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Thema: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

  1. #111
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Da war Polen dazwischen, und wenn der Polnisch-Deutsche Krieg verhindert wird, dann gibt es auch kein Barbarossa bzw. Groza und wahrscheinlich auch keinen Winterkrieg UdSSR-Finnland.

    Die Polen hätten sich leider nie auf diese Pufferstaatsidee eingelassen, die Idee von mehreren freien polnischen Staaten ist Polen fremd, obwohl es das in der Historie auch kurz mal gab. Nach dem Tod von Boleslaw III. Schiefmund 1138 bis 1295 oder 1320, also vor langer Zeit für immerhin mindestens 157 Jahre.

    Man hätte also die Schiene offizielle Zweisprachigkeit fahren müssen, aber das gab es damals noch nicht. Das kam erst 1946 mit dem Gruber-De-Gasperi-Abkommen zwischen Österreich und Italien:
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    Südtirol mit Polen zu vergleichen, ist mindestens zweifelhaft.
    Polen war wg. des Sieges gegen die angreifende SU ("Wunder an der Weichsel") in einen Hurra-Nationalismus verfallen, der Vorschläge, wie deinen nicht einmal in Erwägung zog.
    Außerdem sah sich Polen sicher in der Garantie der Entente. Sie wollten doch noch 1938 bis nach Berlin marschieren in ihrem Nationalwahn.
    Jede Seite, Deutschland wie Polen, wollte den Zustand von vor 1914 bzw. nach 1945 wiederherstellen. In der deutschen Grenzbevölkerung besonders (bin in Stettin geboren) gab es dieses hochmütige Herabsehen auf Polen als Pollacken. Und das wurde von der NS-Führung kräftig geschürt.
    Polen steht in einer geografisch ungünstigen Lage zwischen zwei Riesen.
    Der polnische Dichter Andczej Sczipiorsky (Schreibeise wahrscheinlich falsch) beschrieb die Lage Polens einmal so:
    Polen ist der Nagel in der Zange, deren beide Backen Rußland und Deutschland heißen. Der Dichter schrieb den bekannten Roman: "Die schöne Frau Seidenmann".
    Ob eine Puffenzone Frieden geschaffen hätte, bezweifle ich. Der Volktums-, Religions- und Sprachenkampf zwischen deutsch- und polnischsprachigen Bürgern, hätte das Problem nicht gelöst.

  2. #112
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Südtirol mit Polen zu vergleichen, ist mindestens zweifelhaft.
    Polen war wg. des Sieges gegen die angreifende SU ("Wunder an der Weichsel") in einen Hurra-Nationalismus verfallen, der Vorschläge, wie deinen nicht einmal in Erwägung zog.
    Außerdem sah sich Polen sicher in der Garantie der Entente. Sie wollten doch noch 1938 bis nach Berlin marschieren in ihrem Nationalwahn.
    Jede Seite, Deutschland wie Polen, wollte den Zustand von vor 1914 bzw. nach 1945 wiederherstellen. In der deutschen Grenzbevölkerung besonders (bin in Stettin geboren) gab es dieses hochmütige Herabsehen auf Polen als Pollacken. Und das wurde von der NS-Führung kräftig geschürt.
    Polen steht in einer geografisch ungünstigen Lage zwischen zwei Riesen.
    Der polnische Dichter Andczej Sczipiorsky (Schreibeise wahrscheinlich falsch) beschrieb die Lage Polens einmal so:
    Polen ist der Nagel in der Zange, deren beide Backen Rußland und Deutschland heißen. Der Dichter schrieb den bekannten Roman: "Die schöne Frau Seidenmann".
    Ob eine Puffenzone Frieden geschaffen hätte, bezweifle ich. Der Volktums-, Religions- und Sprachenkampf zwischen deutsch- und polnischsprachigen Bürgern, hätte das Problem nicht gelöst.
    Dann eben eine Konföderation Polen-Deutschland, vergleichbar mit Schottland-England. Ist ja jetzt praktisch schon fast der Fall mit der EU. Fehlt bloß noch die Zweisprachigkeit in Polnisch-Preußen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  3. #113
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Dann eben eine Konföderation Polen-Deutschland, vergleichbar mit Schottland-England. Ist ja jetzt praktisch schon fast der Fall mit der EU. Fehlt bloß noch die Zweisprachigkeit in Polnisch-Preußen.
    Wäre 'ne gute Sache!
    Aber realistisch?
    Eher nicht.

    Mit der Zweisprachigkeit ist das auch so eine Sache.
    Glaube nicht daß sich die Grenzlanddeutschen herbeigelassen hätten, polnisch zu lernen. Dazu war man seinerzeit viel zu hochmütig. Ich höre schon meine Mutter entsetzt rufen " um Gottes Willen, was verlangt man da von mir!"

