aufbereitungsanlagen.
    Sambia war zuletzt der achtgrößte Kupferproduzent der Welt und rangiert laut dem U.S. Geological Survey bei den weltweiten Kupferreserven auf Platz zehn.
    Berichten zufolge macht Kupfer fast 80 Prozent des gesamten Exportwerts aus und der Bergbausektor trägt zu etwa einem Drittel der Staatseinnahmen bei.
    Bis 2035 will die Regierung die Produktion verdreifachen. Von dem Rohstoffreichtum der vergangenen Jahrzehnte kommt bei der Bevölkerung jedoch nur
    wenig bis gar nichts an.

    ------

    So und ähnlich agiert China auf den Schwarzen Kontinent.

    China plündert den Schwarzen Kontinent aus, für die Umweltschäden und menschlichen Tragödien, die aus diesen "Geschäften" hervorgehen sind andere Zuständig.

    Die einheimischen afrikanischen Bürger profitieren absolut nicht von den eigenen Rohstoffreichtum.
    Vor allem haben die Afrikaner nix davon. Nur ein kleiner Teil der Oberschicht, korrupt natürlich, und die Regierungsmitglieder profitieren davon.

  10. #500
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    Standard AW: China

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Vor allem haben die Afrikaner nix davon. Nur ein kleiner Teil der Oberschicht, korrupt natürlich, und die Regierungsmitglieder profitieren davon.
    "Wir wissen, dass chinesische Investitionen insgesamt und trotz einiger Herausforderungen für die afrikanischen Länder im Großen und Ganzen vorteilhaft waren und zur wirtschaftlichen Transformation beigetragen haben. Wie wir in unserem jüngsten Bericht Africa’s economic transformation: the role of Chinese investment des Overseas Development Institute (ODI) zeigen, haben chinesische Investitionen die Schaffung von Arbeitsplätzen, den Technologie- und Wissenstransfer und die wirtschaftliche Diversifizierung unterstützt."
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    Eines der ersten chinesischen Vorzeigeprojekte in Ähtiopien: die von 1998-2004 gebaute Ringroad der Hauptstadt

    Infrastruktur-Projekte

    • Angola: Drei im Bürgerkrieg zerstörte Eisenbahnlinien wurden saniert.[24]
    • Äthiopien: Einige Eisenbahnstrecken wurden gebaut.[10]
    • Ghana: 2010 unterzeichneten die Regierungen von China und Ghana ein Abkommen zur Förderung von Energie-Infrastruktur, Bildung, Abwasserentsorgung und Entwicklung der Landwirtschaft für 6 Mrd. US-Dollar. Als Gegenleistung werden an China über 15 Jahre 13.000 Barrel Rohöl täglich geliefert. Darüber hinaus gibt es eine Vereinbarung über einen weiteren 4 Mrd. US-Dollar Kredit von China für den Bau einer Nord-Süd-Verkehrs-Verbindung[10]
    • Kenia: Ein Eisenbahnprojekt für 5 Mrd. US-Dollar soll Kenia, Ruanda, Uganda, Burundi und die Republik Südsudan miteinander verbinden.[10][24]
    • DR Kongo: Mitte des Jahres 2007 wurde ein 3 Mrd. US-Dollar Geschäft vereinbart. Chinesische Unternehmen sollen in großem Umfang Infrastrukturprojekte bauen. Geplant sind unter anderem:[46]
    • 3.200 Kilometer Eisenbahntrassen
    • 3.400 Kilometer Autobahnen
    • 3.500 Kilometer kleinere Straßen
    • 31 Krankenhäuser und 145 Gesundheitsstationen;
    • 2 Universitäten
    • 5.000 Sozialwohnungen
    • Kamerun: Ein Tiefseehafen wurde finanziert.[10]
    • Nigeria: Eine Eisenbahnlinie soll über mehr als 1 400 Kilometer an der nigerianischen Atlantikküste entlang von Lagos bis Calabar für 13 Milliarden Dollar gebaut werden.[24]
    • Sudan: Im Jahr 2007 vereinbarte die Volksrepublik China mit der Regierung Sudans Exportkredite in Höhe von 1 Mrd. US-Dollar für den zweispurigen Ausbau der Eisenbahnlinie von Khartum in die sudanesische Hafenstadt Port Sudan (787 km). Der Bau wurde 2012 fertiggestellt
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    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

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