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Thema: Krieg in Israel ab 7.10.2023

  1. #43841
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Hakim
    Wir reden hier von einer Terroristenbrutstätte.
    Gut, dass du den Raubritterstaat ISraHell erwähnst. Der ist das einzige Gebilde auf diesem Planeten, wo Staatsterrorismus gepaart mit Landraub Doktrin sind.
    Dort sitzt der Teufel im Eck und lernt.

    Zitat Zitat von Hakim
    Deine Heuchelei wird offenbar, denn Hamas und Nusra sind die gleiche Scheiße.
    Wieder falsch geraten und Niete gezogen.
    Hamas und die Kopfabschneider von Al Nusra hatten nie etwas miteinander zu schaffen.
    Aber die brüderliche Zusammenarbeit des IL-Terrorstaates mit Al Nusra ist belegt.

    Also nochmal zur Auffrischung und diesmal zum Kopieren und Ausdrucken:

    Kein einziges Mal machte Israel die Nusra-Front für die Angriffe verantwortlich. Stattdessen beschoss oder bombardierte Israel jedes Mal die syrische Armee und ihre Verbündeten. Insgesamt wurden sieben Soldaten der syrischen Armee getötet und 43 verletzt.
    Offenbar glaubt die israelische Armee, dass die größere Gefahr für Israel vom syrischen Regime und seinen Verbündeten, der Hisbollah und Iran, ausgeht - nicht von der syrischen al-Qaida. Überraschenderweise hilft Israel der Nusra-Front sogar.
    […]
    Die Uno-Berichte beschreiben, dass syrische Aufständische mit israelischen Soldaten "interagieren". Immer wieder bringen sie Verwundete nach Israel zur Behandlung.
    Einmal beobachten die Uno-Soldaten auch eine israelische Lieferung von "Kisten" an die syrischen Aufständischen. Israel macht keinen Hehl daraus, dass es den Syrern auf dem Golan humanitär hilft - mit Nahrung, Decken, Medikamenten und medizinischer Versorgung - und dabei nicht nachfragt, ob es sich um Kämpfer oder Zivilisten handelt.


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    Botschaft diesmal angekommen?
    Inhalt verstanden?
    Hätte mich auch überrascht.

    Zitat Zitat von Politikqualle
    Kurz vor ihrer Freilassung wurden die vier ….noch...von ihren Hamas-Peinigern vorgeführt.
    Ich weiß, du meinst es gut Qualle, aber wir sollten einzelne Abläufe nicht überbewerten.
    Zu allererst war es eine Demonstration der Unversehrtheit der Gefangenen, denn wie wir aus der Vergangenheit nur zu gut wissen, erfindet das Regime im Nachhinein gerne irgendwelche Geschichten (von Folter, Vergewaltigungen, geköpften Babys uw. usf.) die sich im Nachhinein oft als Erstunken und Erlogen herausstellen.
    Voll von Lügen, Hirngespinsten und Halbwahrheiten. Darin ist Moshe Weltmeister.
    Das weißt du, das weiß ich und genaugenommen....alle.
    Selbst schuld, wenn man unabhängige Untersuchungen verweigert.
    Nur die Stiefellecker nehmen ihnen diese Horrorgeschichten ab.

    Und was heißt hier „Peiniger“?
    Qualle ich bitte dir. Immer diese schlimmen Worte.

    Unübersehbar war, (und das haben einige User ganz klar bestätigt) dass es den Gefangenen physisch gut ging.
    Und psychisch kann die Belastung auch nicht so dramatisch gewesen sein, sonst hätten sie ganz anders drein`gschaut.
    Eine Gefangene hat sogar lächelnd das Siegeszeichen gezeigt, geklatscht und Daumen hoch.
    Sehen so gequälte Frauen aus?
    Nasiehstealleswirdgutjetztlegdinieder.

    Zitat Zitat von Politikqualle
    .. warum konnte Israel diese HAMAS Terroristen nicht liquidieren ...
    Liquidieren, vernichten, oder wie kürzlich wieder gehört: „ausrotten“, - das sind die beliebtesten Vokabeln israhellscher Nazis (die ohne Gewissen und mit Freibrief für Verbrechen aller Art).
    Aber HAMAS lässt sich nicht „liquidieren“, weil es sich nicht nur um Kämpfer handelt, sondern auch um eine Idee, von Freiheit und Unabhängigkeit.

