lauter Idioten sitzen in dem aufgeblähten Laden, wo ma nur dumm sein muss
Denn der Psychologie-Professor Ernst Pöppel, stellte 2016 nach 40 Jahren Akademiker-Ausbildung u.a. an der LMU München fest, dass "nur rund zehn Prozent der Menschen selber denken und ihr Leben in die eigene Hand nehmen" ([Links nur für registrierte Nutzer]), aber 90 Prozent die Verantwortung für sich und die Anstrengung eigenen Denkens verweigern - insbesondere Akademiker.
Der Nobelpreisträger Bertrand Russell beschrieb vor 100 Jahren, dass diese Denkverweigerer fest entschlossen "eher sterben als denken" ([Links nur für registrierte Nutzer]).
Daher ist richtig: "Auf größerer Ebene hegt Wolfgang Wodarg keine Hoffnung für Deutschland mehr". Die wenigen Selberdenker, die wirklich Heilung suchen, finden sie nur noch ausserhalb der korrupten Gesundheitsstrukturen, wo selber denken und lernen nicht zum gesellschaftlichen Ausschluss führen.
Besonders enttäuscht ist Wolfgang Wodarg von den jungen Akademikern, die das alles verstehen müssten. Er hat den Eindruck gewonnen, dass sie sich nicht trauen, das alles ernst zu nehmen. Stattdessen würden sie Kritik am offiziellen Narrativ als Verschwörungstheorien abtun, so müssten sie sich inhaltlich nicht mehr mit den Geschehnissen auseinandersetzen. Denn das wäre nicht förderlich für die Karriere.
«Wenn man jung ist, Familie hat und eine Hypothek abzahlen muss, überlegt man sich dreimal, ob man in den Widerstand geht und den Mund aufmacht.»
Witzleben und Wodarg kommen zu dem Schluss, dass die Länder und Staaten nicht nur aus der WHO, sondern auch aus der UNO austreten müssten, denn in diesen Organisationen werde Machtpolitik betrieben. Die UNO sei eine Fehlkonstruktion, nicht demokratisch gewählte Wirtschaftsorganisationen würden dieses Instrument missbrauchen.
Wolfgang Wodarg ist derzeit auf einer Vortragsreihe durch deutschsprachige Länder. Es sei ihm ein Bedürfnis, über all das zu sprechen, was er als Wahrheit erkannt habe, sagt er. Mit Menschen zu reden und zu diskutieren, sei fantastisch, und er sei dankbar für all die Begegnungen mit denjenigen, die kritisch denken und sogar Gruppen bilden. «Wir leben in einer spannenden Zeit, einer Zeit, in der wir nicht wissen, was am Ende rauskommen wird», resümiert er.
Quelle:
[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]






Mit Zitat antworten





