

Genau! Ich war Ende der 1980er zu der Karnevalszeit mal in Köln auf einem Seminar. Als meine Kollegen und ich abends noch'n Feierabendbier trinken wollten. kamen ein paar angemalte Weiber in den Laden und schnitten einigen Männern die Schlipse ab. Einer meiner Kollegen hat der, die ihm an den Schlips wollte, eine saftige Ohrfeige gehauen. Danach sindse wieder abjerauscht. Der Wirt war tierisch sauer, weil es da unten üblich ist. Mein Kollege meinte, sein Cerrutischlips sei zu teuer, um ihn sich zerstören zu lassen! Ganz schön bescheuert. Aber... ist ja auch Mordrheinislamien!
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Bei rechten bzw rechtsextremen Parteien eher die Regel aber die Demographie könnte der AFD einen Strich durch die Rechnung machen
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Ist schlimm genug dass die Linke die beliebteste unter Jugendlichen ist es verwundert aber nicht das Gleichaltrige im Osten der Republik dazu tendieren AFD zu wählen.
Nicht weiter schlimm das Ostdeutschland zusammengezählt eine einwohnerzahl wie NRW hat
Crazy Deutschland
Die Krawatte ist eine Art Krone, die den Träger über andere erhebt. Zu Karneval werden alle gleichgemacht, die Chefs in den Firmen ziehen eine alte an - und lassen sich sie selbstverständlich gerne abschneiden. Ein Chef, dessen Krawatte nicht gekürzt wurde, gilt als unbeliebt - er sollte sie besser ablegen, um die Schmach nicht sichbar zu machen.
IS fordert seine Anhänger in Europa (auf Deutsch) auf, Ungläubige zu überfahren.
Na dann, viel Spaß da draußen.
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Ach, das ist schon manchmal lustig. Mancher Angestellter hier kommt mit einer Krawatte
zur Arbeit nur an diesem einzigen Tag im Jahr.
Das ist für ihn auch der einzige Tag im Jahr dass ihm eine Frau an die Wäsche geht.
Weiberfastnacht war immer ein schöner Arbeitstag im Betrieb. Es gab Sekt, Brötchen
und of auch eine Affäre. Z.B. Im Aufzug.oder den Lagern, oder sogar in Büros.
Im Rheinland steht an diesem Tag das "Ehe-Recht" unter Vorbehalt, bei vielen zumindest.
Nur noch AfD
es geht wie immer, auch bei der Entwicklungshilfe um viel Geld stehlen und Betrug, das sind die Einkünfte der Politiker Hofschranzen!
Wo sind die Gelder und ein Sinn der MIlliarden teuren: EULEX Mission im Kosovo: ?
Wo sind die Nachhaltigen Projekte der Entwicklungshilfe in Afrika? Afghanistan: ? So gibt es nicht
Wolfgang Hetzer, machte über das System schon Vorträge vor 15 Jahre und schrieb Bücher.
der Ex-Botschafter: [Links nur für registrierte Nutzer]
Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann: Mit einem Vorwort von Asfa-Wossen Asserate | Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe Broschiert – 18. März 2021
von Volker Seitz (Autor)
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Unheilvolles Business der Barmherzigkeit
17 Jahre war der deutsche Diplomat Volker Seitz auf Posten in verschiedenen Ländern Afrikas. Überall konnte er beobachten, wie wenig zielführend die praktizierte Entwicklungshilfe ist, wie wenig Hilfe zur Selbsthilfe sie bietet. Warum läuft sie ins Leere? Weil die korrupten Eliten und Regierungschefs ihre Macht missbrauchen und die reichlich fließenden Mittel verschwenden bzw. in ihre eigene Tasche stecken können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen.
Volker Seitz plädiert dafür, den Aufbau eines kompetenten, unbestechlichen, den Interessen der Bevölkerung dienenden Staatsapparats zu unterstützen, statt eine Helferindustrie mit bürokratischen, intransparenten Strukturen aufrechtzuerhalten, an der die Falschen gut verdienen.
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so war es auch im Balkan, und jeder weiß es
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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