    Zitat Zitat von Reiner Zufall
    Selbst der Dirigent Baranboim wies 2001 auf die Schuld an der Krise auch bei Israel hin...
    Barenboim ist wirklich einer von den ganz wenigen in diesem Verbrecherstaat, die immer auf Frieden und Verständigung gesetzt und dafür gearbeitet haben.
    Dafür werden sie aber im eigenen Staat wie Aussätzige oder Verräter behandelt, bzw. ignoriert.
    Selbsthassender Jude“ wird dann oft gezischelt, weil einen Juden als Antisemit zu betiteln kommt wohl selbst den übelsten Keulenschwingern albern vor.

    Zitat Zitat von Reiner Zufall
    Kein Reiner Zufall,
    dass das Verbrechen der HAMAS-Gründung ausgegangen ist wie Goethes ZAUBERLEHRLING?
    Hamas ist ihr Baby, selbst wenn sie es bis zum St. Nimmerleinstag leugnen und behaupten ihr Name sei Hase.

    Zitat Zitat von Hakim
    Schon wieder die Juden?
    Wo sie doch das ewige Opfer sind und das unerreichte Talent besitzen, sich überall und bei jeder Gelegenheit unbeliebt zu machen, gell?
    Die „Liebe zu Juden“, oder die hanebüchene deutsche Staatsräson gegenüber einem der schlimmsten Terrorstaaten (seit Ende des 2. Weltkrieges), ist rein staatlich verordnet und medial eingeimpft.

    Unabhängige Umfragen (z.B. von EU und BBC) zeigen jedes mal ein, für das Regime und seine auf Linie gebrachten Stiefellecker, verheerendes Ergebnis.
    Da liegt der Terrorstaat im Ranking sogar noch unter Nordkorea, bzw. gleichauf.
    Deswegen werden zu dem Thema auch gar keine Umfragen unter EU-Bürgern mehr gemacht.
    Weltweit würde das Dunkelregime noch tiefer in die Gosse rutschen.

    Zitat Zitat von Hakim
    Der ZDJ hat aber nicht mehr zu sagen wie der Warschauer Judenrat.
    Du träumst dir halt deine eigene schlichte Welt zusammen.
    Wenn es dir gut dabei geht...........

    Zitat Zitat von schlaufix
    Wer unschuldige Menschen als Geiseln nimmt ist per se eine Bestie.
    Was Bestien anrichten, zeigen die von Navy verlinkten Drohnenaufnahmen.
    Sogar aus dem Weltraum ist ihre Barbarei zu sehen. Auf Satellitenbildern vom Gazastreifen.

    Auch landwirtschaftliche Anbauflächen haben die Barbaren im Rahmen ihrer systematischen Zerstörung von Lebensgrundlagen nicht verschont.

    Siehe HIER:

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    und HIER:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Damit haben sich Juden noch unbeliebter, als unbeliebt gemacht..........zurückhaltend ausgedrückt.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  2. #43842
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Hamas übergibt gefangene Soldatin Agam Berger
    Ich bin erstaunt wie viele Armeeangehörige sich unter den Geiseln befinden.

    Die müsste man doch eigentlich als Kriegsgefangene bezeichnen.
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  3. #43843
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    Damit haben sich Juden noch unbeliebter, als unbeliebt gemacht..........zurückhaltend ausgedrückt.
    In welchem Land waren und sind die Juden nicht willkommen?

    Reiner Zufall
    oder warum?

  4. #43844
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

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  5. #43845
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Jetzt - wo Assad weg ist, haben die Juden freie Bahn in Syrien und zeigen keine Scham ihre Boshaftigkeit und Zerstörungswut zu demonstrieren.

    Man hat die Syrer verraten. Nicht nur die, die Assad wohl gesonnen waren sondern auch die Syrer die heimlich mit Israel kollaborierten. Jetzt rauben ihnen die Juden das Land und morden ihre Familien.

