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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“


Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“




NFL-Reporter (27) plötzlich gestorben[Links nur für registrierte Nutzer]
Noch ein Toder durch Massenmord und Vorsatz geboostert.
27 Jahre, gab es früher überhaupt nicht!
Die Biowaffen RNA Impfung, wird wohl in den USA, noch dieses Jahr verboten
US-Bundesstaaten mit gesetzgeberischen Bemühungen, mRNA-Injektionen ab dem 6. Februar 2025 zu verbieten
Bald wird eine kritische Masse erreicht sein, die die Bundesregierung zwingt, diesem Beispiel zu folgen.
Von Nicolas Hulscher
Global Research, 07. Februar 2025
Mutiger Diskurs
Bald wird eine kritische Masse erreicht sein, die die Bundesregierung zwingt, diesem Beispiel zu folgen. Wenn Ihnen Staaten bekannt sind, die in dieser Zahl fehlen, lassen Sie es mich bitte in den Kommentaren wissen.
Die [Links nur für registrierte Nutzer]sind eindeutig – über 81.000 Ärzte, Wissenschaftler und besorgte Bürger, 240 gewählte Amtsträger, 17 Berufsverbände, erhöhte Sterblichkeit, negative Wirksamkeit und DNA-Kontamination fordern die SOFORTIGE Rücknahme der COVID-19-„Impfstoffe“ vom Markt. Andernfalls handelt es sich um fahrlässige Massentötung:
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Jeder, dessen Schädel nicht vollständig mit Amischeiße zugestopft ist und der sich noch einen Rest von Unvoreingenommenheit bewahrt hat, wußte seit langem, daß es sich bei der Impfung wieder um ein angloamerikanisches Völkermordprogramm handelt.Elon Musk: „Wussten Sie, dass USAID mit Steuergeldern die Forschung zu Biowaffen, darunter Covid-19, finanziert hat, das Millionen von Menschen getötet hat? » [Links nur für registrierte Nutzer]
"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
Was so Hausärzte berichten, wobei bei mir im Ort, die Arzt Gemeinschafts Praxis, sehr frühzeitig jede Impf Reklame abbrachen, weil praktisch jede Familie betroffen war
Die Gehirnwäsche der Medien, NATO, Sozialmedia und Grünen Spinner, wirkte überall, das Versagen der RKI, PEI Leute, war Politisch gewollt, für Geschäfte
Berliner Hausarzt: 90 Prozent der «Post-Covid»-Fälle sind Impfschäden
Der Hausarzt Erich Freisleben hat einen Erfahrungsbericht über die Corona-Zeit veröffentlicht. Demzufolge hat er kaum Covid-Fälle, aber mehr als 300 Impfnebenwirkungen registriert und tausende Hilfsanfragen aus Kapazitätsmangel abgelehnt. Er kritisiert die Ärzteschaft. Eine Meldung von «Multipolar»
Veröffentlicht am 11. Februar 2025 von TG. L
Der Mediziner Erich Freisleben geht nach seinen eigenen Erfahrungen als Hausarzt davon aus, dass die große Mehrheit der langwierigen Corona-Leiden in Deutschland tatsächlich Impfschäden sind.
«Offiziell wird von zwei Millionen Post-COVID-Fällen gesprochen, laut meiner Praxisbeobachtung bei meinen Stammpatienten sind jedoch nur 10 Prozent Post-COVID-Fälle, während 90 Prozent mit großer Sicherheit als Impfnebenwirkungen zu betrachten sind.»
Das schreibt Freisleben in einem Beitrag für die Zeitschrift Hintergrund (Ausgabe 1/2-25). Den Betroffenen könne man medizinisch «weit besser helfen», wenn sich Wissenschaft und Politik objektiv der Erforschung der Phänomene zuwenden würden, anstatt das Problem «in den Nebel einer politischen Emotionalisierung zu verbannen».
Freisleben, der bis Juni 2022 als Hausarzt in Berlin praktizierte, beschreibt in dem Artikel seine Erfahrungen als Mediziner in der Corona-Zeit. Er habe bei seinen Patienten nur «einige schwere Verläufe als Folge der COVID-19-Infektionen» und innerhalb von zwei Jahren «sehr wenige Todesfälle erlebt. Die Variante SARS-CoV-2 «des altbekannten Coronavirus» sei «vielleicht etwas gefährlicher», jedoch kein «Todesengel» gewesen.
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Nach zwei Büchern zum Thema sowie Interviews und Beiträgen in einigen Medien habe er tausende Anträge auf Hilfe von Betroffenen erhalten. «Leider mussten wir über dreitausend bittende oder flehende Hilfsanfragen absagen», erklärt der Mediziner.
«Mehr war nicht drin, meine Mitarbeiterinnen und ich waren mit unserer Kapazität und den Nerven am Ende.»
Manche Anfragen enthielten demnach Kurzvideos, die Symptome der Geschädigten zeigten, dazu gehörten beispielsweise «Zitteranfälle junger Menschen». Die Ärzte der Betroffenen hatten den Verdacht auf Impfnebenwirkungen jedoch «kategorisch ausgeschlossen». Freisleben zeigt sich entsetzt, über die «Sorglosigkeit» der Ärzteverbände, der Gesundheitsbehörden und der Politik gegenüber den Folgen der injizierten Stoffe.
Das für die Überwachung von Impfstoffen verantwortliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) habe nicht auf Freislebens Meldungen und Begleitschreiben über Symptomatik und Laborbefunde reagiert. Der Arzt macht deutlich, dass das Impfnebenwirkungssyndrom selten eine Einzelerkrankung ist, «sondern in der Regel ein hochkomplexes Syndrom».
Ein wichtiges Problem seien Schädigungen, die durch eingewanderte Spike-Proteine (Stachel-Eiweiße) und die darauf folgende Körperabwehr verursacht werden. Inzwischen könnten die Spike-Proteine im Blut und den Immunzellen nachgewiesen werden. Doch das werde bei Geschädigten nicht untersucht. Diese würden mit ihren Problemen alleingelassen.
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
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