



Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Aus der BZ in Berlin
Terror in München: Afghane rast mit Auto in Verdi-Demonstration
Mit einem weißen BMW-Mini raste der abgelehnte afghanische Asylbewerber Farhad N. (24) gestern um 10.30 Uhr in der Münchner Innenstadt in eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi. Auf der Seidlstraße wurden 30 Frauen, Männer und Kinder verletzt. Die Feuerwehr spricht von zehn Schwerstverletzten und elf Schwerverletzten. Ein Kind wurde reanimiert, ein weiteres Kind und seine Mutter wurden notoperiert. Viele der Verletzten schweben in Lebensgefahr. Der Attentäter Farhad N. wurde 2001 in Kabul geboren und hält sich seit 2016 in Deutschland auf. Er soll vor der Tat islamistische Posts abgesetzt haben. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er sei aber nicht ausreisepflichtig gewesen, sondern habe eine Duldung erhalten, da die Bundesregierung Ausweisungen nach Afghanistan ablehne, teilte das bayerische Innenministerium mit. Farhad N. sei bereits „mit Betäubungsmitteln und Ladendiebstählen aufgefallen“.
Bundesregierung schiebt Afghanen nicht ab, nimmt aber immer neue auf
Bundesinnenministerin Faeser (SPD) behauptete gestern: „Als einziger Staat in Europa schieben wir trotz der Taliban-Herrschaft wieder nach Afghanistan ab und werden das weiter tun.“ Das stimmt nicht. Im vergangenen Jahr gab es lediglich einen einzigen Abschiebeflug mit 28 Straftätern nach Afghanistan, kurz vor den September-Wahlen in Ostdeutschland. Im Oktober kündigte Faeser im Bundestag an: „Es wird zeitnah weitere Abschiebungen nach Afghanistan geben.“ Die hat es aber nicht gegeben. Die Bundesregierung nimmt stattdessen immer noch Afghanen neu auf. Seit 2022 wurde 24.000 afghanische Staatsbürger über Pakistan nach Deutschland eingeflogen.
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.


Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“




Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)