    Ein erstaunlich offener Bericht - allerdings Bezahlschranke - wie es so oft ist, wenn im Mainstream ein bissel die Wahrheit rausgelassen wird.

    Israelische Truppen dringen seit dem Sturz der Assad-Diktatur in Syrien vor. Sie verjagen Zivilisten, beschießen Demonstranten. Die lokale Bevölkerung ist entsetzt: Sie sah im jüdischen Staat einen Verbündeten gegen das Regime.

    Panzerketten haben sich tief in den dunklen Boden gegraben, führen quer durch das Dorf. Häusern fehlt eine Hälfte, wo die israelischen Bulldozer und Kampfpanzer einfach weitergefahren sind, auf ihrem Weg Feigen- und Olivenbäume zerstört haben. Zwei Bauern im menschenleer wirkenden Ort winken, man möge zu ihnen kommen:

    »Die Israelis haben uns verboten, mit Journalisten zu reden. Sie sagten, wenn sie es erführen, kämen sie wieder und würden den Rest unserer Häuser auch noch niederwalzen.« Weshalb bitte auch ihre Namen und selbst der Name des Dorfs ungenannt bleiben mögen.

    »Sie kamen um fünf Uhr morgens«, erinnert sich einer der beiden Bauern, nennen wir ihn Marwan: »Panzer, Soldaten, riesige Bulldozer. Mitten im Dorf eröffneten sie das Feuer. Dann kamen sie in unsere Häuser, trieben alle zusammen. Wir wurden verhört, ob wir Sunniten oder Schiiten seien. Nach drei Stunden befahlen sie uns, sofort zu verschwinden.«

    »Er brüllte mich an, er sei verrückt und könne mich sofort erschießen«

    Ihre Autos, so nicht zerschossen, durften die Dörfler mitnehmen, ihre Kühe nicht: »Einer der Nachbarn hatte ein Kalb, fünf Tage alt. Als wir uns nach drei Wochen wieder herwagten, lag es tot auf der Wiese. Andere Kühe haben sie gleich erschossen und liegen lassen.« Eine seiner Verwandten sei gehbehindert, es habe gedauert, sie aus dem Haus zu bringen. »Da hielt mir der Offizier seine Waffe unters Kinn. Er sprach Arabisch und brüllte mich an, er sei verrückt und könne mich jetzt und hier erschießen.

    Warum tun die Israelis das? Was haben wir denen getan?« Dieselbe Frage stellen sich Tausende Dorfbewohner in der Grenzprovinz [Links nur für registrierte Nutzer] seit Wochen: Warum? Warum jetzt?

    Im Norden, entlang der syrisch-libanesischen Grenze, haben sie einen Korridor bis auf die Höhe von Damaskus besetzt. Laut einer [Links nur für registrierte Nutzer]werden mit schwerem Gerät bereits eine Verbindungsstraße und Posten im neu besetzten Gebiet gebaut.

    In Stellungnahmen und auf Anfragen erklärten israelische Militärsprecher, das militärische Eindringen sei eine temporäre Sicherheitsmaßnahme, um »feindliche Elemente« wie die »iranisch unterstützten Kräfte« zu bekämpfen. Von Schäden an zivilen Häusern sei ihnen nichts bekannt.

    Doch schon das Timing des jähen Eindringens führt die Erklärungen ad absurdum. Jene »feindlichen Elemente«, die jahrzehntelang auf syrischer Seite standen, sind alle weg seit dem Sturz der Diktatur. Die Bewohner der Dörfer hatten auf Normalität und Ruhe gehofft.

    Ja, mehr noch: »Die Israelis, was waren doch jahrelang unsere Freunde«, sagt der Lokalchronist Nader Abu Maen aus der Kleinstadt Nawa, der jahrelang konspirativ Informationen aus Kunaitra an ausländische Medien übermittelte. »Gute Freunde«, schiebt er nach und erzählt aus den Wirren des Krieges.

    Was ist aus dem Israel geworden, das ihm einst das Leben rettete?
    So auch Abu Maen, der 2016 eine Rebellenoffensive als Fotograf begleitete und dabei einen Bauchschuss erlitt: »Erst kam ich in einem gepanzerten Jeep über die Grenze, 200 Meter dahinter wartete ein richtiger Krankenwagen. Neun Tage lang wurde ich in Krankenhäusern in Naharija und Safed behandelt.