    Man mag sich heutzutage etwas näher sein, als zu Weimarer Zeiten und davor; dennoch würden sich meiner Einschätzung nach auch die Polen nicht begeistert zeigen.
    Aus welcher Ecke Europas DU stammst, weiß ich nicht, sicherlich nicht aus dem deutsch-polnischen Grenzland.

  4. #114
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von Wassiliboyd Beitrag anzeigen
    Wäre 'ne gute Sache!
    Aber realistisch?
    Eher nicht.
    Es gibt derzeit die Regelung in Polen (Gesetz über nationale und ethnische Minderheiten und regionale Sprachen, poln. Ustawa o mniejszościach narodowych i etnicznych oraz o języku regionalnym), dass in allen Gebieten wo eine historische Minderheit lebte Orte zweisprachig sein können, wenn mindestens 20% der Bewohner laut Amtsregister Angehörige der jeweiligen Minderheit sind.


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    deutsche Übersetzung:
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    Die Hilfssprache kann lediglich in den Gemeinden gebraucht werden, in denen die Zahl der
    Gemeindeeinwohner, die der Minderheit angehören, deren Sprache als Hilfssprache gebraucht werden soll, nicht
    kleiner als 20% der gesamten Einwohnerzahl der Gemeinde ist, und die in das Amtsregister der Gemeinden, in
    denen die Hilfssprache gebraucht wird (im Weiteren „Amtsregister"), eingetragen wurden.


    Mit der Zweisprachigkeit ist das auch so eine Sache.
    Glaube nicht daß sich die Grenzlanddeutschen herbeigelassen hätten, polnisch zu lernen. Dazu war man seinerzeit viel zu hochmütig. Ich höre schon meine Mutter entsetzt rufen " um Gottes Willen, was verlangt man da von mir!"

    Man mag sich heutzutage etwas näher sein, als zu Weimarer Zeiten und davor; dennoch würden sich meiner Einschätzung nach auch die Polen nicht begeistert zeigen.
    Aus welcher Ecke Europas DU stammst, weiß ich nicht, sicherlich nicht aus dem deutsch-polnischen Grenzland.
    Doch, ich komme ürsprünglich aus Brandenburg, nicht weit von der Grenze DDR-VR Polen.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  5. #115
    Putinversteher Benutzerbild von Ophiuchus
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Die Idee ist zwar 90 Jahre zu spät, aber trotzdem interessant.

    Das Grundproblem für den Auslöser des Polnisch-Deutschen Krieges 1939 war die ungerechte Grenzziehung. Es gab in der Geschichte noch nie eine gerechte Grenzziehung zwischen Deutschland und Polen - nicht im Mittelalter, nicht nach den Teilungen, auch nicht nach 1919 oder nach der deutschen oder sowjetischen Besetzung.

    Die 1919er-Grenze wurde weder von der Weimarer Republik noch von der Zweiten Polnischen Republik anerkannt. Es war einfach zu falsch.

    Die Lösung wäre gewesen, einen Pufferstaat zwischen Deutschland und Polen zu schaffen, der sämtliche polnisch-deutschen Mischgebiete umfassen sollte (außer die Mischgebiete wo die Polen lieber bei D bleiben wollten, wie in Ostpreußen geschehen mit über 90% für Verbleib in Deutschland).

    Dieser Pufferstaat würde etwa so ausgesehen haben, wenn jemand damals die Idee dazu gehabt hätte:

    Sah es im Westen anders aus ?
    Elsass-Lothringen , Saarland ....

    kann sich kaum einer erinnern :

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    Aber zurück zum Thema : mit einem Friedensvertrag der den Deutschen Luft zum atmen gelassen hätte .
    Versailles hat Deutschland so geknebelt , das es beim Ausatmen zur Explusion kommen mußte !
    Migration von Moslems endet regelmäßig tödlich fragen sie den Bestatter ihres Vertrauens .Und dannverbergen sie ihr Gesicht siehe Prozeß in München !
    Feige undankbare Bande !

  6. #116
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von Ophiuchus Beitrag anzeigen
    Sah es im Westen anders aus ?
    Elsass-Lothringen , Saarland ....

    kann sich kaum einer erinnern :

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    Aber zurück zum Thema : mit einem Friedensvertrag der den Deutschen Luft zum atmen gelassen hätte .
    Versailles hat Deutschland so geknebelt , das es beim Ausatmen zur Explusion kommen mußte !
    Der Zünder war Danzig. Die "16 Punkte zu Danzig" - obwohl eine faire Diskussionsgrundlage - waren offenbar ein Ultimatum, dessen Nichtbeachten mit Invasion beantwortet wurde. Wie es aussieht waren beide Seiten in bestimmten Denkmustern gefangen.

