Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
Polen wurden, wenn ich das recht erinnere, i.W. der "ostbaltischen Rasse" zugerechnet, die zwar in geringem Umfang auch im deutschen Volke vorhanden war, aber dort nicht zu den bestimmenden Elementen gehörte, politisch letztlich benachteiligt war - sieh SS-Aufnahmerichtlinien, sieh Eindeutungsrichtlinien - und als Kern*- oder Leitrasse* eines Volkes gemäss der NS-Rassenlehre dieses Volk ungermanisierbar machte.
Historisch besehen war die Praxis des NS-Staates in diesen Dingen allerdings bekanntermassen nicht unbedingt konsistent; ebensowenig die Haltung gegenüber Polen als Volk und Staat.
*Ich weiss nicht, ob es damals dafür einen offiziellen Begriff gab. Ich gehe davon aus, kenne ich aber nicht.
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
Hitler hat m.W. nicht geglaubt, Stand Ende der 30er noch zwanzig Jahre zu leben.
(Überhaupt sind m.E. viele NS-Langfristplanungen gar nicht so lang, sondern in die Lebenserwartung der einzelnen Entscheider angepasst, sieh z.B. Himmler und Schnapsideen von Germanisierungen binnen 25 Jahren statt meinetwegen bis 1980 oder 2000.)
Aktueller Kalenderspruch, KW 2: Bless with a hard heart those who surround me... (Jethro Tull, Broadsword)
Man hätte ja auch 1940 aufhören und sich mit Polen und Frankreich bescheiden können. Das Loiretal ist doch viel netter als die Pripjetsümpfe!
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