    Alles war sauber, funktionierte, das war«, er überlegt kurz, »eine andere Welt«. 2017 durften sogar seine Frau und seine kranke Tochter für drei Tage dorthin zur Behandlung. Er könne bis heute nicht verstehen, was aus dem Israel geworden sei, das ihm damals das Leben rettete und heute mit Panzern durch seine Nachbarschaft pflüge.

    Von 16.00 bis 08.00 Uhr morgens haben die Besatzer eine Ausgangssperre verhängt. Ausländische Journalisten, die ohne israelische Erlaubnis in die besetzte Zone fuhren, wurden verprügelt, festgenommen , ihre Kameras zerstört oder beschlagnahmt. Als Ende Dezember in mehreren Dörfern Demonstranten gegen die Besatzung auf die Straße gingen, wurden sie beschossen.

    »Wir waren etwa 100 Leute, skandierten ›Syrien ist frei, Israel hau ab‹«, erzählt der 18-jährige Abdulrahman al-Aqqa aus dem Dorf Dawaja vom Krankenbett aus, wo er Schussverletzungen in beiden Beinen kuriert: »Niemand von uns hatte Waffen dabei. Als wir den Israelis näher kamen, haben sie das Feuer eröffnet, mich und fünf andere verletzt.«

    »Wie wollen die Israelis Sicherheit schaffen, wenn sie die selbst untergraben?«
    Bis es dem ranghöchsten der versammelten Würdenträger reicht und er wütend beginnt zu reden, immer lauter wird dabei: »Niemand von uns hat die Grenze überschritten, gar Israel angegriffen«, sagt Scheich Sirqat al-Mohammed: »Wir wollen die Sicherheit hier gemäß dem Abkommen von 1974 beschützen. Aber die Israelis respektieren es überhaupt nicht mehr, besetzen unser Land, verletzen friedliche Demonstranten.

    Unsere Dorfräte, die religiösen Räte, haben beschlossen, dass alle Waffen abzugeben seien. Es gibt einen Staat, und der wird das Gewaltmonopol haben. Wir bedrohen niemanden. Wie wollen die Israelis Sicherheit erreichen, wenn sie selbst die Sicherheit untergraben? Warum terrorisieren sie uns so? Wir fordern, dass die Uno dem ein Ende macht, uns beschützt!«

    Die anderen hören ihm schweigend zu. Dann nicken sie, einer nach dem anderen, zaghaft.

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    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  6. #43846
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
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    Guter Vergleich
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  7. #43847
    Mitglied Benutzerbild von Senator_74
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Das geachtete, und stolze deutsche Volk sieht momentan größtenteils noch so aus:

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    Der Prototyp eines Vollhonks...

  8. #43848
    Mitglied Benutzerbild von Senator_74
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von AnastasiaNatalja Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, wie ich in dem Fall reagiere, aber fände es ehrlich gesagt unangemessen dieses Thema zur Sprache zu bringen und in meinen zugegebenermaßen wenigen Begegnungen mit Juden war dies allerdings auch nie Thema.
    Vom Zaun bricht man solche Themen ja auch nicht. Hast schon Recht.

  9. #43849
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Trump will die Palästinenser aus Gaza vertreiben und sie in die "arabischen" Staaten" deportieren und Gaza in eine israelische Reviera verwandeln.
    Die US Armee soll diese Maßnahmen tragen.
    "Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
    George Orwell
    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
    Joseph Marie de Maistre

  10. #43850
    Systemkritiker Benutzerbild von Grenzer
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    Standard AW: Krieg in Israel ab 7.10.2023

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Trump will die Palästinenser aus Gaza vertreiben und sie in die "arabischen" Staaten" deportieren und Gaza in eine israelische Reviera verwandeln.
    Die US Armee soll diese Maßnahmen tragen.

    Und nun weiss es auch der Letzte !


    Trump ist ein Erfüllungsgehilfe Israels ,-
    ein Jude unter Juden....

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