    Man hätte das Thema "Danzig und Transitkorridor" ein paar Jahre ruhen lassen müssen und dann nochmal frisch draufschauen.

    Für Elsaß-Lothringen wünsche ich mir auch Deutsch als offizielle Zweitsprache. Kann ja wohl nicht sein, dass nur Französisch offizielle Sprache ist. In Dünkirchen und Umgebung sollte auch Niederländisch offizielle Sprache sein, und an der Grenze zu Spanien auch Baskisch und Katalanisch bzw. Spanisch.
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  7. #117
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Es gibt derzeit die Regelung in Polen (Gesetz über nationale und ethnische Minderheiten und regionale Sprachen, poln. Ustawa o mniejszościach narodowych i etnicznych oraz o języku regionalnym), dass in allen Gebieten wo eine historische Minderheit lebte Orte zweisprachig sein können, wenn mindestens 20% der Bewohner laut Amtsregister Angehörige der jeweiligen Minderheit sind.


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    deutsche Übersetzung:
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    Die Hilfssprache kann lediglich in den Gemeinden gebraucht werden, in denen die Zahl der
    Gemeindeeinwohner, die der Minderheit angehören, deren Sprache als Hilfssprache gebraucht werden soll, nicht
    kleiner als 20% der gesamten Einwohnerzahl der Gemeinde ist, und die in das Amtsregister der Gemeinden, in
    denen die Hilfssprache gebraucht wird (im Weiteren „Amtsregister"), eingetragen wurden.




    Doch, ich komme ürsprünglich aus Brandenburg, nicht weit von der Grenze DDR-VR Polen.
    Das deutsche Polenbild war in der gemeinsamen Historie auf deutscher Seite von wechselnd jubelnder Begeisterung und totaler Verachtung geprägt.Leider!
    Polen hat durch Stalins Sichelschnitt als Entschädigung der im Ostgen verlorenen Gebiete, die der Ukraine und Weißrußland zugeschlagen wurden, ca. ein Füntel seines Staatsgebiets verloren und trotzdem stellt Polen, wenn es wahlkampfmäßig opportun ist, Reparaturleistungen im Billionen-Euro-Bereich an Deutschland. Dieses Verhalten, soviel Leid Polen angetan worden ist, wird man kaum einem Deutschen erklären können.

  8. #118
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Der Zünder war Danzig. Die "16 Punkte zu Danzig" - obwohl eine faire Diskussionsgrundlage - waren offenbar ein Ultimatum, dessen Nichtbeachten mit Invasion beantwortet wurde. Wie es aussieht waren beide Seiten in bestimmten Denkmustern gefangen.

    Man hätte das Thema "Danzig und Transitkorridor" ein paar Jahre ruhen lassen müssen und dann nochmal frisch draufschauen.

    Für Elsaß-Lothringen wünsche ich mir auch Deutsch als offizielle Zweitsprache. Kann ja wohl nicht sein, dass nur Französisch offizielle Sprache ist. In Dünkirchen und Umgebung sollte auch Niederländisch offizielle Sprache sein, und an der Grenze zu Spanien auch Baskisch und Katalanisch bzw. Spanisch.
    Das liefe auf ein "Europa der Regionen" hinaus, was einigen so vorschwebt und mMn ein guter Weg wäre, das allgemeine nationale Denken und Handeln in vernünftige Bahnen zu bringen.

  9. #119
    Mitglied Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Der Zünder war Danzig. Die "16 Punkte zu Danzig" - obwohl eine faire Diskussionsgrundlage - waren offenbar ein Ultimatum, dessen Nichtbeachten mit Invasion beantwortet wurde. Wie es aussieht waren beide Seiten in bestimmten Denkmustern gefangen.

    Man hätte das Thema "Danzig und Transitkorridor" ein paar Jahre ruhen lassen müssen und dann nochmal frisch draufschauen.

    Für Elsaß-Lothringen wünsche ich mir auch Deutsch als offizielle Zweitsprache. Kann ja wohl nicht sein, dass nur Französisch offizielle Sprache ist. In Dünkirchen und Umgebung sollte auch Niederländisch offizielle Sprache sein, und an der Grenze zu Spanien auch Baskisch und Katalanisch bzw. Spanisch.
    Gute Vorschläge.



  10. #120
    Mitglied Benutzerbild von Chinon
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    Standard AW: Wie der Zweite Weltkrieg hätte verhindert werden können

    Schwer, einen Krieg zu verhindern, wenn man angegriffen wird.
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    "Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).

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